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		<lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2008 22:37:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Claas Bradler schafft 55,555 Kilometer</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/claas-bradler-schafft-55555-kilometer.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=5113098452</link>
			<description>Rekord beim Harsewinkler 24-Stunden-Schwimmen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Harsewinkel (hm). Um den Ärmelkanal zu durchqueren, hätten die 55,555 Kilometer, die Claas Bradler von Samstag auf Sonntag beim 24-Stunden-Schwimmen in Harsewinkel zurücklegte, locker gereicht. An der engsten Stelle zwischen Dover und Cap Gris-Nez ist der nämlich nur 34 Kilometer breit. </p>
<p class="bodytext">Um diese Schnapszahl zu erreichen, schenkte sich Bradler die letzten fünfzehn Meter seiner 2.223. Bahn. &quot;Das ging schon ans Limit, zwei, drei Stunden schlafen und ansonsten im Wasser liegen&quot;, sagte der 25-Jährige Rettungsschwimmer und Triathlet, als er das Zeitfenster der 18. Auflage dieses Dauerschwimmens fast völlig ausgenutzt und einen Rekord aufgestellt hatte. Der alte lag bei 51.000 Meter und wurde 2005 von Rudi Himmel aufgestellt. &quot;Vor fünf Jahren bin ich hier schon mal über fünfzig Kilometer geschwommen. Damals war das die Bestleistung bis Himmel kam, den wollte ich toppen&quot;, hatte Bradler schon bei Kilometer acht sein Ziel vor Augen. </p>
<p class="bodytext">Stärkste Schwimmerin in Harsewinkel war Marina Salewski mit 30.000 Metern oder 1.200 Bahnen. Für das beste Staffelergebnis sorgten die elf Starter der DLRG Herford, die 208.700 Meter zurücklegten. Die Gastgeber von der DLRG-Ortsgruppe Harsewinkel kamen auf Platz fünf. Ihre 39 Schwimmer brachten es auf 156.855 Meter, Bradler steuerte ein gutes Drittel bei. Mit der Resonanz von 589 Starts bei 394 Teilnehmer war Cheforganisator Andreas Rischer zufrieden: &quot;Angesichts des Feiertags hätten wir aber gerne noch ein paar Schwimmer mehr gehabt.&quot; Immerhin gelang eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr als 315 Schwimmer 437 Mal ins Wasser gingen. Ihr primäres Ziel hatten die Organisatoren von DLRG und Stadt Harsewinkel eh erreicht. &quot;Wir wollten möglichst viele Menschen animieren, an ihr Limit zu gehen und mal eine richtig lange Strecken zu schwimmen. Die meisten, die ins Hallenbad kommen, planschen ja nur ein bisschen herum und drehen, wenn es hochkommt, ein bis zwei Runden&quot;, fand Hartmut Manzei die Gesamtleistung von 1.443.805 Metern beeindruckend. Tatsächlich sind das knapp 42 Ärmelkanal-Durchquerungen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neue Westfälische</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 22:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>55,555 km – ein unglaublicher Rekord</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/55555-km-ein-unglaublicher-rekord.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=cf69b9c640</link>
			<description>24-Stunden-Schwimmen der DLRG Harsewinkel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="FONT-WEIGHT: bold">Harsewinkel</span> (man). Mit einem neuen, schier unvorstellbaren Rekord von 55,555 Kilometern hat der Harsewinkeler Rettungsschwimmer Claas Bradler das „18. Harsewinkeler 24-Stunden-Schwimmen“ der DLRG Harsewinkel gewonnen. Um 14.05 Uhr war Bradler am Samstag ins Becken gestiegen und hatte mit seinem neuen Streckenrekord für viel Arbeit bei den Bahnenzähler gesorgt. Insgesamt 1111 Kreuze mussten die Organisatoren auf den sechs benötigten Zählkarten vermerken, um die unvorstellbare Leistung von 2222 geschwommen Bahnen zu dokumentieren. Bei etwa 20 Zügen pro Bahn hat Bradler 44440 Kraulzüge gemacht. Pro Stunde ist der Harsewinkeler im Schnitt 2,3 Kilometer weit gschwommen. Für den Lokalmatadoren war es nach 2003 und 2005 bereits der dritte Sieg beim Harsewinkeler 24-Stunden-Schwimmen und eine Verbesserung des eigenen Streckenrekords von 52,500 km aus dem Jahr 2003.</p>]]></content:encoded>
