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		<title>rettungssport.com</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 14:36:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Anmelden zur DLRG-Trophy</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2508&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=781104bd53</link>
			<description>Die DLRG hat nun auch den zweiten Teil der Ausschreibung für die erste DLRG-Trophy am 23. Juni in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die DLRG hat nun auch den zweiten Teil der Ausschreibung für die erste DLRG-Trophy am 23. Juni in Beckum veröffentlicht.<br />Zur&nbsp;Registrierung benutzt die DLRG erstmals&nbsp;das Online-Anmeldeverfahren, welches schon seit drei Jahren für den DLRG-Cup genutzt wird. Ortsgruppen, die schon einmal in der Meldesoftware registriert sind, sollten folgenden Link benutzen: <a he2ea507b8="true" rel="nofollow nofollow" target="_blank" href="https://meldung.dlrg.de/Registration.php" onmousedown="UntrustedLink.bootstrap($(this), &quot;0AQH3jBa7&quot;, event, bagof(null));">https://meldung.dlrg.de/Registration.php</a>.</p>
<p class="bodytext">Der in der Ausschreibung angegebene Link (<a href="http://meldung.dlrg.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://meldung.dlrg.de/</a>) gilt eher für jene Teams, die noch nicht registriert sind. Dort muss man sich unter Umständen für jede der drei Trophy-Veranstaltungen einzeln neu registrieren.</p>]]></content:encoded>
			<category>SurfLifeSaving</category>
			<category>Nivea Trophy</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:36:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>DKW führt nun auch ILS</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2507&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=3beb295c2a</link>
			<description>DKW hat nun auch die höchste Stufe der Karriereleiter erklommen: Dr. Klaus Wilkens, seit 1998...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DKW hat nun auch die höchste Stufe der Karriereleiter erklommen: <br />Dr. Klaus Wilkens, seit 1998 Präsident der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und außerdem - seit 1997 - Präsident des europäischen Verbandes ILS-E ist nun auch zum Präsidenten des Weltverbandes ILS gewählt worden, der International Life Saving Federation. <br />Nach DLRG-Angaben sei der amtierende Präsident, Dr. Steve Beerman (Kanada), nach der Sitzung des ILS-Direktoriums, das im April in Toronto (Kanada) tagte, zurückgetreten. Hintergrund seien tiefgreifende Meinungsverschiedenheiten in Strukturfragen gewesen. Wilkens wird dem Weltverband bis zur ILS-Generalversammlung im November 2012 in Adelaide (Australien) vorstehen.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 00:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rettungssport bleibt nicht kommerziell</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2506&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=e01243389f</link>
			<description>Rettungssport in der DLRG bleibt auch weiterhin eine »brotlose Kunst«. Bundestrainerin Susanne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rettungssport in der DLRG bleibt auch weiterhin eine »brotlose Kunst«. Bundestrainerin Susanne Ehling weist darauf hin, dass es zumindest Kaderathleten untersagt ist, an der kommerziellen Beach Flags Serie <a href="http://www.catchyourflag.com/" target="_blank" >www.catchyourflag.com</a> teilzunehmen.<br />Hintergrund ist der Beschluss des DLRG-Präsidiums aus dem vergangenen Dezember: „Eine Teilnahme an Wettkämpfen, die in Konkurrenz zu den Angeboten des nationalen (DLRG), europäischen (ILSE) und internationalen (ILS) Verbandes bzw. zu den von diesen sanktionierten stehen, ist nicht gestattet. (…) Ein Verstoß gegen diese Grundsätze wird sanktioniert und kann im Zweifelsfall zum Kaderausschluss führen.“</p>
<p class="bodytext">Auch ist das Sponsoring für Kadersportler nur unter gewissen Auflagen möglich: Trainingsunterstützung muss ab einer jährlichen Höhe von 500&nbsp;Euro sowie bei Materialspenden ab 1500&nbsp;Euro mit der Bundesebene abgesprochen werden. Das betrifft auch die Bereitstellung eines Autos oder von Wettkampfmaterial. Bei Wettkämpfen gewonnene Preisgelder und Sachpreise müssen Bundessportler ab einer Höhe von 50 Euro mit dem erhaltenen Zuschuss verrechnen.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stephan und Roggenland gewinnen Copa de Roses</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2505&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=e6cb15cf8f</link>
			<description>Den ersten Freigewässer-Wettkampf des Jahres haben Katharina Stephan (Region Uetersen) und Daniel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den ersten Freigewässer-Wettkampf des Jahres haben Katharina Stephan (Region Uetersen) und Daniel Roggenland (Harsewinkel) gewonnen. Und zwar im warmen spanischen Mittelmeer. Der DLRG LV Sachsen-Anhalt hatte den Copa des Roses organisiert, dem ein viertägiges Trainingslager voraus ging.<br />Nach den ersten drei Disziplinen lag noch Stefanie Schoder (ebenfalls Uetersen) vorn. Sie hatte Board- und Ski Race gewonnen und war Achte im Surf Race geworden. Das Finale wurde dann als Oceanwoman ausgetragen. Dabei siegte Katha Stephan vor Juliane Wendel und Franziska Streit.<br />Für den 18-jährigen Roggenland war es ein Start-Ziel-Sieg. Er gewann ebenfalls Board und Ski und kam im Surf Race als Vierter ins Ziel. Den abschließenden Oceanman gewann er vor Daniel Gätzschmann und Adrian Flügel.</p>
<p class="bodytext">Die Staffelwertung gewann ein gemischtes Team mit Roggenland, Schoder, Stephan und Luca Hillen. <br />Am Karsamstag treten die Spotler die Heimreise an.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 00:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Britta Baudach ist die schnellste Retterin</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2504&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=f0b936bf16</link>
			<description>Wasserrettung Schwimmerin der DLRG Varel ist Landesmeisterin - Lieblingsdisziplin 50 Meter Retten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die 31-Jährige schwimmt seit ihrer frühen Kindheit. Bereits 2008 wurde sie Landesmeisterin und wollte es jetzt nach der Babypause noch einmal wissen.von Traute Börjes-Meinardus</p>
