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		<title>rettungssport.com</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 23:38:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Zulassung zur DSM</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2472&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=3a0806bde5</link>
			<description>Für die 24. Deutsche Seniorenmeisterschaft hat die Veranstaltungsleitung nun 331 Einzelteilnehmer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für die 24. Deutsche Seniorenmeisterschaft hat die Veranstaltungsleitung nun <a href="fileadmin/Daten/Ergebnisse/2012/DSM12-Zulassung_Einzel.pdf" class="download" >331 Einzelteilnehmer</a> und <a href="fileadmin/Daten/Ergebnisse/2012/DSM12-Zulassung_Mannschaft.pdf" class="download" >183 Staffeln</a> zugelassen. Angemeldet hatten 112 Ortsgruppen 375 Einzelteilnehmer und 199 Staffeln. </p>
<p class="bodytext">Nach der Zulassung hat sich der Zeitplan geringfügig geändert. Dies ist die <a href="fileadmin/Daten/Ausschreibungen/2012/DSM12-Zeitplan.pdf" class="download" >neue Version</a>. </p>
<p class="bodytext">Bis zum 2. Februar sind nun Änderungen in der Meldung sowie Abmeldungen möglich. Spätestens am 16. Februar soll es die Startlisten geben.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>8. Schwerter Ruhr-Cup</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2471&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=a995740156</link>
			<description>Beim ersten überregionalen Wettkampf des Jahres trumpfte nach dreimonatiger Wettkampfpause...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim ersten überregionalen Wettkampf des Jahres trumpfte nach&nbsp;dreimonatiger Wettkampfpause Deutschlands derzeit bester Rettungsschwimmer auf. Marcel Hassemeier (DLRG Ennigerloh) legte beim 8. Ruhr-Cup der DLRG Schwerte ordentliche Zeiten vor, so dass er mit 533 Punkte Vorsprung die offene Klasse gewann. Bei den Frauen siegte Jasmin Dziuron (Westhofen-Garenfeld), die erstmals in die offene Klasse aufrutschte.<br />Der Ruhr-Cup für den alterklassenübergreifenden Gesamtsieg ging an die DLRG Emsdetten - vor den Ortsgruppen Langenberg und Verl. Rund 200 Sportler aus 19 Ortsgruppen waren am Start.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pool</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 12:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ein wahrer Anziehungsmagnet</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2470&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=82ba276a5c</link>
			<description>Schwerte.   Auch der 8. Schwerter RuhrCup am kommenden Samstag im Hallenbad entpuppt sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schwerte.&nbsp;&nbsp; Auch der 8. Schwerter RuhrCup am kommenden Samstag im Hallenbad entpuppt sich wieder als Anziehungsmagnet. 210 DLRG-Schwimmer aus ganz Deutschland, von Ahaus über Magdeburg bis Bad Bramstedt, werden von 9 bis 18 Uhr ins Becken steigen. Die jüngsten gemeldeten Teilnehmer sind neun, der älteste Aktive ist 54 Jahre alt.</p>
<p class="bodytext">Der von der DLRG Schwerte ausgerichtete RuhrCup ist inzwischen ein wirklich qualitativ gut besetzter Wettkampf. Die ambitionierten DLRG-Ortsgruppen nutzen ihn als Auftakt für das neue Wettkampfjahr, hier können die Sportler neue Techniken oder andere Strecken ausprobieren, bevor es bei den Bezirksmeisterschaften direkt um die Qualifikation zu den Landes- und darüber zu den Deutschen Meisterschaften geht. Im Rettungssport werden nämlich keine Fehler verziehen – umso wichtiger ist es daher, dass es diese Veranstaltung zum Üben gibt.</p>
<p class="bodytext">Geschwommen werden Einzeldisziplinen. Je nach Altersklasse steht Hindernisschwimmen auf dem Programm (Untertauchen eines 70 Zentimeter tiefen Hindernisses), Kombiniertes Schwimmen, Retten (Heraufholen einer Rettungspuppe und abschleppen zum Ziel), Retten mit Flossen und Superlifesaver. Dabei muss man abtauchen zu einer am Beckenboden liegenden Puppe, sie an die Wasseroberfläche bringen und zum Beckenrand schleppen. Hier lässt der Schwimmer die Puppe fallen, zieht die Flossen an, legt den Gurtretter an und schwimmt 50 Meter Freistil. An der Wende legt er den Gurtretter einer bis zum Brustring im Wasser befindlichen Puppe um und zieht diese Puppe mit Hilfe des Gurtretters zum Ziel.</p>
<p class="bodytext">Die Siegerehrung ist um 17.30 Uhr geplant, der Gesamtpokal geht wie immer an die Ortsgruppe, die in den Altersklassen 10 bis offen die meisten Punkte sammelt. Dabei kommen in jeder Disziplin der beste männliche Schwimmer und die beste weibliche Schwimmerin in die Wertung ein.</p>]]></content:encoded>
			<category>Der Westen</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>375 Einzelstarter für DSM gemeldet</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2469&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=c9ff407423</link>
			<description>Die DLRG Bielefeld-Senne hat jetzt die Meldelisten für die Deutsche Seniorenmeisterschaften...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die DLRG Bielefeld-Senne hat jetzt die Meldelisten für die Deutsche Seniorenmeisterschaften veröffentlicht. 112 Ortsgruppen haben 375 Einzelteilnehmer und 199 Staffeln gemeldet. Für die 24. DSM sind das eindeutig zu viele Teilnehmer. Wegen mangelnder Kapazitäten muss die Veranstaltungsleitung nun auf Grundlage der Zulassungsregelungen Streichungen vornehmen. Spätestens am 26. Januar soll die offizielle Zulassung veröffentlicht werden. Fehler in der Meldeliste können noch bis zum 18. Januar gemeldet und korrigiert werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pool</category>
			<category>Deutsche Senioren-Meisterschaften</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neujahrswünsche</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2468&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=cb62694991</link>
			<description>Das ehrenamtliche Team von rettungssport.com bedankt sich für das Interese an unserer Seite und am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das ehrenamtliche Team von rettungssport.com bedankt sich für das Interese an unserer Seite und am Rettungssport ingesamt und wünscht allen Lesern ein gesundes und natürlich sportlich erfolgreiches neues Jahr 2012.</h4>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schirmer und Schlüßler sind Europameister</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2467&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=5c91dd2037</link>
			<description>RETTUNGSSCHWIMMEN: Holter Rettungsschwimmer beeindrucken Nationaltrainerin und Weltelite</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Europaweit sind sie das Non-Plus-Ultra: Die Rettungsschwimmer Kai-Uwe Schirmer und Joel Schlüßler von der DLRG-Ortsgruppe Schloß Holte-Stukenbrock räumen bei der Europameisterschaft im Rettungsschwimmen in Alicante ordentlich ab. Schirmers stolze Bilanz: zweimal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze. Aber auch Schlüßler darf sich seit September Europameister nennen. </p>