			<category>Die Glocke</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 22:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>World Masters Games 2009 in Sydney </title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/world-masters-games-2009-in-sydney.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=f7d35cf2e9</link>
			<description>Bei den World Masters Games in Manly, Sydney, Australien vom 10. bis 11. Oktober 2009 steht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei den World Masters Games in Manly, Sydney, Australien&nbsp;vom 10. bis 11. Oktober 2009 steht auch Freigewässer-Rettungssport auf dem Wettkampfprogramm. Erste Informationen zu den Wettkämpfen sind jetzt auf der Internetseite der WMG (<a href="http://www.2009worldmasters.com/" target="_blank" >http://www.2009worldmasters.com</a>) nachzulesen. Direkt zu den Rettungssport-Informationen geht es mit diesem Link: <a href="http://www.2009worldmasters.com/Surf-Lifesaving/default.aspx" target="_blank" >http://www.2009worldmasters.com/Surf-Lifesaving/default.aspx</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>dirk@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 14:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vorankündigung offene Niederländische Meisterschaften</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/vorankuendigung-offene-niederlaendische-meisterschaften.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=d9e6dce1cd</link>
			<description>
Am Sonntag, 2. November, finden im Schwimmbad &quot;De Tongelreep&quot; in Eindhoven die offenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a rel="lightbox[De Tongelreep]" target="_blank" href="http://lifesaving.nl/mambots/content/multithumb/images/b.800.600.0.0.stories.NKPool.tongelreep_eindhoven.png" title="De Tongelreep"><img align="left" src="uploads/RTEmagicC_aa50bb34fe.png.png" alt="De Tongelreep" style="BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-RIGHT: 6px; BORDER-TOP: medium none; PADDING-LEFT: 6px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: medium none; WIDTH: 250px; PADDING-TOP: 0px; BORDER-BOTTOM: medium none; HEIGHT: 241px" title="De Tongelreep" /></a></p>
<p class="bodytext">Am Sonntag, 2. November, finden im Schwimmbad &quot;De Tongelreep&quot; in Eindhoven die offenen niederländischen Meisterschaften der Rettungsschwimmer statt.</p>
<p class="bodytext">Bis zum gestrigen Meldeschluss haben sich 246 Teilnehmer aus fünf Nationen angemeldet. Mit dabei ist auch eine Nationalmannschaft der DLRG, sowie die Ortsgruppe Schloß Holte-Stukenbrock um den deutschen Mannschaftsmeister Kai-Uwe Schirmer (Gütersloh). Neben den 15 niederländischen Mannschaften kommen weitere Teams aus der Region Catalonien (Spanien), sowie weitere Interclub-Teams aus Polen und Belgien.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>dirk@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 09:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Matti 47. beim Coolangatta Gold</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/matti-beim-coolangatta-gold.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=09aefcbdb4</link>