<p class="bodytext">Varel - Britta Baudach war bei den DLRG-Landesmeisterschaften der Senioren in der Altersklasse 30 weiblich nicht zu schlagen. Die Disziplin „100 Meter Retten mit Flossen“ absolvierte die 31-Jährige in nur 1,28 Minuten, sieben Sekunden schneller als die Zweitplatzierte, und auch in den Disziplinen „100 Meter Hindernisschwimmen“ und „50 Meter Retten“ ließ sie die Konkurrenz am Sonntag im Vareler Hallenbad hinter sich. Mit dieser Leistung wurde die Zetelerin, die bei der DLRG Varel trainiert, Landesmeisterin und qualifizierte sich für die Deutsche Meisterschaft Anfang nächsten Jahres in Stuttgart.<br /><br />Bereits 2008 war sie Landesmeisterin und bei der Deutschen Meisterschaft dabei. Nach der Babypause 2010 und 2011 wollte sie es jetzt noch einmal wissen – und es hat geklappt. Seit frühester Kindheit schwimmt Britta Baudach, zunächst bei den „Wasserfreunden“ Papenburg, bis sie 1994 bei der DLRG Leer das Rettungsschwimmen für sich entdeckt hat. „Es ist nicht nur Sport, sondern auch mit etwas Nützlichem verbunden“, beschreibt sie die Faszination fürs Rettungsschwimmen. Vor ihrer Ausbildung zur Rechtspflegerin hat sie häufig beim Wachdienst auf Borkum und Langeoog gearbeitet. <br /><br />Im Moment steht für die 31-Jährige die Familie im Vordergrund, einmal die Woche trainiert sie im Vareler Hallenbad. Ihre Lieblingsdisziplin ist „50 Meter Retten“, eine Disziplin, die einer Rettungssituation nachempfunden ist. „Die ersten 25 Meter schwimmt man möglichst schnell, um dann eine 60 Kilogramm schwere Puppe vom Schwimmbeckenboden zu retten und sie 25 Meter zu schleppen.“ Keine einfache Sache, denn dabei geht es nicht nur um Schnelligkeit, sondern auch darum, dass die Puppe ordnungsgemäß transportiert wird. „Ordnungsrichter kontrollieren, ob die Atemwege freibleiben und wir die Puppe nicht erwürgen“, so Britta Baudach. <br /><br />74 Schwimmerinnen und Schwimmer im Alter von 25 bis 75 Jahren aus ganz Niedersachsen hatten an den Meisterschaften in Varel teilgenommen. Neben Britta Baudach war ein weiterer Schwimmer der Vareler DLRG erfolgreich. Björn Wilde­boer startete in der Altersklasse 25 männlich und belegte einen der vorderen Plätze. </p>]]></content:encoded>
			<category>Nordwest Zeitung</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 00:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>DLRG Weener hatte die beste Mannschaft</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2502&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=03d57d8365</link>
			<description>Die Ortsgruppe gewann den Pokal als erfolgreichstes Team bei den Landesmeisterschaften in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Weener - Rund 60 Schwimmerinnen und Schwimmer der DLRG-Ortsgruppe Weener beteiligten sich am Wochenende im Hallenbad in Schortens an den Landesmeisterschaften. Durch zahlreiche vordere Platzierungen, sowohl in Einzel- und Mannschaftswettbewerben, gelang es der DLRG Weener erneut, den Pokal für die beste Ortsgruppe zu gewinnen. Und mit Ellen Huisinga stand sogar eine Athletin ganz oben auf dem Treppchen. Sie qualifizierte sich damit für die Deutschen Meisterschaften im Oktober in Paderborn.<br><br>Der Grundstein für den Erfolg des gesamten Teams wurde bereits am Freitag gelegt. Die Damenmannschaft mit Ellen Huisinga, Carola Dannen, Laura Borowiak, Imke Watermann und Wiebke Reit belegte den zweiten Platz. Das zweite Team der Weeneraner mit Maike Huisinga, Maike Fokkens, Mareike Beekmann, Imke Mülder und Hanna Huisinga musste sich dagegen mit dem 12. Rang zufriedengeben.<br><br>Am zweiten Tag wurden die Einzelwettbewerbe durchgeführt. Neben der neuen Landesmeisterin Ellen Huisinga konnte sich auch Christian Kessens weit vorne platzieren. Er belegte den fünften Rang. Beendet wurde der Tag mit den jüngsten Schwimmerinnen und Schwimmern. Louisa Modder belegte den 12. Platz, Femke Modder wurde 13. und Alena Moddererreichte den 17. Rang. Fynn Landmann landete bei den Jungen auf Platz acht. Die Senioren mussten ihre Wettkämpfe in Varel austragen. Alle Teams gewannen souverän ihre Altersklassen und wurden Landesmeister.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ostfriesen-Zeitung</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 00:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Osnabrück hat die besten Rettungsschwimmer</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2500&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=e70a7abffa</link>
			<description>Dlrg Landesjugendmeisterschaften in Schortens – Rund 1700 Teilnehmer</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schortens - Die besten Rettungsschwimmer in Niedersachsen kommen aus dem DLRG-Bezirk Osnabrück, beste Ortsgruppe ist die DLRG Weener in Ostfriesland. Das sind zwei wichtige Ergebnisse der Landesmeisterschaft der DLRG-Jugend, bei der es am Freitag und Sonnabend im Freizeitbad „Aqua Toll“ in Schortens (Landkreis Friesland) Starts im Minutentakt gab.</p>
<p class="bodytext">Die Nachwuchsretter traten in verschiedenen Altersgruppen und verschiedenen Disziplinen gegeneinander an, darunter Staffelwettkämpfe mit der Rettungspuppe und dem Gurtretter.</p>
<p class="bodytext">Die Landesmeisterschaften waren Bestandteil des Landesjugendtreffens der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, an dem rund 1350 Jugendliche und 350 Betreuer teilnahmen. Neben den Schwimmwettkämpfen gab es ein Rahmenprogramm. Dabei wurden auch ernste Themen angesprochen: So präsentierte sich eine Arbeitsgruppe, die sich mit der Integration ausländischer Mitbürger in die DLRG auseinandersetzt. Eine andere Arbeitsgruppe befasst sich mit dem Kinderschutz.</p>
<p class="bodytext">Untergebracht waren die Rettungsschwimmer in verschiedenen Schulen. Eigentlich sollte das Landesjugendtreffen in Hannover stattfinden. Als es dort Schwierigkeiten mit der Organisation gab, sprang Schortens spontan ein.</p>
<p class="bodytext">Parallel fanden am Wochenende die Landesseniorenmeisterschaften der DLRG in Varel statt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Nordwest Zeitung</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 17:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Emsteks Rettungsschwimmer holen zweimal Silber</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2503&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=aa916e4cb0</link>
			<description>Landesmeisterschaften DLRG-Ortsgruppe schneidet gut ab – Iris Wegmann sehr zufrieden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span class="uppercase">Emstek</span> - Am vergangenen Wochenende nahmen sechs Einzelschwimmer und drei Mannschaften der Ortsgruppe Emstek der DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) an den Landesmeisterschaft im Rettungsschwimmen in Schortens und Jever teil (die <strong>NWZ</strong>&#8202; berichtete).<br><br>In den Einzelwettbewerben bewies Daniel Boog in der Altersklasse 12, dass sich für ihn das Training gelohnt hat. Hatte es 2011 noch Platz 13 geheißen, konnte er in diesem Jahr in einem Teilnehmerfeld von 24 Platz 7 belegen. Auch Lars Wegmann konnte in der Altersklasse 13/14 nach Platz 12 im Vorjahr in diesem Jahr mit dem 5. Platz von 24 glänzen. Bei den 15/16-Jährigen belegten Lukas Beckmann Platz 6 und Lisa Wegmann Platz 15. Bei den Senioren der Altersklasse 25 lieferten sich Martin Bruns und Christian Niemann ein vereinsinternes Duell, bei dem Bruns mit Platz 6 einen Wimpernschlag vor Niemann lag. <br><br>Hatte der erste Treppchenplatz bei den Einzelschwimmern noch auf sich warten lassen, legten die Schwimmer der Altersklasse 13/14 in der Mannschaftswertung gleich richtig los. Nachdem man die Herz-Lungen-Wiederbelebung – wie im Übrigen alle Emsteker Teilnehmer – fehlerfrei absolviert hatte, zeigte man auch in den vier schwimmerischen Disziplinen, dass man durchaus zu Niedersachsens Spitze gehört. Am Ende hieß es für Kilian Runge, Matthias Boog, Annika Scholz, Hannes Beckmann und Lars Wegmann Platz 2 und damit Silbermedaille. Man musste sich nur von Georgsmarienhütte geschlagen geben und ließ Emsbüren hinter sich.