<p class="bodytext">Schirmer holte bei den EM-Wettkämpfen für Nationalmannschaften den Titel mit der Rescue-Tube-Rescue-Staffel, Silber in der 4x25m-Puppenstaffel sowie der 4x50m-Gurtretterstaffel und Bronze in der Königsdisziplin Oceanman-Staffel. Dazu gewann der Student zusammen mit Joel Schlüßler den EM- Titel im Line Throw bei den Wettkämpfen auf Vereinsebene. </p>
<p class="bodytext">Für Schirmer sind die europäischen Titelkämpfe und das Auftreten im Nationalteam etwas ganz besonderes: &quot;Es macht mich sehr stolz, für eine der erfolgreichsten Rettungssport-Nationen starten zu dürfen. Und es ist einfach super, dass sich das harte Training und die vielen Entbehrungen bezahlt machen. Im Nationalteam werden noch mehr Kräfte freigesetzt.&quot; <br />Nach der Europameisterschaft ist aber lang noch nicht Schluss mit der Erfolgsstory. Die beiden Holter Rettungsschwimmer halten ihre Form und beeindrucken die Nationaltrainerin Susanne Ehling bei weiteren Wettkämpfen mit Bestzeiten. Der Lohn: Auch Joel Schlüßler wird erstmals ins Nationalteam berufen und feiert dort ein gelungenes Debüt. Beim prestigeträchtigen Deutschlandpokal holt Deutschland mit Schirmer und Schlüßler die Goldmedaille vor der starken Konkurrenz aus Italien und Australien.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Neue Westfälische</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 18:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dritter Platz als Ausrufezeichen</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2466&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=3c990975aa</link>
			<description>DEUTSCHLANDPOKAL DLRG-Schwimmer der Ortsgruppe Nieder-Olm/Wörrstadt feiern Erfolge</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(red). Beim Deutschlandpokal in Warendorf ging auch eine zwölfköpfige Mannschaft des DLRG-Landesverbands Rheinland-Pfalz an den Start. Sieben Sportler aus der Ortsgruppe (OG) Nieder-Olm/Wörrstadt gehörten dazu und steuerten einen großen Teil zum erfolgreichen Abschneiden bei diesem internationalen Wettkampf bei. Sowohl die rheinland-pfälzischen Herren als auch die Damen sammelten in den Einzel-Wertungen auf verschiedenen Strecken Punkte. Bei den Herren erreichte Lukas Gilz den 46. Platz, Holger Baldauf den 82. und Martin Klimach den 88., alle sind aus der OG Rheinböllen. Philipp Hinkel (OG Eisenberg) erreichte den 102. Platz. Bei den Junioren erreichte David Muders einen starken 9. Platz, und Manuel Blum überzeugte mit Platz 13. Beide sind von der OG Nieder-Olm/Wörrstadt.</p>
<p class="bodytext">Junioren mit sehr guten Leistungen</p>
<p class="bodytext">Bei den Damen wurde das gesamte Team Rheinland-Pfalz von der OG Nieder-Olm/Wörrstadt gestellt. Alena Kröhler erreichte in der Gesamtwertung den 27., Jessica Maas den 65. und Laura Hißler den 88. Platz. Nadine Weber konnte wegen einer Disqualifikation nur den 120. Platz verbuchen. Die Junioren mit Anna Süßdorf (Nieder-Olm/Wörrstadt) und Hanna Kehl (Kusel) glänzten mit sehr guten Leistungen und erreichten den 6. (Anna) und den 10. Platz (Hanna).</p>
<p class="bodytext">Es gelang dem Landesverband erstmals, sich mit dem achten Platz in den Top 10 zu platzieren. Das Junioren-Team des Landesverbands, drei von vier Schwimmern aus der OG Nieder-Olm/Wörrstadt, setzte mit dem dritten Platz ein Ausrufezeichen.</p>
<p class="bodytext">Top-Zehn-Platzierungen beim Bauna-Eder-Pokal</p>
<p class="bodytext">Da viele Schwimmer beim internationalen Deutschlandpokal in Warendorf waren, trat beim Bauna-Eder-Pokal in Baunatal nur eine kleine Mannschaft der DLRG Ortsgruppe Nieder-Olm/Wörrstadt an, erlangte aber gute Platzierungen. Tom Stohr wurde zweiter in seiner Altersklasse, Julia Fritz landete auf dem vierten und Fabienne Gruteser auf dem sechsten Platz.</p>
<p class="bodytext">Neben weiteren Platzierungen unter den Top 10 schaffte Vivien Neubauer den dritten Platz bei den Damen. Bei den Mannschaftswettkämpfen feierte man mit den zweiten Plätzen der Mannschaften AK 10 weiblich (Fabienne Gruteser, Jacqueline Fritz, Klara Barten und Lisa Stohr) und der AK 12 weiblich (Kira Kreutzer, Julia Fritz, Anne Sorowka, Paula Boos) weitere Erfolge.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine Zeitung</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 22:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hohe Auszeichnung für Detlev Mohr</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2465&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=88676122a0</link>
			<description>Mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse ist jetzt Dr. Detlev Mohr ausgezeichnet worden. Mohr nahm die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse ist jetzt Dr. Detlev Mohr ausgezeichnet worden. Mohr nahm die Auszeichnung im Schloss Bellevue von Bundespräsident Christian Wulff persönlich entgegen. Durch sein intensives ehrenamtliches Engagement in der Wasserrettung auf nationaler und internationaler Ebene hat sich Mohr herausragende Verdienste erworben. Schon seit 1971 ist er in diesem Bereich aktiv, seit 1990 in der DLRG. Fast 20 Jahre leitete er bis 2008 die von ihm gegründete Ortsgruppe im Ostseebad Prerow. Daneben war er auf Landesebene tätig. Seit 1998 wirkt er als Vizepräsident der DLRG. Themen, die Dr. Mohr besonders am Herzen liegen, sind die Unfallprävention und die Erhebung gesicherter Erkenntnisse über den Ertrinkungstod und seine Ursachen.Zudem bringt er seine Erfahrungen im Weltverband International Lifesaving Federation (ILS) und im europäischen Dachverband ILSE ein, in dem er 2008 zum ehrenamtlicher Generalsekretär gewählt wurde. Daher ist er auch dem Rettungssport verbunden.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trio der DLRG mit Württemberg auf Platz fünf</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2461&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=1f8746fac5</link>
			<description>Beim 21. internationalen Deutschlandpokal im Rettungsschwimmen waren über 300 Athleten aus elf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim 21. internationalen Deutschlandpokal im Rettungsschwimmen waren über 300 Athleten aus elf Nationalmannschaften und fast sämtlichen Landesverbänden am Start. Mit Hiemkea Schuster, Alexandra Stenzel, Greta Hafner und Benjamin Geyer starteten vier Athleten der DLRG Bietigheim-Bissingen bei einem der wichtigsten Rettungssport-Events der Welt für die Württembergische Auswahl.</p>
<p class="bodytext">Bei den Nationalmannschaften gewann Deutschland vor Australien und Italien den Wettbewerb aufgrund einer starken Teamleistung in den Staffelwettbewerben. Die württembergische Auswahl belegte in der Gesamtwertung der Landesverbände Platz fünf. Das Quartett der DLRG Bietigheim-Bissingen trug vor allem in den Staffelwettbewerben mit guten Leistungen zu diesem Ergebnis bei.</p>
<p class="bodytext">Für die Bietigheim-Bissinger Rettungsschwimmer sind die Weltmeisterschaften im nächsten Jahr ein Thema. Sie wollen bei den Masters und der Club-WM starten. Es wäre die vierte Teilnahme der DLRG-Ortsgruppe, die 2012 ihr 75-jähriges Jubiläum feiert. bz </p>]]></content:encoded>