			<description>Matthias Krause, DLRG Region Uetersen, weilt seit geraumer Zeit in Australien. Von dort berichtet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;<img src="fileadmin/Daten/coolangatta_gold-Krause2.jpg" style="BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-RIGHT: 8px; BORDER-TOP: medium none; PADDING-LEFT: 8px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 8px; BORDER-LEFT: medium none; WIDTH: 219px; PADDING-TOP: 8px; BORDER-BOTTOM: medium none; HEIGHT: 348px" alt="" />&quot;Vor ca. 5 Monaten habe ich mir in den Kopf gesetzt, am Coolangatta Gold, dem härtesten Oceanman-Rennen für Rettungsschwimmer, teilzunehmen. Seitdem habe ich bis zu&nbsp;zwölf Einheiten pro Woche in Brisbane trainiert, um für die 46,65 km von Surfers Paradise nach Coolangatta und zurück fit zu werden.</p>
<p class="bodytext">Am Sonntag sollte es dann endlich soweit sein. Pünktlich um 7 Uhr wurden die 56&nbsp;Männer in der offenen AK auf die Reise geschickt. Ich hatte beim Ski-Start&nbsp;ein paar Probleme mit der Brandung und so war ich gleich hinten dran. Ich konnte dann aber doch eine kleine Gruppe finden und wir paddelten 20 km gemeinsam, bevor ich mich auf den letzten drei Kilometern noch etwas von den anderen absetzen konnte. Leider konnte ich nie so richtig einen Rhythmus finden und ich fühlte mich an diesem Tag auch nicht wirklich wohl auf meinem Ski. Auf der Ski-Strecke habe ich auch das einzige Mal daran gezweifelt, ob ich das Rennen beenden kann.<br />Nach einem kurzen Lauf (650m) sollte es auf die 3,5 km Schwimmstrecke gehen. Die ersten Meter fühlten sich natürlich ziemlich komisch an, aber das hatte ich auch nicht anders erwartet. Viele Schwimmer hatten Probleme mit der Orientierung. So auch ich. Den ersten Kilometer bin ich mehr im Blindflug geschwommen, aber danach hatte ich Glück und ein Boardfahrer, der einem anderen Schwimmer bei der Orientierung half, ist vor mir gepaddelt und ich konnte mich an ihm orientieren.<br />Dann ging es raus aus dem Wasser und ab zum ersten längeren Lauf (4 km) in weichem Sand. Die ersten Meter fühlten sich richtig gut an. Aber umso länger der Lauf war, um so mehr schmerzten meine Waden. Das war wirklich hart.<br /><br />Die ersten Gedanken auf dem Board waren dann, „o.k. nur noch Board und Lauf, dann hast du es geschafft“, aber das waren halt auch noch über 15 km.<br />Die 5,5 km auf dem Board waren für mich echt der Killer. Meine Arme schmerzten vom ersten bis zum letzten Zug und die Strecke nahm einfach kein Ende. Ich wechselte alle zwei bis drei Minunten meine Position auf dem Board. Wenn ich auf dem Bauch liegend paddelte, dann schmerzen meine Schultern und Arme, aber die Beine wurden entlastet. Wenn ich kniend paddelte, dann schmerzen irgendwann die Beine, aber die Schultern und Arme wurden entlastet.<br />Ich war wirklich froh, als ich vom Board runter war. Aber da sollte ja noch der 10-km-Run nach Surfers Paradise kommen. Und nach dem ersten 4-km-Lauf war ich doch etwas unsicher, was noch kommen würde. Diesmal sollte es aber andersrum sein: meine Beine fühlten sich am Anfang ziemlich beschissen an.&nbsp;Doch&nbsp;je länger der Lauf ging, um so besser fühlte ich mich und so konnte ich am Ende noch etwas mein Tempo erhöhen.<br />Nach 5:16,47 h erreichte ich als 47. dann das Ziel in Surfers Paradise, ne Stunde hinter den ersten Dreien: Caine Eckstein, Tim Peach und Nathan Smith.</p>
<p class="bodytext">Es ging mir nie darum, irgendeinen bestimmten Platz zu belegen oder eine bestimmte Zeit zu erreichen. Das Einzige, was ich wollte, war das Rennen zu beenden. Und das habe ich geschafft. Es ist wirklich ein unglaublich hartes Rennen. Es fordert einen nicht nur körperlich, sondern viel mehr auch mental. Aber umso schöner ist dann das Gefühl, wenn man die Ziellinie überquert hat. Ich bin froh, dass ich das Rennen gemacht habe und diese Erfahrung sammeln konnte.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>dirk@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 13:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>DM-Silber für Kevin Berghoff</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/dm-silber-fuer-kevin-berghoff.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=77ad3ff452</link>