<br><br>Die Schwimmerinnen der Altersklasse 13/14 weiblich sollten auch ein Wörtchen mitzureden haben, wenn es um die Vergabe der ersten fünf Plätze geht. Doch fingen sich Judith Scholz, Inga Frerichs, Alexandra Hochartz, Lea Knagge und Sabrina Sawadsky in der 4 x 50 Meter Gurtretterstaffel aufgrund eines Schwimmfehlers eine Disqualifikation ein, so dass es am Ende statt Platz 5 Platz 10 hieß. <br><br>Den zweiten Platz auf dem Siegerpodium für Emstek sicherten sich die Seniorinnen in der Altersklasse 100 (vier Schwimmerinnen müssen mindestens zusammen 100 Jahre alt sein). Christiane Wilharm, Christine Deeken, Dorothee Vorwerk, Sonja Wilharm und Sarah Tameling holten sich die Silbermedaille. </p>]]></content:encoded>
			<category>Nordwest Zeitung</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 00:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettkampf der Retter</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2501&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=c02a4dcb5a</link>
			<description>131 DLRGler gingen in Lauingen an den Start</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von Martina Bachmann</p>
<p class="bodytext">Lauingen 200 Meter schwimmen und tauchen. 25 Meter kraulen. 25 Meter eine Puppe abschleppen. Außerdem noch eine korrekte Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführen – und das war gestern „nur“ das Vormittagsprogramm von Franziska Rieblinger. Die 16-Jährige startete in Lauingen für die Dillinger DLRG bei den Schwäbischen Meisterschaften in der Einzel- und in der Teamkonkurrenz. 131 Teilnehmer und 41 Mannschaften aus Leipheim, Memmingen, Sonthofen, Kaufbeuren, Augsburg und dem Kreis kämpften im Hallenbad und in der Turnhalle der Realschule um die Plätze. Erst zum dritten Mal fand die Schwäbische Meisterschaft im Landkreis statt. Und eines war klar: Um den Nachwuchs braucht es der DLRG nicht bange sein.</p>
<p class="bodytext">Denn der zeigte in der sonnendurchfluteten Schwimmhalle, was er konnte. Selbst die Kleinsten waren schon mit von der Partie – wer mindestens sechs Jahre alt ist, darf bei der DLRG in der Bambini-Klasse starten. Eine der kleinen Schwimmerinnen war Anna Ruhland aus Lauingen. Auf dem Programm standen für die Zweitklässlerin Brust- und Rückenschwimmen. Und während so mancher anderer selbst im Wasser noch nach den Gegnern blinzelte, war sich die Siebenjährige sich am Ende gar nicht mehr sicher, ob nun sie oder die beiden anderen das Rennen gewonnen hatten: „Ich hab gar nicht geschaut.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Augsburger Allgemeine</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 17:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Copa de Roses vor dem Start</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2498&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=5ac98b9f22</link>
			<description>Für die deutschen Rettungssportler beginnt die Freigewässersaison noch im März - in Spanien....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für die deutschen Rettungssportler beginnt die Freigewässersaison noch im März - in&nbsp;Spanien. 110 Rettungssportler aus 14 DLRG-Gruppen (Aschersleben, Durlach, Ennigerloh, Halberstadt, Halle-Saalekreis, Haltern, Harsewinkel, Harzgerode, Hettstedt, Langenberg, Luckenwalde, Magdeburg, Rheurdt, Uetersen, Wittenberg) nehmen am fünftägigen Trainingslager an der Costa Brava teil. Anschließend werden zirka 70 DLRG-Sportler am 5. April beim ersten Einzelwettkampf um die Copa de Roses kämpfen. In Vor- und Zwischenläufen der Disziplinen Surf-, Board- und Ski Race qualifizieren sich je 16 Sportler für die Finals. Diese werden als Oceanwoman bzw. Oceanman ausgetragen. Am 6. April gibt es dann den Staffel-Wettkampf. Dafür haben sich 18 DLRG-Teams angemeldet.</p>]]></content:encoded>
			<category>SurfLifeSaving</category>
			<category>Training</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Ausschreibungen online</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2497&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=79c5d91c4c</link>
			<description>Die Freigewässer-Saison kann beginnen – die DLRG hat die Ausschreibungen zu ihren bundesweiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Freigewässer-Saison kann beginnen – die DLRG hat die Ausschreibungen zu ihren bundesweiten Wettkämpfen DLRG-Cup (20.-21. Juli Warnemünde) und DLRG-Trophy (23. Juni Beckum / 4. August Hannover / 1. September Leipzig) veröffentlicht. Die Bedingungen bleiben im Vergleich zum Vorjahr unverändert, außer dass das Startgeld geringfügig teurer wird. Anmeldungen sind nun nur noch über ein Online-System möglich.<br />Auch in Eckernförde wird es wieder den Lifesaving-Cup mit integriertem YoungStar-Cup geben (24.-26. August). <br />Wer schon früher einsteigen will, fährt am 19. Mai zur Colmar-Trophy nach Frankreich. </p>
<p class="bodytext">Alle Ausschreibungen in unserem <a href="http://www.rettungssport.com/index.php?id=267" target="_blank" class="external-link-new-window" >Kalender</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 08:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innerschwyz gewinnt 1. Speedlifesaving</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2496&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=ecb97a6cff</link>
			<description>
Aurore Kurtz und Michael Illinger, beide aus Colmar/Frankreich, haben den ersten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img complete="true" border="0" src="uploads/RTEmagicC_speedlifesaving2012_02.jpg.jpg" height="156" width="473" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Aurore Kurtz und Michael Illinger, beide aus Colmar/Frankreich, haben den ersten Speedlifesaving-Wettkampf in der Schweiz gewonnen. </p>
<p class="bodytext">Das Konzept von SpeedLifeSaving ist ganz einfach: Die offiziellen Hallenbaddisziplinen, welche auf eine Austragung in einem 50-m-Olympiapool ausgelegt sind, wurden um&nbsp;die Hälfte&nbsp;verkürzt und in einem 25-m-Becken ausgetragen. Zusätzlich wurden Ausführungsbestimmungen so vereinfacht, dass die Zuschauer eine geballte Ladung von Tempo und Action zu sehen bekamen.<br />Folgende Teams waren am Start: ACSS Colmar (Frankreich), Dutch Speedlifesaving Select (Niederlande), SLRG Baden-Brugg, Innerschwyz, Reiden (Schweiz).</p>