			<category>Bönnigheimer Zeitung</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DLRG Velbert erneut Landesmeister</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2460&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=85b11d8357</link>
			<description>Die Damenmannschaft der DLRG Velbert hat bei den diesjährigen Landes Seniorenmeisterschaften in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Damenmannschaft der DLRG Velbert hat bei den diesjährigen Landes Seniorenmeisterschaften in Waldfeucht ihren Landesmeistertitel verteidigt.<br />In der Aufstellung Daniela Berling, Andrea Brunnöhler, Petra Jensen, Claudia Riegels-Luda, und Bärbel Weber konnte sie sich in der Altersklasse 140 gegen starke Konkurrenz durchsetzen und ihren Erfolg vom Vorjahr wiederholen. Mit diesem Sieg haben sie sich direkt für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert.<br />Ebenso erfolgreich verlief der Tag für Petra Jensen, die in der Altersklasse 45 die Landesmeisterschaft in persönlicher Bestleistung erschwimmen konnte und mit diesem Ergebnis für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert ist.</p>
<p class="bodytext">Mit insgesamt 4 Startern gingen die Männer in die Einzeldisziplinen und konnten dabei die Plätze 5, 6 und 7 belegen. (Jörg Hunsche, Ralf Rodloff, Thomas Thier) AK 45.<br />Ebenfalls zufrieden sein konnte Klaus Quandt, der in der Altersklasse 50 den 7 Platz belegte.</p>
<p class="bodytext">Bei den abschließenden Mannschaftswettbewerben erzielten die beiden Velberter Herrenmannschaften, die zum ersten Mal in dieser Aufstellung an den Start gingen, die beachtlichen Plätze 6 und 7 in einem sehr stark besetzten Feld.<br />(Sven Berling, Klaus Quandt, Ralf Rodloff, Stefan Goldau, Jörg Hunsche, Petra Otto, Thomas Thier, Bernhard Quandt und Dirk Hanses- Deeg)</p>
<p class="bodytext">Bei den zu schwimmenden Disziplinen handelt es sich um 100m Retten mit Flossen, 100m Hindernisschwimmen, 50m Retten einer Puppe. Die Mannschaftswettbewerbe bestehen aus<br />4x 50m Hindernisschwimmen, 4x 50m Rettungsstaffel, 4x 50m Gurtretterstaffel und 4x 25m Puppenstaffel.<br />Neben den rein sportlichen Aspekten stehen hier auch die verschiedenartigen Rettungstechniken im Vordergrund und fließen mit in die Bewertung ein. (P.O. )</p>]]></content:encoded>
			<category>Lokalkompass</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 23:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DLRG-Ortsgruppe Wörrstadt/Nieder-Olm holt mehrere Medaillen beim Wendelinuscup in St.Wendel</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2457&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=c68c71bb78</link>
			<description>(red). Beim 28. Wendelinuscup in Sankt Wendel stellten die Sportler der DLRG-Ortsgruppe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(red). Beim 28. Wendelinuscup in Sankt Wendel stellten die Sportler der DLRG-Ortsgruppe Nieder-Olm/Wörrstadt ihre eindrucksvolle Form unter Beweis. Die Ortsgruppe Nieder-Olm/Wörrstadt war mit fünf Mannschaften am Start, von denen drei den Sieg in ihrer jeweiligen Altersklasse und zwei den zweiten Platz gewannen. Die Altersklasse (AK) 10 weiblich errang mit Jette Jäger, Klara Barten, Anna Lena Mussel, Jacqueline Fritz und Fabienne Gruteser souverän den ersten Platz. Die AK 12 männlich mit Tim und Jan Nüsing, Tom Stohr, Sophia de Witt und Samuel Neubauer musste sich knapp der Mannschaft aus Völklingen geschlagen geben. Mit großem Abstand wurde die Mannschaft der AK 13/14 weiblich mit Julia Fritz, Anne Sorowka, Paula Boos und Kira Kreutzer erste. Die Mannschaft der AK 15/16 männlich, musste sich mit Britta und Torsten Brandt, Manuel Blum und Mareike Kröhl der OG Gersweiler geschlagen geben. Mit großem Vorsprung gewann die Mannschaft der AK 15/16 weiblich mit Elena Brück, Laura Hißler, Anna Alicia Abad Sieper und Sarah Neuhaus.</p>
<p class="bodytext">Erfolgreich auch bei Wellenwettkampf</p>
<p class="bodytext">Beim Leinen-Wettkampf, der nicht nach Altersklassen getrennt gewertet wurde, konnte die AK 15/16 weiblich den zweiten Platz erringen, die Mannschaft der AK 13/14 weiblich, wurde vierte. Den Medaillenspiegel und die Gesamtwertung des Wettkampfes führte die DLRG Nieder-Olm/Wörrstadt souverän mit drei Gold- und drei Silbermedaillen an. Beim 25. Wellenwettkampf im Usa-Wellenbad Bad Nauheim gewann die DLRG ein Wochenende zuvor den Pokal für die „Gesamtwertung Wellenwettkampf“ und die „Gesamtwertung Rettungswettkampf“. Nach der sehr erfolgreichen Wettkampfsaison sollte dieser Wettkampf vor allem dem Vergnügen dienen. In den Wettkampfdisziplinen wurden nur wenige Siege erschwommen, die vielen sehr guten Platzierungen reichten aber, um in der Gesamtwertung den zweiten Platz zu erreichen, nur geschlagen von der Heimatortsgruppe Dorheim, die ihren Pokal aber nie behält, sondern an die Zweitplatzierten weiter gibt. Der Wellenwettkampf war für die Sportler aus Nieder-Olm und Wörrstadt Neuland, trotzdem zeigten sie überzeugende Vorstellungen, sodass es für den zweiten Platz hinter Dorheim reichte und auch dieser Pokal nach Nieder-Olm/Wörrstadt ging</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine Zeitung</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 23:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lebensretter der DLRG Eisenach überzeugten in Baunatal</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2456&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=371b4d1682</link>
			<description>Auch in diesem Jahr nahmen fünfzehn Rettungssportler der DLRG Eisenach am 15. Bauna-Eder-Pokal in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch in diesem Jahr nahmen fünfzehn Rettungssportler der DLRG Eisenach am 15. Bauna-Eder-Pokal in Baunatal teil. Neben Sportlern aus ganz Deutschland waren auch Mitglieder der niederländischen Jugendnationalmannschaft bei dem hochkarätig besetzten Wettkampf vertreten.<br />Eisenach. Im Rettungssport müssen pro Altersklasse drei Einzeldisziplinen absolviert werden, deren Einzelresultate sich über einen Punkteschlüssel zum Endrang summieren. Jeder Wettbewerb zielt daraufhin ab, die Fertigkeiten eines Rettungsschwimmers zu trainieren. So muss ab der Altersklasse 13/14 eine 40 kg schwere Puppe im Wasser transportiert werden.</p>
<p class="bodytext">In der Altersklasse 10 erschwamm sich Lina Schröder einen starken 11. Rang. In der teilnahmestarken Kategorie AK11/12 weiblich platzierten sich mit Selina Urbach, Ritva Anacker, Emily Fichtel, Magdalena Krämer, Clarissa Frenzel, Hannah Schützenmeister, Janika Bunk und Celina Franz gleich acht Eisenacherinnen im vorderen Mittelfeld. Annalena Geyer und Darleen Eysert starteten in diesem Jahr bereits bei den Deutschen Meisterschaften in Bremen und konnten ihre Erfolge wiederholen. Annalena erkämpfte sich nach dem deutschen Meistertitel auch in Baunatal den ersten Platz. Dabei stellte sie über 100 m Hindernis (hier wird alle 12,5 m ein Netz untertaucht) einen neuen Veranstaltungsrekord auf. Darleen verpasste knapp die Top Fünf und belegte den 6. Rang. In der Altersklasse 15/16 weiblich erreichten Natalie Zidek, Jeannette Tännert und Vanessa Schmidt vor allem in den Flossendisziplinen achtbare Resultate. Lisa Maria Martin (AK 17/18) wiederholte nicht nur ihren Vorjahressieg, sondern verbesserte in gleich zwei Einzelwettbewerben (100 m Hindernis und 100 m Flossen) ihre eigenen Veranstaltungsrekorde.</p>