			<description>Langenberg (jgw). Kevin Berghoff sorgte für einen besonderen Erfolg der DLRG Ortsgruppe Langenberg,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Langenberg (jgw). Kevin Berghoff sorgte für einen besonderen Erfolg der DLRG Ortsgruppe Langenberg, denn der fünfzehn Jahre alte Rettungsschwimmer gewann bei den Titelkämpfen in Paderborn ihre erste DM-Medaille.<br />Der von den Trainern Sarah Heinrichsmeier und Thomas Hansmeier bestens vorbereitete Berghoff steigerte sich im Wettbewerb der Altersklasse 15/16 in allen drei Disziplinen des Mehrkampfs und belegte Platz zwei. Die Teamkameraden Dominik Potthast und Patrick Niediek belegten die Plätze vier und 17. Mit Platz fünf in der Ak 13/14 und Rang sechs mit der Mannschaft verdiente sich Sophia Bauer eine Einladung zum nächsten Sichtungs-Lehrgang der Nationalmannschaft.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neue Westfälische</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 13:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reichlich Medaillen abgeschleppt</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/reichlich-medaillen-abgeschleppt.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=c5be9d9420</link>
			<description>RETTUNGSSCHWIMMEN: DLRG-Ortsgruppen aus dem Kreis Gütersloh die großen Gewinner bei der DM</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Paderborn (sp). Die Rettungsschwimmer aus dem Kreis Gütersloh schleppten bei der DM in Paderborn reichlich Medaillen ab. Die deutsche Mannschaftsmeisterschaft bei den Männern ging an die DLRG Ortsgruppe Gütersloh und die Silbermedaille bei den Frauen an die DLRG-Ortsgruppe Rheda-Wiedenbrück, die außerdem im Nachwuchsbereich drei Goldmedaillen gewann. <br /><br />Die Gütersloher Männer standen zum siebten Mal in Folge auf dem Treppchen und wiederholten ihren Sieg von 2003. &quot;Wir waren zum richtigen Zeitpunkt topfit&quot;, freute sich Trainer Olli Brinkmann. Bei den vier Staffelwettbewerben im 50-Meter-Becken des Maspernbades steigerten Matthias Bürger, Jens Jagiella, Kai-Uwe Schirmer, André Westermann und Martin Zinram ihre Bestzeiten um bis zu fünf Sekunden. Bei der Wiederbelebungsübung ließen sich die Fünf dann nicht mehr aus dem Konzept bringen.</p>
<p class="bodytext">In den Einzeldisziplinen gewann Schirmer die deutsche Meisterschaft im 100 Meter Retten mit Flossen. Beim 50 Meter Retten einer Puppe wurde er Zweiter. Jagiella (100 Meter Lifesaver und 200 Meter Superlifesaver) sowie Westermann (100 Meter kombinierte Rettungsübung und 50 Meter Retten einer Puppe) gewannen jeweils zwei Bronzemedaillen. <br /><br />Abgerundet wurde das gute Ergebnis der DLRG Gütersloh von Sharleena Schwegmann. Die 16-Jährige wurde in der Altersklasse 15/16 Zweite in der Mehrkampfwertung hinter Fabienne Göller aus Rheda-Wiedenbrück. Zusammen mit Paula Mensing, Claudia Schniedertöns und LisaWiedenhaus holte sich die mehrfache Junioren-Europameisterin außerdem den Mannschaftstitel. Einen weiteren DM-Titel für die Retter aus der Emsstadt gab es in der AK 17/18 durch Andrea Ullrich, Theresa Franz, Marlen Harre und Johanna Bultmann. Verlass war außerdem auf das Damenteam. Anneke Hesse, Claudia Schlepphorst, Susanne Kornek, Anne-Theresa Eidhoff und Alena Held belegten Platz zwei. <br /><br />Pech hatten die 17 und 18 Jahre alten Jungs aus Rheda-Wiedenbrück. Felix Stieglmaier, Alexander Lanz, Benedikt Kappel und Dominic Elm verloren die schon sicher geglaubte Silbermedaille und wurden nur Vierte, als sich bei der Rettungsstaffel ein Gurt verhakte. <br /><br />Eine Medaille gab es auch für die DLRG Harsewinkel. Britta Uekötter holte sich in ihrem ersten Jahr in der Offenen Klasse beim 100 Meter Retten mit Flossen Silber.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neue Westfälische</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 13:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wo Rettungsschwimmer Kraft schöpfen </title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/wo-rettungsschwimmer-kraft-schoepfen.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=3e23a26cce</link>