<p class="bodytext">Hier gibt es <a href="fileadmin/Daten/Ergebnisse/2012/Speedlifesaving2012-ergebn.xls" class="download" >alle Ergebnisse</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 08:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Damen verteidigen Titel </title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2499&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=327e56d70a</link>
			<description>Schwimmen: DLRG Region Uetersen glänzt bei Meisterschaften</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Tornesch (jsp). Am ersten März-Wochenende fanden in Bielefeld die Deutschen Seniorenmeisterschaften (DSM) im Rettungsschwimmen statt. Über hundert Mannschaften aus dem ganzen Bundesgebiet machten sich auf den Weg nach Ostwestfalen – mit dabei waren auch zehn Sportler der DLRG Region Uetersen. Am Freitag bei den Einzelwettkämpfen griffen bereits drei Athleten der Uetersener ins Geschehen ein. Arne Stahl und Thorsten Thielke gingen in der Altersklasse 120 und Peter Engelbrecht in der Altersklasse 140 an den Start. „Für Thielke war es der erste Einsatz nach einer zwölfjährigen Pause und er schlug sich beachtlich“, berichtete Matthias Krause, Pressewart der DLRG Region Uetersen. Mit dem siebten Platz konnte Thielke die eigenen Erwartungen weit übertreffen. Stahl machte es sogar noch ein wenig besser und belegte den fünften Rang; Engelbrecht erkämpfte sich in seiner Altersklasse einen guten sechsten Platz.</p>
<p class="bodytext">Für die Mannschaftswettkämpfe am Sonnabend hatten sich die Uetersener Damen in der Altersklasse 100 nichts anderes als die Titelverteidigung vorgenommen. Nach ihrer Babypause zurück im Becken war Katrin Junker, die zusammen mit Jill-Anna Offermann, Stefanie Schoder und Katharina Stephan schwamm. Auf die Fünfte im Bunde, Merle Gregor, mussten die Uetersenerinnen aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig verzichten. „Unsere vier Damen schwammen einen beherzten Wettkampf und sicherten sich erneut den Meistertitel“, so Krause, der begeistert ergänzte: „Quasi als Zusatz erreichten sie noch einen neuen Altersklassenrekord in der Gurt-retter-Staffel!“</p>
<p class="bodytext">Die zweite Mannschaft der DLRG Region Uetersen, die in Bielefeld ins Becken stieg, waren die Herren in der Altersklasse 140 mit Stahl, Thielke, Manfred Winkler, Roland Winkler und Engelbrecht. Als fünftbestes Team vorqualifiziert, machten sich die Uetersener Herren durchaus Hoffnungen auf einen Podiumsplatz. „Sie zeigten einen bärenstarken Wettkampf und steigerten sich von Staffel zu Staffel“, lobte Krause. Und am Ende sollte tatsächlich der Vizemeistertitel für die Uetersener Herren herausspringen!</p>
<p class="bodytext">Einen Wermutstropfen musste das Team der DLRG Region bereits vor den Meisterschaften hinnehmen: Aus beruflichen Gründen musste ein Sportler der Altersklasse 120 kurz vor den Deutschen Senioren-Meisterschaft absagen. Krause: „Leider konnte in der Kürze der Zeit kein Ersatz gefunden werden und das Team konnte nicht starten – dabei wäre auch hier eine Medaille möglich gewesen!“ </p>]]></content:encoded>
			<category>Uetersener Nachrichten</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Speer wird Vizemeister</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2494&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=8da76b297f</link>
			<description>Weikersheim.  Thomas Speer ist Deutscher Vizemeister, Frank Gärtner holt Bronze - die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Weikersheim.&nbsp; Thomas Speer ist Deutscher Vizemeister, Frank Gärtner holt Bronze - die Weikersheimer DLRG-Rettungsschwimmer setzten bei den Deutschen Meisterschaften in Senne ein deutliches Zeichen.</p>
<p class="bodytext">Die Deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungsschwimmen fanden bei der Ortsgruppe Senne, nahe Bielefeld statt. Von der DLRG Weikersheim waren auch Rettungssportler am Start. Mit zwei Mannschaften und drei Einzelteilnehmer ging man erwartungsvoll an den Start.</p>
<p class="bodytext">Am ersten Wettkampftag wurden die Einzelmeisterschaften im Hallenbad Senne ausgetragen. In der Altersklasse AK 30 männlich waren Frank Gärtner und Thomas Schmidt am Start. Es mussten die Disziplinen 100 Meter Hindernisschwimmen, 50 Meter Retten und 100 Meter Retten mit Flossen absolviert werden. Hinter Matthias Bürger (Gütersloh) und Fabian Domke (Norderstedt) konnte Frank Gärtner in der Gesamtabrechnung als Dritter anschlagen und gewann so die Bronzemedaille. Thomas Schmidt erreichte den 4. Platz.</p>
<p class="bodytext">In der Altersklasse AK 35 männlich war Thomas Speer am Start. In den gleichen Disziplinen konnte Thomas bei einer starken Leistung jeweils als Zweiter anschlagen und gewann hinter Thorsten Laurent aus Wadgassen die Silbermedaille und wurde so in seiner Altersklasse Deutscher Vizemeister.</p>
<p class="bodytext">Diese erfolgreichen Einzelmeisterschaften ließen auf die Mannschaftsmeisterschaften am Folgetag hoffen. Doch weit gefehlt. Beide Mannschaften hatten einen rabenschwarzen Tag erwischt.</p>
<p class="bodytext">Bedingt durch eine Disqualifikation und weitere Strafpunkte hatten beide Mannschaften jeweils den Deutschen Vizemeistertitel vor Augen und erreichten letztendlich nur den undankbaren 9. Platz.</p>
<p class="bodytext">In der Mannschaft AK 100 männlich waren die Rettungssportler Thomas Rothacker, Sven Berger, Tobias Jäkle und Thomas Schmidt am Start. Bei den ersten beiden Disziplinen 4 mal 25 Meter Puppenstaffel und 4 mal 50 Meter Rettungsstaffel schlugen die Weikersheimer jeweils als Zweiter an. Ein fataler Fehler bei der 4 mal 50 Meter Gurtretterstaffel führte dann zur Disqualifikation und alle Medaillenträume waren ausgeträumt. Ein zweiter Platz in der letzten Staffel 4 mal 50 Meter Hindernisstaffel konnte das Ergebnis nicht mehr verbessern.</p>
<p class="bodytext">Bei der Mannschaft AK 140 männlich mit den Weikersheimern Rettungssportlern Thomas Speer, Frank Gärtner, Thomas Klein Reesink und Markus Busch lief es nicht besser. In der ersten Disziplin 4 x 25 Meter Puppenstaffel wurden ebenfalls zwei vermeidbare Fehler gemacht, die mit Strafpunkten geahndet wurden. Auch eine erhebliche Leistungssteigerung bei den restlichen Disziplinen, jeweils zweite Plätze, reichte nicht mehr aus, um die Strafpunkte auszugleichen. Die Titelträume waren ebenfalls ausgeträumt. In der Endabrechnung belegten beide Mannschaften enttäuschende neunte Plätze und schworen sich dies im nächsten Jahr besser zu machen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Südwest Presse</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 01:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dorothee Strücker Deutsche Meisterin im Rettungsschwimmen</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2493&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=c6319cd96d</link>