<p class="bodytext">Am zweiten Wettkampftag standen Staffeldisziplinen auf dem Programm. Die Eisenacher Mädchen der AK 11/12 (Clarissa, Hannah, Janika und Magdalena) platzierten sich nach drei anstrengenden Durchgängen auf einem tollen achten Platz. Eine Altersklasse höher (AK13/14 weiblich) verlief der Wettkampf denkbar knapp. Nach drei von vier Staffeln hatten Annalena, Darleen, Emily, Ritva und Selina schon einen Fuß auf dem Siegertreppchen. Eine kurze Konzentrationsschwäche und der daraus resultierenden Fehlstart wurden dann allerdings mit 200 Strafpunkten geahndet. Immerhin blieb am Ende ein fünfter Gesamtrang in einem hochklassigen Starterfeld. Die Altersklasse 17/18 weiblich (Jeanette, Lisa, Natalie und Vanessa) schafften trotz Trainingsrückstand den Sprung aufs Podest und belegten den dritten Rang. sts</p>]]></content:encoded>
			<category>Thüringer Allgemeine</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 23:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Westers schwimmt deutschen Rekord</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2459&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=c0e7574694</link>
			<description>WARENDORF. Mit einem neuen deutschen Rekord und zwei erreichten Normzeiten für den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Ich fühlte mich fast wie bei den Olympischen Spielen&quot; , beschrieb die 16-jährige die Atmosphäre während des Wettkampfs in der Schwimmhalle der Bundeswehrsportschule. Beim internationalen Deutschlandpokal, dem größten Einladungswettkampf im Rettungssport, gingen insgesamt über 280 Sportlerinnen und Sportler aus elf Nationen und 16 DLRG-Landesverbänden an den Start.</p>
<p class="bodytext">Auf zwei anstrengende Wettkampftage verteilt, bewältigte Maren Westers, die in der U 18-Wertung für das Landesverbandsteam Westfalen startete, insgesamt fünf Einzeldisziplinen, wobei ihr die Anstrengung nach jeder einzelnen anzusehen war. In allen Disziplinen erreichte sie neue persönliche Bestzeiten und überraschte damit nicht nur sich selbst. Auch Bundestrainerin Susanne Ehling und der Trainer der Westfalenauswahl, Frank Hölscher, sprachen deutliches Lob aus.</p>
<p class="bodytext"><strong>Beeindruckende Zeit</strong></p>
<p class="bodytext">Besonders stolz ist Maren Westers auf ihre Zeit in der Disziplin 100 Meter Retten einer Puppe mit Flossen, in der sie nun den neuen deutschen Rekord ihrer Altersklasse hält. Mit einer beeindruckenden Zeit von 1:03,71 Minuten senkte sie den vorherigen Rekord um 0,4 Sekunden und verbesserte ihre persönliche Bestleistung um über zwei Sekunden. &quot;Als ich nach diesen 100 Metern meine Zeit auf der riesigen Tafel sah und Zurufe von Teammitgliedern hörte, konnte ich im ersten Moment nicht glauben, was ich erreicht hatte&quot; , berichtet sie immer noch leicht fassungslos vom Erfolgsmoment.</p>
<p class="bodytext">Mit der geschwommenen Zeit erreichte die 16-jährige zusätzlich eine Qualifikationszeit für die Aufnahme in das deutsche Nachwuchsnationalteam. Doch es sollte nicht dabei bleiben. Auch in der nächsten Disziplin, 100 Meter Retten mit Flossen und Gurtretter setzte Maren Westers deutliche Akzente, ließ ihre ältere Konkurrenz hinter sich, verbesserte ihre Bestzeit um über eine Sekunde und machte so die Nominierung für den Bundeskader komplett. In beiden Disziplinen musste sie sich jeweils nur einer Belgierin geschlagen geben und war deshalb verdient als Zweitplatzierte auf dem Podest zu finden.</p>
<p class="bodytext">Auch in den drei weiteren Strecken, die zurückzulegen waren, überzeugte sie und sicherte sich tatsächlich noch einen weiteren Treppchenplatz im 200 Meter Superlifesaver, der sogenannten &quot;Königsdisziplin&quot; im Rettungsschwimmen.</p>
<p class="bodytext">Gespannt blickt Maren Westers nun auf das nächste Wettkampfjahr, in dem sie auf weitere nationale sowie auch internationale Erfolge hofft.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ruhr Nachrichten</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 23:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DLRG Wettkampf um den Präsidentenpokal</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2458&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=e7b0bceb5d</link>
			<description>Bernburg (WS). Kürzlich fand in Bernburg der Wettkampf des DLRG um den Präsidentenpokal statt. 9...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bernburg (WS). Kürzlich fand in Bernburg der Wettkampf des DLRG um den Präsidentenpokal statt. 9 DLRG-Ortsgruppen aus Sachsen-Anhalt trugen die Wettkämpfe in 12 verschiedenen Disziplinen in den Altersgruppen ab 5 Jahre aus. Auch die Ortsgruppe Eisleben/ Mansfelder Seenkreis e.V. kämpfte mit 15 Startern erfolgreich um Plätze und Punkte. Bei ihrem ersten Wettkampf für die Ortsgruppe erreichten Konstantin und Nikolas Gäbler in der AK 5/6 den 1. und 2. Platz in der Gesamtwertung, gefolgt von Florian Hollik, der ebenfalls erstmals startete.<br>In der Altersklasse 7/8 konnten Stefanie Hollik, Wibke Dienelt, Isabell Dollas, Alisa Fröhner, William und Niklas Seidel überzeugen. Gute Platzierungen erschwammen in der AK 9/10 Augusta Dienelt, Amy-Fee Nistler und Bryan Hooper.<br>Überzeugen konnten Tina Vogel und Philip Kiowski in der AK 13/14, ebenso wie Franziska Senkel in der AK 17/18.<br>Diese guten Platzierungen führten dazu, dass die Ortsgruppe Eisleben in der Mannschaftswertung den 5. Platz erreichen konnte, was angesichts der großen Konkurrenz ein hervorragendes Ergebnis ist, welches zum einen natürlich auf den Kampfgeist der Starter zurückzuführen ist, zum anderen aber auch auf die sehr gute ehrenamtliche Tätigkeit der Trainer und Übungsleiter.</p>]]></content:encoded>
			<category>Super Sonntag</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 23:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erst schwimmen, dann schön schwofen</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2453&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=def2315bdf</link>
			<description>Beim Wettkampf um den Bauna-Eder-Pokal der DLRG war zum Saisonende Spaß statt Stress angesagt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Baunatal. Am Beckenrand des Baunataler Sportbads wird angefeuert, es ist laut und ein ständiges Gedränge. Elena Schräder (18) und ihre Teamkolleginnen von der westfälischen Ortsgruppe Beckum-Lippetal der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) haben sich vor ihrem Start in einen Seitengang des Bads zurückgezogen. Da lässt es sich besser konzentrieren und unterhalten.</p>