			<description>Deutsche Meisterschaften in Paderborn: Ohne ehrenamtliche Helfer geht nichts / Bewährter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>VON ANDREAS GÖTTE</em></p>
<p class="bodytext">Paderborn. Ein ziemliches Gewusel herrscht in der Schwimmoper. Trainer geben Anweisungen. Die Athleten kämpfen im Wasser mit der Rettungspuppe. Drei Kampfrichter achten vom Beckenrand auf den richtigen technischen Ablauf - bei den Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen ist es keinen Moment langweilig.</p>
<p class="bodytext">&quot;Bei uns geht immer der rettungstechnische Aspekt vor dem sportlichen&quot;, erklärt Alexander Holletzek, technischer Leiter des Wasserrettungsdienstes bei der Paderborner Ortsgruppe der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG). Auch wenn es schnell gehen muss, der Kopf der Puppe darf nicht unter Wasserkommen, sonst verhängen die Kampfrichter Strafpunkte.</p>
<p class="bodytext">Auf zwei Tage verteilt zeigen rund 1.700 Rettungsschwimmer bei den Deutschen Meisterschaften ihr ganzes Können, wollen ihre optimale Leistung abrufen. Auf nationaler Ebene sind ausschließlich Amateure am Start. Profis gibt es in Australien.</p>
<p class="bodytext">Rund 150 Helfer der heimischen DLRG sind im Einsatz, um die große Aufgabe zu stemmen. Und die sind die vier Tage ziemlich im Stress. So muss ein Team aus 30 Helfern die rund 80 Kilogramm schwere und mit Wasser gefüllte Puppe wieder zum Ausgangspunkt durchs Wasser schleppen, damit der nächste Teilnehmer starten kann. &quot;Tragen geht nicht, dann verliert die Puppe Wasser&quot;, so Holletzek. So müssen die ehrenamtlichen Helfer bis zu 150 Mal das 50 Meter lange Becken durchqueren.</p>
<p class="bodytext">In den Wettkampfpausen geht es zur Stärkung ins Sportzentrum Masernplatz. Mensa statt Erstliga-Basketball ist hier angesagt. Das Essen - wahlweise normale Kost oder vegetarisch - liefert ein Partyservice aus Bad Lippspringe. Für den Rest müssen die DLRGler sorgen. Hinter der Halle stapeln sich die Geschirrkisten, kümmert sich ein Spüldienst darum, dass aus dreckigen Tellern wieder saubere werden. Zunächst werden die Essensreste grob mit dem Schlauch weggespült, dann geht es in die Maschine. &quot;Wir sind hier heute so etwas wie das Servicepersonal&quot;, sagt Lebensretter Frank Meyer aus Bad Lippspringe, und transportiert ein paar Geschirrkästen zur Spüle.</p>
<p class="bodytext">An der Essensausgabe im Sportzentrum stehen Bastian Mosters aus dem niederrheinischen Alpen und Claudia Gillhoff aus Schwerte. Beide haben eine Schürze umgebunden, tragen Handschuhe und eine Kochmütze auf dem Kopf. Mosters schwimmt bei den Titelkämpfen nicht mit und wurde deshalb für die Essensausgabe eingeteilt.</p>
<p class="bodytext">&quot;Ich bin zum ersten Mal in Paderborn. Die Aufteilung der Ordner ist gut organisiert. Ich kann nicht meckern&quot;, sagt er, bevor er einem jungen Lebensretter den Teller vollmacht.</p>
<p class="bodytext">Wesentlich ruhiger geht es in der Kreissporthalle zu. Das muss es auch. Denn bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) ist höchste Konzentration erforderlich. Mittels Herzkompressionen und zwei Beatmungen im Wechsel müssen der Puppe Leben eingehaucht werden. Das Beatmungsvolumen muss passen. Bei der Herz-Druckmassage kommt es auf richtige Tiefe an.</p>