			<description>Speller DLRG im Einzel stark – Damenteam verpasst Titel knapp </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>pm Spelle/Bielefeld. Bei den 24. Deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungsschwimmen haben 330 Einzelsportler sowie 180 Mannschaften in den jeweiligen Altersklassen (AK) um die Titel gekämpft. Die DLRG Spelle war mit einer Einzelschwimmerin sowie einem Damen- und Herrenteam vertreten.</strong></p>
<p class="bodytext">Dorothee Strücker, Vizemeisterin der AK 40 des Vorjahres, war als Beste in ihrer AK vorplatziert. Nach einem nicht ganz zufriedenstellenden 100-Meter-Hindernisrennen verbesserte sie ihre Zeit im 50-Meter-Retten einer Puppe gegenüber der vor vier Wochen stattgefundenen Bezirksmeisterschaft um 2 Sekunden. Damit lag sie nach zwei Disziplinen mit 16 Punkten hinter Anja Wolf (Reichenbach/Fils) und mit 8 Punkten vor Birgit Eckhold (Ahrensburg). Die dritte Disziplin, 100-Meter-Retten einer Puppe mit Flossen, ist die Paradestrecke von Dorothee. Hier hält sie seit den letzten Deutschen Seniorenmeisterschaften den Altersklassenrekord. In 1:11,45 Minuten schlug sie als Erste in dieser Disziplin an und holte sich damit den Meistertitel.</p>
<p class="bodytext">Sowohl die Damen- als auch die Herrenmannschaft gingen in der AK 40 an den Start. Für die Damen hieß es, den Meistertitel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Von der ersten bis zur letzten Staffel ging es zwischen dem Speller Team und der Mannschaft aus Duisburg-Homberg spannend zu. Knappe Punktabstände und ein Wechsel der Zwischenplatzierungen verdeutlichen dieses. So konnten Marion Altmann, Sandra Börger, Iris Geiger, Karin Stehmann und Dorothee Strücker den 49-Punkte-Rückstand aus der Puppenstaffel in der Rettungsstaffel aufholen.</p>
<p class="bodytext">Mit einem neuen deutschen Altersklassenrekord in dieser Disziplin lag das Speller Team mit 6 Punkten Vorsprung vor den Schwimmerinnen aus Duisburg-Homberg. Die Gurtretterstaffel gewannen dann die Duisburgerinnen, sodass die Hindernisstaffel die Entscheidung bringen musste. Mit einer Sekunde Vorsprung schlugen die Speller Damen in dieser Staffel an. Doch der Kampfgeist wurde nicht belohnt. Im Endergebnis fehlten 0,02 Punkte zur Titelverteidigung.</p>
<p class="bodytext">Die Herren starteten mit einer guten Zeit in der Puppenstaffel und Rang 9 in den Wettbewerb. Diese Platzierung konnten Stefan Achteresch, Thomas Brundiers, Benjamin Roß, Jörn Thiemann und Ansgar Vehr leider nicht halten. Nach der Rettungs-, Gurtretter- und Hindernisstaffel beendeten die Speller Herren wie im letzten Jahr den Wettkampf als 15.</p>
<p class="bodytext">Von 103 teilnehmenden Vereinen belegte das Speller Team in der Ortsgruppenwertung den 34. Platz.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neue Osnabrücker Zeitung</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 01:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gocher DLRGler bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2495&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=80876ab253</link>
			<description>GOCH. Anfang März 2012 durften zwei Mannschaften der DLRG Goch an den Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">GOCH. Anfang März 2012 durften zwei Mannschaften der DLRG Goch an den Deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungsschwimmen in Bielefeld-Sennestadt teilnehmen. Fünf Damen und fünf Herren traten in den Altersklassen 120 und 100 an, um sich mit Teams aus ganz Deutschland zu messen. Da die Spannbreite des Alters von 25 bis 86 Jahre reichte, gab es insgesamt sieben Altersklassen, in denen die verschiedenen Mannschaften altersgerecht gegeneinander antreten konnten. Die beiden Gocher Teams konnten sich gegen die starke Konkurrenz behaupten und einen 8. und einen 5. Platz erschwimmen.</p>
<p class="bodytext">Neben den sportlichen Ergebnissen konnten vor allem die wunderbare Atmosphäre und das Rahmenprogramm überzeugen. Die Wettkämpfe fanden in sehr entspannter und kameradschaftlicher Stimmung statt. Am Abend wurde diese dann bei der Siegerehrung und der anschließenden Sportlerparty gebührend gefeiert.</p>
<p class="bodytext">Die Gocher Senioren freuen sich schon jetzt auf die nächsten Seniorenmeisterschaften und hoffen auf weitere ambitionierte Gocher Teilnehmer.</p>]]></content:encoded>
			<category>kle-point</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 01:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>9. Platz für Julius Lieber bei Deutschen Senioren-Meisterschaften der DLRG</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2492&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=c9cdab65c1</link>
			<description>Hofgeismar/Bielefeld (hak) - Bei den 24. Deutschen Senioren Meisterschaften der DLRG im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hofgeismar/Bielefeld (hak) - Bei den 24. Deutschen Senioren Meisterschaften der DLRG im Rettungssport in Bielefeld nahmen insgesamt 1.000 Starter aus 95 Ortsgruppen aus der gesamten Bundesrepublik teil.<br>Als Einzelstarter war Julius Lieber für die Ortsgruppe Hofgeismar am Start, er konnte dabei in drei unterschiedlichen Schwimm- und Rettungsschwimmdisziplinen über 50 Meter Freistiel, 50 Meter kombiniertes Schwimmen und 25 Meter Schleppen einer Rettungspuppe den 9. Platz erreichen. Sieger dieses Wettkampfes wurde Werner Tretner aus Magdeburg.<br>Bei der abendlichen Siegerehrung nahmen die erfolgreichen Rettungsschwimmer die Medaillen von Kindern der DLRG Ortsgruppe Senne auf dem Siegertreppchen entgegen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Deutschland today</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 23:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Konzert der Großen</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2480&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=ad4ada7533</link>
			<description>SPORTLERWAHL (8): Europameister Joel Schlüßler überrascht sich selbst</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">VON ASTRID PLASSHENRICH<br /><br />Schloß Holte-Stukenbrock. Er ist der amtierende Sportler des Jahres von Schloß Holte-Stukenbrock. Joel Schlüßler gewann 2011 die Wahl als mehrfacher Jugend-Europameister. Danach wechselte er vom Junioren- in den Seniorenbereich – und wurde dort erneut zum Titelsammler. Der Rettungsschwimmer der DLRG wurde Deutscher Vizemeister, danach holte er einen Titel bei der EM und schaffte den Sprung ins Nationalteam. Eine Sportkarriere in Schallgeschwindigkeit.</p>
<p class="bodytext">&quot;Es war für mich überraschend, dass ich gleich im ersten Jahr, all diese Erfolge feiern konnte&quot;, sagt Schlüßler. Denn jetzt schwimmt der 19-Jährige nicht mehr gegen Gleichaltrige, sondern im Konzert der Großen mit. &quot;Die Konkurrenz ist viel stärker – quantitativ wie auch qualitativ&quot;, sagt der Holter Retter. Neben ihm starten nun Schwimmer wie Weltrekordler Marcel Hassemeier oder die Spitzenschwimmer aus Italien, Großbritannien, Spanien oder Australien und Neuseeland. Doch Schlüßler kann sich gegen die Stars der Szene behaupten. Er schwimmt nicht nur mit, sondern kämpft um die Titel.</p>