<p class="bodytext">Die Beckumer Mädchen kommen wie viele der 34 DLRG-Ortsgruppen immer wieder gern zum Bauna-Eder-Pokal nach Baunatal. Denn da ist nicht nur schwimmen, sondern auch schwofen angesagt. „Die Musik gestern Abend war sehr gut, die Stimmung auch“, sagt Elena am Sonntag. Das lag wohl auch an Sascha Ludwig von der ausrichtenden Baunataler Ortsgruppe, der die 350 Jugendlichen, die in der Erich-Kästner-Schule in Schlafsäcken übernachteten, als Diskjockey unterhielt.<br />Das Pokalschwimmen – diesmal mit 102 Mannschaften und 290 Einzelstartern – ist als Freundschaftswettkampf angelegt. Da sei der Spaß genauso wichtig wie der Ehrgeiz, sagt Dieter Langer, Trainer der Beckumer. Wer sich zum ersten Advent nochmals richtigen Wettkampfstress antun wollte, der fuhr zum internationalen Deutschlandpokal in Warendorf.<br />Dennoch strengten sich die Baunataler Schwimmer mit Erfolg an, um aufs Treppchen zu kommen: Der männliche und weibliche Nachwuchs (bis zehn Jahre) schaffte jeweils einen Mannschaftssieg, genauso wie die Mädchenstaffel (Altersklasse 13/14). Das Jungenteam (15/16) erreichte ebenso wie das Herrenteam der offenen Altersklasse dritte Plätze. Thomas Bauer holte im Einzel einen Sieg. Rieke Hrdina wurde in der Altersklasse bis zehn Jahre Zweite. Bei den bis 14-Jährigen gelang das Svenja Deichmann. Miriam Jung wurde Dritte. Der Gesamtpokal ging diesmal an Verl.</p>]]></content:encoded>
			<category>HNA</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DLRG-Team verteidigt Deutschlandpokal </title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2452&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=51d00a4513</link>
			<description>Warendorf (gl) - Beim 21. internationaler Deutschlandpokal im Rettungsschwimmen hat das DLRG-Team...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Warendorf (gl) - Beim 21. internationaler Deutschlandpokal im Rettungsschwimmen hat das DLRG-Team dank einer starken Mannschaftsleistung am Samstag in der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf&nbsp; seinen Titel verteidigt. Die DLRG Westfalen hat den Wettkampf der Landesverbands-Team gewonnen.</p>
<p class="bodytext">Zwei lange Wettkampftage in der Sportschule der Bundeswehr sind am Samstagabend zu Ende gegangen. Vor allem im Kampf um die vorderen Plätze der Nationenwertung ging es hart zur Sache. Allerdings hatte sich das DLRG-Team bereits am Freitagabend durch gute Ergebnisse etwa im Leine werfen im Vergleich zur Konkurrenz aus Italien und Übersee etwas Luft verschafft.</p>
<p class="bodytext"><strong>Teamführung zufrieden</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;„Die Staffeln waren eine Bank“, freute sich Teammanager Lothar Thorwesten über die gute Mannschaftsleistung und konnte so zusammen mit Bundestrainerin Susanne Ehling auch die eine oder andere Disqualifikation verschmerzen. Zumal Aline Hundt mit zwei Goldmedaillen, Christian Ertel mit Silber sowie Anke Palm und Anil Sezen mit Bronze trotzdem in den Einzeldisziplinen für DLRG-Präsenz auf dem Siegerpodest sorgten. Ihre Teamstärke stellten die DLRG Athleten unter Beweis, als in der 4x50m Gurtretterstaffel die Damen Bronze gewannen und die Herren als Zweite ins Ziel gingen.&nbsp; Diese Ergebnisse waren umso wertvoller als das DLRG Team dabei einmal Italien und einmal Australien hinter sich lassen konnte.</p>
<p class="bodytext"><strong>Weltrekord für Bell</strong></p>
<p class="bodytext">Über 200m Super Lifesaver schlug am Abend dann die Stunde der Australierin Miranda Bell. Die Weltrekordhalterin schwamm ein beherztes Rennen und als sie am Ziel anschlug, blieb die Zeit unter dem Jubel der rund 500 Zuschauer - Aktive und Gäste - bei 2:26,46 stehen – neuer Weltrekord, über eine Sekunde schneller als ihre alte Bestzeit.</p>
<p class="bodytext"><strong>Sachsen-Anhalt vor Westfalen</strong></p>
<p class="bodytext">In der Nationen-Wertung des Deutschlandpokals schlug die gute deutsche Mannschaftsleistung wie von Bundestrainerin und Teammanager vorhergesagt zu Buche. Rund 1000 Punkte Vorsprung bedeuteten den Sieg in der Gesamtwertung vor Australien und Italien. Über dem Wettkampf der Nationalmannschaften ging der ähnlich spannende Wettkampf der DLRG Landesverbände um den Gewinn der LV-Wertung beinahe ein wenig unter. Das bessere Ende hatte das Team aus Sachsen-Anhalt für sich vor dem Titelverteidiger, dem Landesverband Westfalen</p>]]></content:encoded>
			<category>Die Glocke</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRLG Laubach erfolgreich bei Wettkampf in der »Welle«</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2454&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=2eaecd0cb1</link>
			<description>Laubach (pm). Bereits seit vielen Jahren nimmt die DLRG Laubach an dem von der Ortsgruppe Dorheim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Laubach (pm). Bereits seit vielen Jahren nimmt die DLRG Laubach an dem von der Ortsgruppe Dorheim ausgerichteten Wellenwettkampf im Usa-Wellenbad in Bad Nauheim teil. In diesem Jahr konnten die Retter aus Oberhessen einen zweiten Platz erringen.</p>
<p class="bodytext">Den älteren Jahrgängen vorbehalten ist der Wellenwettkampf: Viele Teams starten nur in der »Welle«, obwohl diese Disziplin sehr kräfteraubend und für Nichtküstenbewohner sehr ungewohnt ist, aber er macht eben auch enorm viel Spaß und ist eine ganz andere Erfahrung als das Schwimmen im ruhigen Gewässer. Die sicher härteste Disziplin ist dabei das Retten: Je zwei Wettkämpfer eines Teams schwimmen zunächst 50 m und »Retten« dann noch 50 m ein Opfer, was dann noch aus dem Wasser geborgen werden muss.</p>
<p class="bodytext">In der Altersklasse 11/12 männlich gingen im normalen Rettungswettkampf zwei Teams für Laubach an den Start. Dabei belegte die Mannschaft mit Lisa Baierl, Lilit Gemiciyan, Fabian Lind, Mare Rühe und Hannes Sauer den 3. Platz. Ihre Schwimmkollegen Marlene Anders, Nina Hübner, Vincent Keneder, Maike Rössler und Katharina Schmidt belegten Platz 9 von zwölf Teams in der Altersklasse.</p>
<p class="bodytext">In der AK 15/16 weiblich belegten Janet Anders, Katja Gengenbach, Franziska Lind, Jaqueline Möller und Tabea Wagner im Rettungswettkampf Platz 5 von zwölf startenden Mannschaften. Gleichzeitig trat diese Mannschaft auch im Wellenwettkampf an und dies sehr erfolgreich: Die Laubacher Retter verfehlten den Sieg nur ganz knapp und erreichen am Ende Platz 2 von 13 Mannschaften.</p>]]></content:encoded>
			<category>Gießener Allgemeine</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 00:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DLRG verteidigt Deutschlandpokal</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2450&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=590ba830d6</link>