<p class="bodytext">Einen Wermutstrophen gab es aber auch. Bei der abschließenden Party der Lebensretter mussten offenbar vier Jugendliche wegen einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neue Westfälische</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 21:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Luckenwalde stellt Deutschlands beste Retter</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/luckenwalde-stellt-deutschlands-beste-retter.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=813c9ff291</link>
			<description>Wie erwartet gewann die DLRG Luckenwalde erneut die Klubwertung der Deutschen Meisterschaften. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_luck-kl.jpg.jpg" style="BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-RIGHT: 4px; BORDER-TOP: medium none; PADDING-LEFT: 4px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: medium none; WIDTH: 300px; PADDING-TOP: 0px; BORDER-BOTTOM: medium none; HEIGHT: 274px" alt="" />Wie erwartet gewann die DLRG Luckenwalde erneut die Klubwertung der Deutschen Meisterschaften. Die Rettungsschwimmer standen bei nahezu jeder Siegerehrung auf dem Siegerpodest und hatten am Ende mehr als doppelt so viele Punkte gesammelt wie der Zweitplatzierte, die Ortsgruppe Emsdetten. Es folgen die OGs Stralsund und Wadgassen. Luckenwalde (Foto: Daniel Kuhrmann) holte somit zum zweiten Mal den zum zweiten Mal vergebenen Klub-Pokal.<br />Die Landesverbandswertung gewann - ebenfalls wie nicht anders zu erwarten - der LV Westfalen. Zum mittlerweile ungezählten Mal in Folge. Auf Platz zwei kam - mit mehr als der Hälfte Punkte weniger - der LV Brandenburg, der seine Punkte zu 95 Prozent der OG Luckenwalde zu verdanken hat.</p>
<p class="bodytext">Nach zweieinhalb Stunden Siegerehrung stieg die große Party in der Turnhalle. Weil aber wohl&nbsp;vereinzelte Sportler nach zu viel Alkoholgenuss negativ aufgefallen waren,&nbsp;wurde die Party&nbsp;- ähnlich wie die Interclub-Abschlussparty der Rescue - gegen 1.20 Uhr abgebrochen und lediglich in der Lounge fortgeführt.</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p></p><p>Die 37. Deutschen Meisterschaften finden vom 15. bis 18. Oktober 2009 in Itzehoe statt.</p></p>]]></content:encoded>
			<category>Pool</category>
			<category>Deutsche Meisterschaften</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 11:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zweiter Tag der DM</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/zweiter-tag-der-dm.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=3fe76105f6</link>
			<description>Nur 24 beziehungsweise 26 Punkte machten die Mehrkampf-Siege in der offenen Klasse bei den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nur 24 beziehungsweise 26 Punkte machten die Mehrkampf-Siege in der offenen Klasse bei den Deutschen Einzelmeisterschaften aus. Stephanie Kasperski (Halle-Saalkreis) siegte vor Katrin Altmann (Obere Elbe Pirna) und Stefanie Schoder (Berlin-Lichtenberg).<br />Ferner gewann Tobias Knoll (Berlin-Lichtenberg) vor Christoph Ertel (Stralsund) und Benjamin Kappler (Luckenwalde).<br />In den Einzelwettbewerben waren die Meistertitel quer durch alle Ortsgruppen verteilt - die Teams aus Halle-Saalkreis und Luckenwalde holten je zwei Titel.</p>
<p class="bodytext">Auffällig, dass in der Ak 17/18 und in der offenen Klasse&nbsp;20 Startplätze ungenutzt blieben - teilweise, obwohl die Sportler vor Ort waren.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pool</category>