<p class="bodytext">Bei der DM in Bremen holt der 19-Jährige über die 100 Meter Lifesaver Silber. Nur Marcel Hassemeier ist schneller. Im Mai wird er ins Nationalteam berufen. Es geht zu einem Vergleichswettkampf nach Schweden. &quot;Obwohl das nur ein Freundschaftswettkampf war, war das schon etwas Besonderes&quot;, so Schlüßler. Und: &quot;Natürlich war ich bei den ersten Starts nervös.&quot; In Schweden war der Holter mit seinen Leistungen zufrieden, auch wenn es nicht für vordere Plätze reichte. &quot;Aber immerhin war ich nicht so schlecht, dass mich die Bundestrainerin nie wieder sehen wollte.&quot;</p>
<p class="bodytext">Zum Ausruhen bleibt aber keine Zeit. Nach dem Abitur hat Schlüßler drei Monate Zeit sich auf das Training zu konzentrieren. Bis zu fünf Mal die Woche zählt er die Kacheln im Gartenhallenbad. Dazu fährt er Rennrad, spielt Badminton und macht Krafttraining. Das zahlt sich aus. Bei der EM im spanischen Alicante holt er mit seinem Vereinskollegen und Trainer Kai Schirmer den Titel im Leinenwerfen. Dabei verpasst das Holter Duo den Weltrekord nur um zwei Zehntel.</p>
<p class="bodytext">Im November folgt ein weiterer Höhepunkt. Joel Schlüßler wird für seinen ersten richtig großen Wettkampf ins Nationalteam berufen. Beim Deutschlandpokal gewinnt er mit Deutschland die Nationenwertung. Ein gelungere Abschluss eines perfekten Jahres.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neue Westfälische</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 19:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hübsch schwimmt zum Titel DLRG Bietigheim bei deutschen Meisterschaften erfolgreich</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2482&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=e72311aa41</link>
			<description>Bei den 24. deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungs-schwimmen holten die Schwimmer der DLRG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine Leistungsexplosion führte bei den deutschen Meisterschaften der Rettungsschwimmer in den Einzel- und Doppelwettbewerben zu 45 neuen deutschen Rekorden. Am Start waren rund 1000 Sportler.</p>
<p class="bodytext">Herausragende Ergebnisse für die Teilnehmer der DLRG Bietigheim-Bissingen waren der Gewinn der deutschen Meisterschaft durch Joachim Hübsch in der Altersklasse 70 und die beiden Bronzemedaillen von Sabine und Stephan Geyer (beide AK 50).</p>
<p class="bodytext">Dabei krönte Sabine Geyer in der weiblichen Konkurrenz über 100 Meter Hindernisschwimmen mit einem neuen deutschen Rekord von 1:18,1 Minuten den Wettbewerb. Sie gewann zudem die Disziplin 50 Meter Retten einer Puppe hauchdünn. Mit einer starken Leistung in der AK 200 weiblich gewannen Claudia Gautschi, Sabine Geyer, Britta Zürcher, Cordula Heise und Annette Puls ebenfalls Bronze.</p>
<p class="bodytext">Neben den Erfolgen von Sabine und Stefan Geyer gab es für die Bietigheim-Bissinger in den Einzelwettkämpfen weitere gute Platzierungen. In der AK 40 landete Regina Kovacs auf Rang 13, Christian Schulz erreichte in der AK 45 Platz 17. Annette Puls (Platz acht) und Britta Zürcher (Platz elf) sicherten sich in Platzierungen im Mittelfeld und komplettierten das gute Ergebnis in der Altersklasse 50.</p>
<p class="bodytext">Bronzemedaillen-Gewinner Stephan Geyer zeigte vor allem im Hindernisschwimmen und beim Retten einer Puppe eine starke Leistung. In der AK 55 weiblich hatte Cordula Heise lange Zeit an Bronze geschnuppert. Mit dem vierten Platz und starken Zeiten in allen drei Disziplinen kann sie sehr zufrieden sein.</p>
<p class="bodytext">Bei der AK 55 männlich landete Rainer Trabert auf dem achten Platz. Auch Erwin Köhler mischte in der AK 60 vorne mit und erreichte ebenfalls den vierten Rang. Dagmar Schleupen konnte ihr Vorjahresergebnis steigern und holte sich hinter Abonnementsiegerin Uschi Bongartz die Silbermedaille.</p>
<p class="bodytext">Mit einer tollen Leistung holte sich Hübsch den Meistertitel. Das 50 Meter Hindernisschwimmen entschied er in 36,15 Sekunden klar für sich. Bei der 50 Meter kombinierten Übung und beim Schleppen einer Puppe wurde er Zweiter. Theo Krehl erreichte in derselben Kategorie Rang vier. In der AK 75 landeten auf den Plätzen acht und zehn Fritz Laun und Eberhard Schieber. Olaf Thümmler erreichte in der AK 80 die Silbermedaille. Bei den Mannschaftswettbewerben qualifizierten sich die Bietigheimer in der AK 170 bei den Männern und bei den Damen mit einem Team. Dabei rutschten Carola Bauer, Regina Kovacs, Kerstin Wamser, Sissy Firgau-Mattes und Dagmar Schleupen durch Strafpunkte auf den zehnten Rang zurück. Dabei hatten sie in allen vier Mannschaftsdisziplinen gute Zeiten erreicht.</p>
<p class="bodytext">Ähnliches passierte Markus Gutbrod, Karl-Rudolf Bauer, Uwe Bosch und Michael Mattes. Sie verloren durch Strafpunkte ihren zehnten Rang und beendeten den Wettbewerb auf Platz 22. In der AK 200 war Bietigheim-Bissingen mit Stephan Geyer, Rainer Trabert, Christian Schulz und Oliver Wamser vertreten und erreichte unter 18 Mannschaften den fünften Platz.</p>
<p class="bodytext">Bei den Damen präsentierte sich das Ausnahmeteam aus Magdeburg überragend und schwamm in drei Disziplinen neue nationale Rekorde. Das Bietigheimer Team mit Claudia Gautschi, Sabine Geyer, Britta Zürcher, Cordula Heise und Annette Puls war vor allem in der 4x25-Meter-Puppenstaffel dicht an Magdeburg dran und belegte Rang drei. Zwei vierte Plätze gab es für die Bietigheimer Herrenteams in der AK 240 und AK 280. Erwin Köhler, Johannes Rudert, Theo Krehl und Joachim Hübsch verpassten knapp die Medaillenränge.</p>
<p class="bodytext">Anfang Oktober finden in Pforzheim die baden-württembergischen Seniorenmeisterschaften statt. Im November geht es zur Weltmeisterschaft nach Adelaide in Australien. Die nächsten deutschen Seniorenmeisterschaften finden nächstes Jahr in Stuttgart statt.<br />Redaktion: BH</p>]]></content:encoded>
			<category>Bönnigheimer Zeitung</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 19:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RETTUNGSSPORT: Titelehren für Jörg Popke</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2481&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=8308b5e8d7</link>
			<description>24. deutsche Meisterschaften der DLRG-Senioren in Bielefeld</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">LUCKENWALDE - Acht Sportler der DLRG Luckenwalde nahmen an den 24. deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungsschwimmen teil. Sie steuerten am Wochenende ihren Teil zum Erfolg der nationalen Titelkämpfe in Bielefeld bei. Insgesamt waren dort für die deutschen Meisterschaften 330 Einzelsportler und 180 Staffeln gemeldet. In den Staffeln wurden am Wochenende 24 neue deutsche Altersklassenrekorde aufgestellt, in den Einzeldisziplinen gab es 21 neue Bestmarken.</p>
