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Willkommen bei rettungssport.com

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Brocky, juergen und Simon

30.10.08 - 14:05 World Masters Games 2009 in Sydney

Von: DirkBrocky

Bei den World Masters Games in Manly, Sydney, Australien vom 10. bis 11. Oktober 2009 steht auch Freigewässer-Rettungssport auf dem Wettkampfprogramm. Erste Informationen zu den Wettkämpfen sind jetzt auf der Internetseite der WMG (http://www.2009worldmasters.com) nachzulesen. Direkt zu den Rettungssport-Informationen geht es mit diesem Link: http://www.2009worldmasters.com/Surf-Lifesaving/default.aspx.


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29.10.08 - 09:47 Vorankündigung offene Niederländische Meisterschaften

Von: DirkBrocky

De Tongelreep

Am Sonntag, 2. November, finden im Schwimmbad "De Tongelreep" in Eindhoven die offenen niederländischen Meisterschaften der Rettungsschwimmer statt.

Bis zum gestrigen Meldeschluss haben sich 246 Teilnehmer aus fünf Nationen angemeldet. Mit dabei ist auch eine Nationalmannschaft der DLRG, sowie die Ortsgruppe Schloß Holte-Stukenbrock um den deutschen Mannschaftsmeister Kai-Uwe Schirmer (Gütersloh). Neben den 15 niederländischen Mannschaften kommen weitere Teams aus der Region Catalonien (Spanien), sowie weitere Interclub-Teams aus Polen und Belgien.


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22.10.08 - 13:27 Matti 47. beim Coolangatta Gold

Von: DirkBrocky

Matthias Krause, DLRG Region Uetersen, weilt seit geraumer Zeit in Australien. Von dort berichtet er:

 "Vor ca. 5 Monaten habe ich mir in den Kopf gesetzt, am Coolangatta Gold, dem härtesten Oceanman-Rennen für Rettungsschwimmer, teilzunehmen. Seitdem habe ich bis zu zwölf Einheiten pro Woche in Brisbane trainiert, um für die 46,65 km von Surfers Paradise nach Coolangatta und zurück fit zu werden.

Am Sonntag sollte es dann endlich soweit sein. Pünktlich um 7 Uhr wurden die 56 Männer in der offenen AK auf die Reise geschickt. Ich hatte beim Ski-Start ein paar Probleme mit der Brandung und so war ich gleich hinten dran. Ich konnte dann aber doch eine kleine Gruppe finden und wir paddelten 20 km gemeinsam, bevor ich mich auf den letzten drei Kilometern noch etwas von den anderen absetzen konnte. Leider konnte ich nie so richtig einen Rhythmus finden und ich fühlte mich an diesem Tag auch nicht wirklich wohl auf meinem Ski. Auf der Ski-Strecke habe ich auch das einzige Mal daran gezweifelt, ob ich das Rennen beenden kann.
Nach einem kurzen Lauf (650m) sollte es auf die 3,5 km Schwimmstrecke gehen. Die ersten Meter fühlten sich natürlich ziemlich komisch an, aber das hatte ich auch nicht anders erwartet. Viele Schwimmer hatten Probleme mit der Orientierung. So auch ich. Den ersten Kilometer bin ich mehr im Blindflug geschwommen, aber danach hatte ich Glück und ein Boardfahrer, der einem anderen Schwimmer bei der Orientierung half, ist vor mir gepaddelt und ich konnte mich an ihm orientieren.
Dann ging es raus aus dem Wasser und ab zum ersten längeren Lauf (4 km) in weichem Sand. Die ersten Meter fühlten sich richtig gut an. Aber umso länger der Lauf war, um so mehr schmerzten meine Waden. Das war wirklich hart.

Die ersten Gedanken auf dem Board waren dann, „o.k. nur noch Board und Lauf, dann hast du es geschafft“, aber das waren halt auch noch über 15 km.
Die 5,5 km auf dem Board waren für mich echt der Killer. Meine Arme schmerzten vom ersten bis zum letzten Zug und die Strecke nahm einfach kein Ende. Ich wechselte alle zwei bis drei Minunten meine Position auf dem Board. Wenn ich auf dem Bauch liegend paddelte, dann schmerzen meine Schultern und Arme, aber die Beine wurden entlastet. Wenn ich kniend paddelte, dann schmerzen irgendwann die Beine, aber die Schultern und Arme wurden entlastet.
Ich war wirklich froh, als ich vom Board runter war. Aber da sollte ja noch der 10-km-Run nach Surfers Paradise kommen. Und nach dem ersten 4-km-Lauf war ich doch etwas unsicher, was noch kommen würde. Diesmal sollte es aber andersrum sein: meine Beine fühlten sich am Anfang ziemlich beschissen an. Doch je länger der Lauf ging, um so besser fühlte ich mich und so konnte ich am Ende noch etwas mein Tempo erhöhen.
Nach 5:16,47 h erreichte ich als 47. dann das Ziel in Surfers Paradise, ne Stunde hinter den ersten Dreien: Caine Eckstein, Tim Peach und Nathan Smith.

Es ging mir nie darum, irgendeinen bestimmten Platz zu belegen oder eine bestimmte Zeit zu erreichen. Das Einzige, was ich wollte, war das Rennen zu beenden. Und das habe ich geschafft. Es ist wirklich ein unglaublich hartes Rennen. Es fordert einen nicht nur körperlich, sondern viel mehr auch mental. Aber umso schöner ist dann das Gefühl, wenn man die Ziellinie überquert hat. Ich bin froh, dass ich das Rennen gemacht habe und diese Erfahrung sammeln konnte."


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05.10.08 - 11:22 Luckenwalde stellt Deutschlands beste Retter

Kategorie: Pool, Deutsche Meisterschaften

Von: juergen.jgw

Wie erwartet gewann die DLRG Luckenwalde erneut die Klubwertung der Deutschen Meisterschaften. Die Rettungsschwimmer standen bei nahezu jeder Siegerehrung auf dem Siegerpodest und hatten am Ende mehr als doppelt so viele Punkte gesammelt wie der Zweitplatzierte, die Ortsgruppe Emsdetten. Es folgen die OGs Stralsund und Wadgassen. Luckenwalde (Foto: Daniel Kuhrmann) holte somit zum zweiten Mal den zum zweiten Mal vergebenen Klub-Pokal.
Die Landesverbandswertung gewann - ebenfalls wie nicht anders zu erwarten - der LV Westfalen. Zum mittlerweile ungezählten Mal in Folge. Auf Platz zwei kam - mit mehr als der Hälfte Punkte weniger - der LV Brandenburg, der seine Punkte zu 95 Prozent der OG Luckenwalde zu verdanken hat.

Nach zweieinhalb Stunden Siegerehrung stieg die große Party in der Turnhalle. Weil aber wohl vereinzelte Sportler nach zu viel Alkoholgenuss negativ aufgefallen waren, wurde die Party - ähnlich wie die Interclub-Abschlussparty der Rescue - gegen 1.20 Uhr abgebrochen und lediglich in der Lounge fortgeführt.


Die 37. Deutschen Meisterschaften finden vom 15. bis 18. Oktober 2009 in Itzehoe statt.


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