			<description>Der DLRG-Mannschaft ist es tatsächlich gelungen, den Deutschlandpokal zu verteidigen. Dabei war die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der DLRG-Mannschaft ist es tatsächlich gelungen, den Deutschlandpokal zu verteidigen. Dabei war die 21. Auflage von Europas größtem Einladungswettkampf im Rettungssport qualitativ so gut besetzt wie selten in der langen Geschichte. In der Bundeswehrsportschule in Warendorf traten elf Nationen und 16 Landesverbands-Mannschaften der DLRG gegeneinander an. Rund 280 Sportler hatten zwei lange Wettkämpfe hinter sich, ehe Deutschland vor Australien und Italien gewann.<br />In der Landesverbandswertung siegte Sachsen-Anhalt vor Westfalen und Schleswig-Holstein.<br />Die Einzel-Mehrkampfwertung gewann Italiens Federico Pinotti (nach Siegen im 50m Retten, 100m Kombi und 200m Superlifesaver) vor dem Neuseeländer Steve Kent und Christian Ertel auf Rang drei. Beste Frau war Stephanie Ballantine vor Miranda Bell (beide aus Australien). Dritte wurde Sam Lee (Neuseeland). Beste deutsche war Fabienne Göller (für Deutschland) auf Rang 10.<br />Einen neuen Weltrekord sahen die Zuschauer am späten Samstagnachmittag: Miranda Bell verbesserte ihre eigene Bestmarke um eine ganze Sekunde im 200m Superlifesaver auf 2:26,46 Min.<br />Im kommenden Jahr wird es übrigens – wie DLRG-Präsident Dr. Klaus Wilkens ankündigt – keinen Deutschlandpokal geben.</p>]]></content:encoded>
			<category>Deutschlandpokal</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 01:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DLRG verteidigt ihren Titel</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2455&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=23b2ae2a54</link>
			<description>Warendorf - Zwei lange Wettkampftage in der Sportschule der Bundeswehr sind zu Ende. Bei den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Warendorf - Zwei lange Wettkampftage in der Sportschule der Bundeswehr sind zu Ende. Bei den abschließenden Disziplinen des Deutschlandpokals, der 4x50m-Gurtretterstaffel und dem 200m Super Lifesaver war es noch einmal spannend und laut geworden. Vor allem im Kampf um die vorderen Plätze der Nationenwertung ging es hart zur Sache. Am Ende gelang den Gastgebern die Titelverteidigung.</p>
<p class="bodytext">Dabei hatte sich das DLRG-Team bereits durch gute Ergebnisse etwa im Leine Werfen im Vergleich zur Konkurrenz aus Italien und Übersee etwas Luft verschafft. „Die Staffeln waren eine Bank“, freute sich Teammanager Lothar Thorwesten über die gute Mannschaftsleistung und konnte so zusammen mit Bundestrainerin Susanne Ehling auch die eine oder andere Disqualifikation verschmerzen. Zumal Aline Hundt mit zwei Goldmedaillen, Christian Ertel mit Silber sowie Anke Palm und Anil Sezen mit Bronze auch in den Einzeldisziplinen für DLRG-Präsenz auf dem Siegerpodest sorgten.</p>
<p class="bodytext"><br />Ihre Teamstärke stellten die DLRG-Athleten unter Beweis, als in der 4x50m-Gurtretterstaffel die Damen Bronze gewannen und die Herren als Zweite ins Ziel gingen. Diese Ergebnisse waren umso wertvoller, als das DLRG-Team dabei einmal Italien und einmal Australien hinter sich ließ.</p>
<p class="bodytext">Über 200m Super Lifesaver schlug dann die Stunde der Australierin Miranda Bell. Die Weltrekordhalterin schwamm ein beherztes Rennen und lag von Beginn an in Führung. Als sie schließlich am Ziel anschlug, blieb die Zeit unter dem Jubel der rund 500 Zuschauerei 2:26,46 stehen - neuer Weltrekord, über eine Sekunde schneller als ihre alte Bestzeit. Zweite wurde die Italienerin Federica Ferraguti vor ihrer Landsfrau Chiara Pidello. Katrin Altmann wurde Vierte. Bei den Herren ging der Einzelsieg in der Königsdisziplin in Abwesenheit des Weltrekordlers Marcel Hasse­meier an den Italiener Federico Pinotti vor dem Neuseeländer Steve Kent und Christian Ertel. Die Stärke der Italiener, Australier und Neuseeländer auf den Einzelstrecken schlug sich auch in der individuellen Mehrkampfwertung nieder. Bei den Damen gewann Stephanie Ballantine (Australien), bei den Herrren Steve Kent (Neuseeland).</p>
<p class="bodytext">In der Nationen-Wertung des Deutschlandpokals schlug dann aber die gute deutsche Mannschaftsleistung zu Buche. Rund 1000 Punkte Vorsprung bedeuteten den Sieg in der Gesamtwertung vor Australien und Italien.</p>
<p class="bodytext">Wie bei den Nationalmannschaften gab es einen ähnlich spannenden Wettkampf der DLRG Landesverbände. Hier setzte sich schließlich Sachsen-Anhalt gegen Westfalen durch.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ahlener Zeitung</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 00:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stralsunder Ertel-Brüder verteidigen Deutschlandpokal</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2451&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=4b13215197</link>
			<description>Mit Australien, Neuseeland und Italien trifft die deutsche Nationalmannschaft am 25. und 26....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit Australien, Neuseeland und Italien trifft die deutsche Nationalmannschaft am 25. und 26. November 2011 auf den Ersten und Zweiten der WM sowie den frisch gekürten Europameister im Rettungssport.</p>
<p class="bodytext">&quot;Das wird hart&quot;, ist sich Bundestrainerin Susanne Ehling vor dem ersten Startschuss zum 21. Internationalen Deutschlandpokal sicher.</p>
<p class="bodytext">Für die Verteidigung des Deutschlandpokals müssen sich die DLRG-Athletinnen und Athleten also besonders ins Zeug legen. Umso mehr, als der zurzeit erfolgreichste Rettungssportler, Marcel Hassemeier, aus persönlichen Gründen nicht am Start sein wird. Dennoch kann Ehling eine starke Truppe ins Feld führen, die sie mit aussichtsreichen Neulingen ergänzt hat.</p>
<p class="bodytext">Bei den Damen setzt sie auf ein bewährtes und erfahrenes Team. Auf Aline Hundt, Weltmeisterin über 100 m Retten mit Flossen ruhen die besonderen Hoffnungen der Bundestrainerin. Zudem vertraut sie der 50-m-Retten-einer-Puppe-Spezialistin Fabienne Göller sowie Katrin Altmann, seit Jahren eine Bank über 200 m-Super-Lifesaver, und der sicheren Punktesammlerin Stephanie Kasperski.</p>
<p class="bodytext">Bei den Herren bilden die Ertel-Brüder aus Stralsund, die ebenfalls bereits im vergangenen Jahr im Deutschlandpokal-Aufgebot standen, den Kern des Teams. Christian Ertel startet als amtierender Europameister über 100 m Retten einer Puppe, Christoph Ertel kann sich als EM-Zweiter über 100 Retten mit Flossen und Gurtretter - damals hinter Hassemeier - gute Chancen auf dieser Strecke ausrechnen.</p>
<p class="bodytext">Ergänzt wird das Herrenteam durch Kai-Uwe Schirmer, der sich ebenfalls bereits bei der Europameisterschaft in diesem Jahr in der Nationalmannschaft bewähren durfte. Neu in der Mannschaft sind Joel Schlüßler und Anil Sezen, die jedoch auch bereits durch Starts bei der Junioren Europameisterschaft 2010 bzw. 2009 über Erfahrungen im Nationaldress verfügen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Elf Nationen und 16 DLRG Landesverbände am Start</strong></p>
<p class="bodytext">Der Deutschlandpokal bildet nicht nur das Ende eines langen Wettkampfjahres, er ist auch schon Auftakt für die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften &quot;Rescue 2012&quot;, die im November 2012 in Australien ausgetragen werden. Auch aus diesem Grund treten Australier und Neuseeländer die lange vorweihnachtliche Reise nach Europa an, um sich hier mit der europäischen Konkurrenz zu messen. Außer Italien und Deutschland entsenden auch Belgien, Großbritannien, die Niederlande, Polen, Tschechien und die Schweiz Teams nach Warendorf. Aus Übersee wird auch noch die japanische Mannschaft an den Start gehen.</p>