<p class="bodytext">Der Luckenwalder Jörg Popke (AK 55) sicherte seinem Team einen Meistertitel. Der Brandenburger setzte sich vor Dieter Hack (Wadgassen/Saarland) und Jürgen Rauch (Rheurdt-Schaephuysen/Nordrhein) nach den drei Wettkampfdisziplinen (100-Meter-Hindernis, 50-Meter-Retten und 50-Meter-Retten mit Flossen) durch. Dabei stellte der Luckenwalder in 0:28,45 s über 50-Meter-Retten mit Flossen einen neuen deutschen Rekord auf.</p>
<p class="bodytext">Seine zehn Jahre jüngere Vereinskollegin Carina Zimmermann wurde nach hartem Kampf hinter Barbara Ernst (Gelsenkirchen-Mitte/Westfalen) Vizemeisterin. Die Luckenwalderin stellte dabei zwei neue deutsche Rekorde auf. Die 50-Meter-Retten absolvierte sie in 0:45,32 s und die 100-Meter-Retten mit Flossen in 1:12,07 min.</p>
<p class="bodytext">Die Luckenwalder Männermannschaft der Altersklasse 200 in der Besetzung Jörg Popke, Klaus Broda, Klaus Peter Wenger und Ralf Müller lag nach den ersten drei Staffeln am Wochenende noch aussichtsreich auf dem 5. Platz. Und ihre Paradedisziplin sollte noch folgen. Doch nach dem letzten Wechsel des gesamten Wettkampfes passierte den Luckenwaldern ein Missgeschick. Dadurch wurde die letzte Staffel mit null Punkten gewertet. Die Luckenwalder Männer fielen auf den 21. Platz von 24 gestarteten Teams zurück.</p>
<p class="bodytext">Besser lief es für die Luckenwalder Damen. Trotz Verletzungspech und der Tatsache, dass erst 48 Stunden vor Wettkampfstart feststand, überhaupt mit einem Team bei der DM starten zu können, verpassten Franka Fischer, Heike Popke, Antje Schweigert und Karina Zimmermann knapp das Treppchen. Sie wurden Vierte.</p>
<p class="bodytext">Hervorzuheben ist noch die DM-Teilnahme von Klaus Peter Wenger. Er absolvierte nach einer 30-jährigen Pause einen fehlerfreien Wettkampf und belegte in der Einzelwertung der Altersklasse 50 den 21. Platz. (pr)</p>]]></content:encoded>
			<category>Maerkische Allgemeine</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 19:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vizemeisterschaft im Rettungssport geht nach Nümbrecht</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2483&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=321d22f155</link>
			<description>Nümbrecht – Bei den Deutschen Meisterschaften der Rettungsschwimmer in den Seniorenklassen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die besten deutschen Rettungsschwimmer ab 25 Jahren trafen sich vergangenes Wochenende in Bielefeld, um die Deutschen Meister im Rettungssport zu ermitteln. <br />Für die DLRG Nümbrecht war eine Damen- (Annika Klatt, Claudia Klatt, Eva Marks und Tina Schneidereit) sowie eine Herrenmannschaft (Michael Fischer, Jens Hauber, Michael Mehren, Holger Twellmann und Sebastian Wanders) am Start. Die Damen waren mit großen Erwartungen nach Bielefeld gereist. Schon die Qualifikationspunktzahl ließ darauf schließen, dass eine Treppchenplatzierung durchaus erreichbar wäre. Schon in der ersten Staffel kämpfte sich das Damenteam mit einer schnellen Zeit vorerst auf Rang drei.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;In den folgenden Disziplinen lief es für die Mannschaft noch besser und so konnten sich die Damen zum zweiten Mal nach 2010 als Deutsche Vizemeister feiern lassen. Das neu besetzte Herrenteam kletterte Staffel für Staffel weiter nach vorne und konnte sich letztlich mit einem 18. Platz über eine gelungene Premiere freuen. Kommendes Wochenende stehen die Bezirksmeisterschaften im Schwimmbad in Nümbrecht an. Dort soll der Nümbrechter Nachwuchs auf Titeljagd gehen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Oberberg aktuell</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 19:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rettungsschwimmer auf der Erfolgswelle</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2490&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=265805f86d</link>
			<description>Gütersloher holen fünf Titel bei den Deutschen Meisterschaften</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bielefeld (WB). Brilliante Bilanz im Becken: Bei den diesjährigen Deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungsschwimmen haben die Herren der DLRG Gütersloh kräftig abgeräumt. Fünfmal Gold, einmal Silber, einmal Bronze ist die glänzende Ausbeute in Sennestadt.Deutsche Meister aus Gütersloh: Jens Jagiella (oben von links), Alexander Bockhorst, Johannes Dobrzanski und Matthias Bürger haben in der Altersklasse 100 den Titel geholt. Zum 120er-Quartett zählen Andre Westermann unten von links), Oliver Brinkmann, Matthias Zinram und Martin Zinram.<br />80 Teilnehmer aus ganz Deutschland sind am vergangenen Wochenende ins Sennestadtbad gekommen. In unterschiedlichen Einzel- und Gruppendisziplinen haben sich die besten Rettungsschwimmer der Republik gemessen. Und Gütersloh landete nicht nur einmal ganz vorne.<br />Im Einzelmehrkampf der Altersklasse 25 standen gleich zwei Gütersloher auf dem Podest. Alexander Bockhorst holte sich die Goldmedaille vor Martin Zinram. Deutscher Meister dürfen sich zudem Matthias Bürger in der Altersklasse 30 und Oliver Brinkmann in der Altersklasse 40 nennen.<br />Die drei Titelträger siegten sehr deutlich mit einem Vorsprung von jeweils mehr als 100 Punkten. Ebenfalls erfolgreicher Einzelstarter war Detlef Zinram, der in der Altersklasse 60 auf dem elften Platz landete.<br />Auch bei den Mannschaftswettbewerben konnten die Gütersloher ihre Dominanz beweisen. Das Vierer-Team in der Gesamtaltersklasse 120, bestehend aus (Oliver Brinkmann, Andre Westermann, Matthias und Martin Zinram, wurde nach 2010 und 2011 im Staffelmehrkampf erneut Deutscher Meister. Das Quartett der Altersklasse 100 (Alexander Bockhorst, Matthias Bürger, Johannes Dobrzanski und Jens Jagiella) siegte ebenfalls und holte sich den Titel. Beide Mannschaften schwammen zudem in der Rettungsstaffel einen neuen deutschen Rekord und siegten mit über 400 Punkten Vorsprung.<br />Mit der überraschenden Bronzemedaille rundete die Altersklasse 140 den Gesamterfolg der Gütersloher Delegation in der Nachbarstadt ab. Dort schwammen Daniel Bach, Thomas Müller, Jochen Pape, Markus Plauschinn und Ralf Wolfslau.<br />Trainer Oliver Brinkmann war bei der Anzahl von Medaillen mehr als zufrieden. »Zum Anfang des Jahres wurden durchweg schon sehr gute Zeiten geschwommen.«<br />Die Masterswettkämpfe waren aber nur eine Zwischen-Etappe zum Saisonhöhepunkt in diesem Jahr. Das ultimativbe Ziel der Serie 2012 ist für die Gütersloher die Teilnahme an der Weltmeisterschaft im Rettungsschwimmen. Diese findet im November in Adelaide (Australien) satt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Westfalen Blatt</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 20:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dreimal Bronze für DLRG</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2487&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=e7e4c9bc59</link>
