Gießener Allgemeine, 18.06.10
DLRG Laubach bei »Hessischen« im Rettungsschwimmen
Laubach (pm). Am Wochenende fanden in Darmstadt die Hessischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen statt. Hochmotiviert fuhren 23 SchwimmerInnen der DLRG Laubach dorthin, um sich im offenen Vergleich zu messen. Am Samstag wurde der Mannschaftswettbewerb ausgetragen, an dem Laubach mit fünf Teams teilnahm.
In der Altersklasse 10 männlich startete mit Lilit Gemiciyan, Nina Hübner, Vincent Keneder, Katharina Schmidt und Maike Rößler eine gemischte Mannschaft und erreichte einen guten 4. Platz. In der AK 11/12 männlich ging ebenfalls eine gemischte Mannschaft an den Start: Nachdem sie leider 250 Strafpunkte erhalten hatten, blieb für Niklas Grupe, Fabian Lind, Alina Lutz und Mare Rühe leider nur der 5. Platz.
In der AK 13/14 männlich traten Mathis Keneder, Franziska Lind, Mathes Meermann, Vanessa Rößler und Tabea Wagner an, sie schwammen hochkonzentriert einen guten Wettkampf, der mit dem verdienten 2. Platz für sie endete. Leider verlief der Wettkampf in der AK 15/16 weiblich ebenfalls nicht nach Plan: Janet Anders, Katja Gengenbach, Jaqueline Möller und Luisa Schmidt erhielten 200 Strafpunkte und erzielten - obgleich als Favoritinnen im Rennen - lediglich einen für sie enttäuschenden 3. Platz.
Am schlimmsten traf es die AK 17/18: In der Disziplin »Gurtretter« ließ das »Opfer« den Retter los, sodass die ganze Mannschaft disqualifiziert wurde. Bei Kristina Borisov, Tamara Busch, Alina Hefele, Catrin Rahn und Franziska Seibert war die Enttäuschung entsprechend groß.
In den Einzelwettkämfen gaben die Laubacher noch einmal ihr Bestes. In der AK 10 weiblich ging Nina Hübner an den Start. Für sie war es der erste große Wettkampf, der in einem sehr starken Teilnehmerfeld mit einem tollen 8. Platz endete. In der AK 11 /12 weiblich gingen gleich zwei Schwimmerinnen an den Start: Unter 41 Starterinnen erreichte Alina Lutz einen guten 6. Platz, Mare Rühe Platz 16. In einem fast gleich großen Teilnehmerfeld erreichte Tabea Wagner in der AK 13/14 weiblich ebenso einen guten 6. Platz; Franziska Lind belegte Platz 20.
In derselben Altersklasse männlich schwamm Mathis Keneder nur knapp am Treppchen vorbei und belegte einen guten 4. Rang. In der AK 15/16 startete mit Jaqueline Möller eine sehr gute Schwimmerin. Doch auch an diesem Tag endete der Wettkampf für sie bitter, denn nach 200 Strafpunkten kam sie nur auf Platz 13. In der AK 17/18 weiblich zog Tamara Busch ihren Wettkampf durch und landete mit einer guten Leistungen am Ende auf Platz 5. »Als positives Resümee«, so die DRLG Laubach, »bleibt zu sagen, dass alle die Herz-Lungen-Wiederbelebung bestanden haben, die auch ein wichtigter Bestandteil eines jeden Rettungswettkampfes ist.«