<p class="bodytext">Zusätzlich zu diesen insgesamt zehn Nationalmannschaften mit ihren rund 100 Aktiven, werden auch die besten Athletinnen und Athleten der DLRG Landesverbände sowie deren beste Junioren in Warendorf antreten und sich zum Teil in den gleichen Läufen mit den internationalen Vertretern messen. Da bis auf Thüringen und Bremen alle DLRG-Landesverbände eine Teilnahme angekündigt haben, wird das Starterfeld über 250 Personen umfassen. Eröffnet wird der Deutschlandpokal heute (24. November) mit einem Festakt auf dem Gelände der Sportschule der Bundeswehr.</p>]]></content:encoded>
			<category>Stralsund intern</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schirmer und Schlüßler starten für Nationalmannschaft</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2449&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=8946638690</link>
			<description>Schloß Holte-Stukenbrock (sf). Die heimischen Rettungssportler Kai-Uwe Schirmer und Joel Schlüßler,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schloß Holte-Stukenbrock (sf). Die heimischen Rettungssportler Kai-Uwe Schirmer und Joel Schlüßler, beide aus der DRLG-Ortsgruppe Schloß Holte-Stukenbrock, haben dieses Jahr eine erfolgreiche Saison hinter sich. So nahmen sie an vielen nationalen und internationlen Wettkämpfen teil, zum Beispiel der Deutschen Meisterschaft, verschiedenen Länderkämpfen in Schweden und Belgien und nicht zuletzt den Europameisterschaften im spanischen Alicante.</p>
<p class="bodytext">Doch für beide ist das wettkampfreiche und somit auch anstrengende Jahr noch nicht vorbei, denn vor einigen Wochen erhielten Schirmer und Schlüßler den heiß begehrten Anruf von der Bundestrainerin Susanne Ehling, die ihre Kaderathleten immer telefonisch über die Zusammenstellung der Nationalmannschaft informiert. Konkret heißt das für die beiden, dass sie am nächsten Wochenende für Deutschland an den Start gehen, um auf dem internationalen Deutschland-Pokal gegen große Rettungssport-Nationen wie Spanien, Italien, Frankreich, Australien und Neuseeland an den Start zu gehen. Das jährliche Event, das in Warendorf in der Sportschule der Bundeswehr stattfindet, bietet den einzelnen Landesverbänden Deutschlands und auch Nationalmannschaften die Gelegenheit, gegeneinander anzutreten. Die Teams bestehen dabei jeweils aus fünf Herren und fünf Damen, es stehen sowohl Einzel- als auch Mannschaftsdisziplinen auf dem zweitägigen Wettkampfplan.</p>
<p class="bodytext">Schirmer und Schlüßler mobilisierten deshalb in den letzten Wochen noch einmal die letzten Trainingsreserven. Immerhin ist Deutschland Titelverteidiger und rechnet sich auch dieses Jahr wieder Chancen aus, am Ende des Wochenendes in der Gesamtwertung ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. »Es ist schon etwas Besonderes, gleich zwei Athleten aus einer Ortsgruppe in der Nationalmannschaft zu sehen«, freut sich Schirmer, der als Joels Trainer auch maßgeblich an dessen Erfolg beteiligt ist. »Als Mitglied der Nationalmannschaft für Deutschland zu schwimmen bedeutet mir sehr viel. Da müssen alle verbleibenden Kräfte aktiviert werden«, äußert auch Schlüßler seine Vorfreude auf diesen großen Wettkampf. Es bleibt also zu hoffen, dass beide Retter die hohen Anforderungen an sie erfüllen und dem jetzt schon erfolgreichen Jahr einen würdigen Abscluss verleihen können.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sennefenster</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 23:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>21. D-Pokal beginnt am Freitag</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2448&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=f13c96084c</link>
			<description>An diesem Freitag und Samstag starten rund 320 Rettungssportler bei Europas wohl größtem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">An diesem Freitag und Samstag starten rund 320 Rettungssportler bei Europas wohl größtem Einladungswettkampf - dem 21. Deutschlandpokal in Warendorf. DLRG-Bundestrainerin Susanne Ehling stellt mit ihrer DLRG-Nationalmannschaft den Titelverteidiger. Doch auch die Weltmeister und Vize-Weltmeister - Australien und Neuseeland - sowie die Europameister aus Italien haben für Warendorf gemeldet. Die DLRG hats auch deshalb nicht leicht, weil Doppel-Weltrekordler Marcel Hassemeier dem Team fehlen wird.</p>
<p class="bodytext">Insgesamt zehn Nationen haben gemeldet, außerdem 16 Landesverbands-Mannschaften. Die dürfen&nbsp;zusätzlich zu&nbsp;ihren zehn Teammitgliedern noch vier Junioren ins Becken schicken.</p>
<p class="bodytext">Für die DLRG starten Katrin Altmann (DLRG Leipzig), Fabienne Göller (Rheda-Wiedenbrück), Aline Hundt, Stephanie Kasperski, Anke Palm (alle Halle-Saalekreis), Christian und Christoph Ertel (beide Stralsund), Kai-Uwe Schirmer, Joel Schlüßler (beide Schloß Holte-Stukenbrock) und Anil Sezen (Schwerte).</p>
<p class="bodytext">Die Wettkämpfe beginnen am Freitag und Samstag jeweils um 8.15 Uhr, der Eintritt für Zuschauer ist frei. Bereits am Donnerstag findet auf dem Gelände der Bundeswehr um 19.45 Uhr eine Eröffnungsfeier statt. Abschlussfeier mit Siegerehrung ist für Samstag um 20 Uhr angesetzt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pool</category>
			<category>Deutschlandpokal</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 23:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Den Sieg in der „Welle“ nur ganz knapp verpasst</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2446&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=38fda66810</link>
			<description>DLRG Laubach nahm an Wettbewerb in Bad Nauheim teil</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(red). Bereits seit vielen Jahren nimmt die DLRG-Ortsgruppe Laubach an dem von der DLRG Dorheim ausgerichteten Wellenwettkampf im Usa-Wellenbad in Bad Nauheim teil. In diesem Jahr waren die Laubacher mit vier Mannschaften dort vertreten. Insgesamt gingen diesmal 90 Mannschaften an den Start, was auch zeigt, wie beliebt dieser Freundschaftswettkampf ist. Die Möglichkeit, einmal in den ganz normalen Rettungsdisziplinen, aber auch, und zwar bei den älteren Jahrgängen, beim Wellenwettkampf die Kräfte zu messen, ist doch immer wieder verlockend. Viele Teams starten auch nur im Wellenwettkampf, obwohl gerade er sehr kräfteraubend und für Nichtküstenbewohner sehr ungewohnt ist, aber gleichzeitig auch enorm viel Spaß macht, und eine ganz andere Erfahrung als das Schwimmen im ruhigen Gewässer ist.</p>
<p class="bodytext">Die härteste Disziplin in diesem Wettkampf ist das Retten. Dabei schwimmen jeweils zwei Mitglieder eines Teams zunächst 50 Meter und „retten“ dann noch 50 Meter weit ein „Opfer“, das anschließend auch noch aus dem Wasser geborgen werden muss.</p>