			<description>Weeneraner bei Deutschen Senioren-Meisterschaften in Bielefeld</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">RZ Bielefeld/Weener. Die DLRG-Ortsgruppe Weener startete am Wochenende mit vier Mannschaften und drei Einzelstartern bei den 24. Deutschen Senioren-Meisterschaften im Rettungsschwimmen in Bielefeld. 1200 Schwimmer aus über 100 Ortsgruppen Deutschlands kämpften in verschiedenen Altersklassen um Medaillen und Platzierungen. Die Weeneraner&nbsp; gewannen drei Bronzemedaillen und belegten weitere Plätze in den Top Ten. Damit bestätigten sie erneut ihre Zugehörigkeit zur deutschen Spitze.<br />In der Einzelwertung gewann Hans-Gerd Hülsmann die Bronzemedaille in der Altersklasse 60, Annegret Peters (AK45) und Thomas Exner (AK45) belegten jeweils den sechsten Platz. Bei den Mannschaftswettbewerben hatten die Weeneraner im Vorfeld einige Umbesetzungen vorgenommen und konnten somit erstmals auch eine Mannschaft der AK240 (vier Schwimmer müssen zusammen 240 Jahre alt sein) ins Rennen schicken. Sie konnte in der Besetzung Hans-Gerd Hülsmann, Fritz Smidt, Arnd Duis und Ferdinand Reit auf Anhieb die Bronzemedaille gewinnen.<br />Die neuformierte Mannschaft AK 200 in der Besetzung Hans-Dieter Krämer, Norbert Loger, Thomas Exner und Leopold Oser schaffte mit dem dritten Platz ebenfalls den Sprung aufs Treppchen. Das Team AK120 lieferte einen Klasse-Wettkampf ab und belegte am Ende den fünften Platz. Es schwammen Ralf Hickmann, Fred Peters, Elmar Otten, Jens Strauch und Bastian Wehr. Eine sehr gute Platzierung mit dem sechsten Rang gelang auch der Damenmannschaft aus Weener mit Anne Huisinga, Sonka Watermann, Michaela Janssen und Annegret Peters.</p>]]></content:encoded>
			<category>Rheiderland</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 19:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schnelle Senioren</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2486&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=1f0d28d610</link>
			<description>RETTUNGSSCHWIMMEN: DLRG Gütersloh feiert fünf DM-Titel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kreis Gütersloh (sp). Die Rettungsschwimmer der DLRG Gütersloh feierten bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Sennestadt fünf Titelgewinne. Im Einzelmehrkampf der Altersklasse 25 standen zwei Gütersloher auf dem Podest. Alexander Bockhorst siegte vor Martin Zinram. In der Ak 30 holte Matthias Bürger Gold, in der Ak 40 gewann Oliver Brinkmann ebenfalls mit deutlichem Vorsprung.</p>
<p class="bodytext">Bei den Mannschaftswettbewerben bestätigten die Gütersloher ihre Dominanz. Das Team der Ak 120 mit Oliver Brinkmann, Andre Westermann, Matthias und Martin Zinram holte im Staffelmehrkampf wie in den beiden Vorjahren den Titel. In der Ak 100 landeten Alexander Bockhorst, Matthias Bürger, Johannes Dobrzanski und Jens Jagiella vorne. Beide Mannschaften schwammen zudem in der Rettungsstaffel einen neuen deutschen Rekord und siegten mit über 400 Punkten Vorsprung. Mit der Bronzemedaille rundete die Ak 140 (Daniel Bach, Thomas Müller, Jochen Pape, Markus Plauschinn und Ralf Wolfslau) den Erfolg ab. Trainer Oliver Brinkmann war mit der Ausbeute mehr als zufrieden: &quot;Zum Anfang des Jahres wurden durchweg schon sehr gute Zeiten geschwommen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Die DLRG Rheda-Wiedenbrück verbuchte ebenfalls einige Top-Platzierungen. Die Damen der Ak 120 mit Claudia Schlepphorst, Ines Pluhar, Corinna Könighaus und Anneke Haaser freuten sich über den Vizetitel. Die Ak 100 männlich (Markus Walpuski, Björn Pieper, Björn Hüllbrock, Michael Großerohde und Matthias Tenzer) verpasste als Vierter knapp eine Medaille. Fünfter wurde die Ak 140.</p>
<p class="bodytext">In den Einzelwettbewerben gewann Anneke Haaser in der Ak 30 die Bronzemedaille. Barbara Resch erreichte in der Ak 40 nach langer Wettkampfpause den 4. Platz. Im 100 Meter Schwimmen und Retten schwamm sie die zweitschnellste Zeit in dieser Altersklasse. Sebastian Lange belegte in der Ak 35 Rang sechs.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neue Westfälische</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 19:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Schwerter Damenmannschaft holt DM-Gold in Bielefeld</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/index.php?id=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2488&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=aa69a5627c</link>
			<description>SCHWERTE Mit einem grandiosem Erfolg beendete die Schwerter Damenmannschaft der Rettungsschwimmer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sandra Bonner, Anke Fabri, Sonja Fabri, Susanne Kornek und Uta Panzlaff bilden die erfolgreiche Schwerter Damenmannschaft. <br />Auch in den Einzelwettkämpfen sammelten die Damen noch Edelmetall: Sonja Fabri (Altersklasse 30), die nach den ersten beiden Disziplinen mit hauchdünnem Vorsprung vor der Drittplatzierten in ihr letztes Rennen ging, konnte trotz verpatzten Startes die Silbermedaille verteidigen. Sandra Bonner (Altersklasse 35) sicherte sich durch die schnellste Zeit über 100m Retten einer Puppe mit Flossen die ersehnte Einzelmedaille. Sie holte Bronze.</p>
<p class="bodytext"><strong>Else Lemmes holt zweimal Gold</strong></p>
<p class="bodytext">Für zwei weitere Goldmedaillen - je eine beim Einzelwettkampf und beim Mannschaftswettkampf - sorgte auch in diesem Jahr wieder Else Lemmes.<br />Die Villigsterin ließ es sich auch mit 85 Jahren nicht nehmen, per Sprung vom Startblock ins Rennen zu gehen. In souveräner Manier absolvierte sie - begleitet vom Applaus aller Zuschauer, unter denen sich zu ihrer Freude auch ihre Tochter und ihre Enkelkinder befanden - den Wettkampf.</p>
<p class="bodytext"><strong>Michael Meik wird Deutscher Meister</strong></p>
<p class="bodytext">Für den vierten deutschen Altersklassenrekord und die vierte Goldmedaille sorgte Michael Meik im Einzelwettbewerb. Er wurde Deutscher Meister in der Altersklasse 50. Nachdem er über 100m Hindernis nur einen Punkt über dem von ihm selbst aufgestellten deutschen Rekord geblieben war, freute er sich besonders über seinen Rekord über 50m Retten einer Puppe. Damit sind wieder alle drei möglichen Altersklassenrekorde in seiner Hand.</p>
<p class="bodytext">Zwei von vier Staffeln gewann Meik dann im Mannschaftswettbewerb mit seinen Teamkameraden in der Altersklasse 170, auch diese in neuer Rekordzeit. Im Gesamtergebnis eroberte er mit nur knappem Rückstand Mannschaftssilber. Matthias Dal-Pos (Altersklasse 30), präsentierte sich in guter Verfassung und erreichte Platz acht.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ruhr Nachrichten</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 19:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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