<p class="bodytext">In der Altersklasse 11/12 gingen im normalen Rettungswettkampf zwei Mannschaften für Laubach an den Start. Dabei belegte die Mannschaft mit Lisa Baierl, Lilit Gemiciyan, Fabian Lind, Mare Rühe und Hannes Sauer den dritten Platz. Ihre Schwimmkollegen Marlene Anders, Nina Hübner, Vincent Keneder, Maike Rössler und Katharina Schmidt belegten Platz neun. In der Altersklasse traten zwölf Mannschaften gegeneinander an.</p>
<p class="bodytext">In der Altersklasse 15/16 weiblich belegten Janet Anders, Katja Gengenbach, Franziska Lind, Jaqueline Möller und Tabea Wagner im Rettungswettkampf Platz fünf von insgesamt zwölf startenden Mannschaften. Gleichzeitig trat diese Mannschaft auch im Wellenwettkampf an und dies sehr erfolgreich. Sie verfehlten den Sieg nur ganz knapp und erreichten am Ende Platz zwei von 13 Mannschaften. </p>]]></content:encoded>
			<category>Gießener Anzeiger</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 23:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit der Stoppuhr in der Hand</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2447&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=4210e32004</link>
			<description>
Warendorf - Während die Sportsoldaten der DLRG in der Schwimmhalle der Bundeswehrsportschule ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Warendorf - Während die Sportsoldaten der DLRG in der Schwimmhalle der Bundeswehrsportschule ihre Bahnen ziehen, steht Susanne Ehling mit der Stoppuhr am Rand und beobachtet aufmerksam ihre vier Schützlinge der Sportfördergruppe. Seit knapp einem Jahr ist die 26-Jährige, die gebürtig aus Neuenkirchen/Wettringen in Westfalen stammt, Bundestrainerin der Rettungsschwimmer.</p>
<p class="bodytext">„Angefangen habe ich im Dezember 2010“, erinnert sich Ehling. Einen Monat lang wurde die Diplom-Sportwissenschaftlerin von ihrer Vorgängerin Birgit Ramisch in das Amt eingeführt. „Seit dem 1. Januar muss ich „alleine“ klar kommen“, sagt Susanne Ehling. Das ist für die junge Frau jedoch kein Problem. Mit großem Enthusiasmus und viel Engagement hat sie sich gut in die neue Aufgabe eingelebt und die Sportler haben Vertrauen zu ihr.</p>
<p class="bodytext">In ihrer Jugend war Susanne Ehling selbst als Rettungsschwimmerin in ihrer Ortsgruppe der DLRG aktiv. Das änderte sich jedoch, als sie für das Studium der Sportwissenschaften nach Mainz ging. Allerdings blieb sie auch dort dem Wassersport treu und war aktiv bei der SG EWR Rheinhessen/Mainz. Nach dem erfolgreichen Erwerb ihrer Trainerlizenzen arbeitete sie vier Jahre als Trainerin im Schwimmen. „Ich hatte dort meine eigenen Trainingsgruppen und war bei den Spitzensportlern, die in der ersten Bundesliga geschwommen sind, Co-Trainerin“, erläutert Susanne Ehling.</p>
<p class="bodytext">Als Bundestrainer steht Susanne Ehling allerdings keinesfalls nur am Beckenrand: „Ich sage meinen Sportlern zwar immer, dass ich gar nicht schwimmen kann - aber das ist natürlich nicht ernst gemeint.“ Mindestens einmal in der Woche versucht Susanne Ehling, selbst ein paar Bahnen zu ziehen. Dabei räumt sie jedoch ein: „Das gelingt mir nicht immer und wenn das Wetter schön ist, gehe ich stattdessen gerne auch einmal eine Runde spazieren oder joggen.“</p>
<p class="bodytext">Außerdem nutzt sie gerne die Gelegenheit beim Stabilisationstraining, das ihre Athleten absolvieren, mitzutrainieren. „Ein paar Liegestütz und Crunches tun mir auch gut. Und wenn ich das Stabilisationstraining mitmache, bin ich mit den Sportlern gleichgestellt und es herrscht einfach einmal eine andere Atmosphäre zwischen uns, als wenn ich nur mit der Stoppuhr am Beckenrand stehe.“</p>
<p class="bodytext">Mit ihrer ersten Saison als Bundestrainerin ist Susanne Ehling mehr als zufrieden. Besonderes Highlight waren da natürlich die Weltrekorde des Warendorfers Marcel Hassemeier, freut sich die Bundestrainerin. Aber auch die vielen neuen Dinge, mit denen sie konfrontiert worden sei, seien eine Herausforderung, die Spaß mache. „Ich muss unheimlich viel Organisatorisches für die Mannschaft erledigen - sozusagen ein Rundumpaket für die Wettkampfsportler schnüren“, sagt Ehling über ihre neue Aufgabe.</p>
<p class="bodytext">Auch in Warendorf hat sich die junge Frau gut eingelebt: „Es ist schön hier, man hat kurze Wege und kann alles problemlos mit dem Rad erreichen. Nur die gelegentlichen abendlichen Ausflüge in die Weinberge fehlen mir hier ein wenig.“</p>
<p class="bodytext">Am kommenden Wochenende, wenn in Warendorf der Deutschlandpokal der Rettungsschwimmer ausgetragen wird, wird Susanne Ehling allerdings keine Zeit haben, die Weinberge zu vermissen. Dann heißt es volle Konzentration auf den Wettkampf, bei dem rund 320 Teilnehmer an den Start gehen werden. Und auch wenn es für die deutschen Rettungsschwimmer ein hartes Stück Arbeit wird, so blickt Susanne Ehling dem Wettkampf trotzdem optimistisch entgegen. „Schon bei der Organisation lief alles reibungslos. Hier ist mit der DLRG-Ortsgruppe ein eingespieltes Team am Werk“, freut sich Susanne Ehling auf das Wochenende.</p>
<p class="bodytext">VON DANIELA GEUER </p>]]></content:encoded>
			<category>Münsterländische Volkszeitung</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 23:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Silber für Schermbeck</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2445&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=20567361e3</link>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Friderike Fell, Mitglied des Wassersportvereins Schermbeck, ist die neue deutsche Vizemeisterin im Rettungsschwimmsport</p>
<p class="bodytext">Noch immer strahlt Friderike Fell, wenn sie von ihrem&nbsp; Sieg berichtet. Im Rettungsdreikampf erschwamm sich die 18-Jährige die Silbermedaille und darf sich nun in dieser Disziplin Deutsche Vizemeisterin nennen. Stolz ist auch Thorsten Sonstmann, der sportliche Leiter des Schermebcker Hallenbades, der Friderike auf ihrem Weg zur Meisterschaft begleitet hat. „Eigentlich trainiere ich in Alpen“, sagt die Schwimmerin, „doch um weitere Trainingsmöglichkeiten zu nutzen, bin ich auch Mitglied im Wassersportverein Schermbeck.“</p>
<p class="bodytext">Bereits mit fünf Jahren hat Friderike Fell ihre Liebe zum Wassersport entdeckt. Da ihr „normales Schwimmen“ aber schnell zu langweilig wurde, verschrieb sie sich früh dem Rettungsschwimmsport. „Zum Glück bin ich aber noch nie in die Situation gekommen, dass ich mein Können in einer realen Situation anwenden musste.“ Bisher hat sie ihr Können nur unter Wettkampfbedingungen unter Beweis gestellt und das mit Erfolg. „Durch den Titel Vizemeisterin habe ich mich nun für den Nordrhein-Kader im Deutschland-Pokal-Schwimmen qualifiziert. Dies ist einer der größten Wettbewerbe im Rettungssport.“ Schon in zwei Wochen geht es los. Bis dahin werden Friderike Fell und Thorsten Sonstmann noch einige Trainingseinheiten absolvieren. GK</p>]]></content:encoded>
			<category>Lebensart-regional</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 19:37:00 +0100</pubDate>
			
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