			<category>Deutsche Meisterschaften</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 19:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Tag der DM zu Ende</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/erster-tag-der-dm-zu-ende.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=ba3436b793</link>
			<description>Nach dem ersten Wettkampftag der 36. Deutschen Meisterschaften in Paderborn stehen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach dem ersten Wettkampftag der 36. Deutschen Meisterschaften in Paderborn stehen die Mannschaftssieger fest.</p>
<p class="bodytext">In der offenen Klasse gewannen die Männer aus Gütersloh mit nur knappen 14 Punkten Vorsprung, die nun zum siebenten Mal in Folge auf dem Treppchen stehen; nach 2003 zum zweiten Mal. Auf Platz zwei und drei kamen die Mannschaften aus Ennigerloh und Luckenwalde. Die weiteren Favoriten - Berlin-Lichtenberg und Rheda-Wiedenbrück - patzten in der HLW beziehungsweise in der Puppenstaffel.<br />Bei den Frauen siegte das Team aus dem Halle-Saalekreis vor Rheda-Wiedenbrück und Region Uetersen.</p>
<p class="bodytext">Ferner gingen drei Siege an Luckenwalde (Ak 12m, 13/14m und 15/16m)&nbsp;und je zwei an Emsdetten (Ak 12w, 13/14w) und Rheda-Wiedenbrück (Ak 15/16w und 17/18w). Stralsund gewann in der Ak 17/18m.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pool</category>
			<category>Deutsche Meisterschaften</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 21:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Retten unter Zeitdruck</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/retten-unter-zeitdruck.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=f18a213ea0</link>
			<description>DLRG: Bad Wünnenberger wollen bei der DM zu den Schnellsten gehören</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>VON ANDREAS GÖTTE</em></p>
<p class="bodytext">Paderborn. Wenn am Freitag die ersten Rettungsschwimmer in das Wasser der Paderborner Schwimmoper eintauchen, um auf Medaillenjagd bei den Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen zu gehen, macht sich auch ein heimisches Team Hoffnungen, ganz vorne auf dem Treppchen zu landen.</p>
<p class="bodytext">Die Männer und Frauen der Ortsgruppe der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) aus Bad Wünnenberg sind seit 1990 regelmäßig bei den Wettkämpfen dabei und entsprechend routiniert. Aus ihrer Mitte kommt auch der erfolgreiche Schwimmer Martin Bürger. Er startet bei den Deutschen Meisterschaften für die Ortsgruppe aus Rheda-Wiedenbrück.</p>
<p class="bodytext">&quot;In den vergangenen fünf Wochen hat die Truppe auf einer 50-Meter-Bahn trainiert, um sich an die größeren Ausmaße in der Schwimmoper zu gewöhnen&quot;, so DLRG-Vorsitzender Achim Sandmann. Die Bad Wünnenberger sind das einzige Team aus dem DLRG-Bezirk Hochstift Paderborn, zu dem auch das sauerländische Marsberg gehört.</p>
<p class="bodytext">Favorit auf die vielen Titel sind die Athleten aus dem brandenburgischen Luckenwalde. Auch die Bundestrainerin hat an den beiden Wettkampftagen am Freitag und Samstag ihr Kommen zugesagt. Sie will am Beckenrand Talente sichten.</p>
<p class="bodytext">Aufgeteilt nach verschiedenen Altersklassen kämpfen über 1.700 Rettungsschwimmerinnen und Rettungschwimmer in vier Wasserdisziplinen um den Titel. Dazu gehören beispielsweise das Retten einer Puppe mit und ohne Flossen, das Hindernisschwimmen oder bei den Teamwettkämpfen auch die Gurtretterstaffel. In der Schwimmhalle werden durchschnittlich rund 500 Zuschauer erwartet. Zur Kreissporthalle werden sie keinen Zutritt bekommen. Dort findet mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung die einzige Disziplin auf dem Trockenen statt.</p>
<p class="bodytext">Für Aktive und Zuschauer wird es zudem einige Mitmachangebote geben. Der SC Grün-Weiß Paderborn bietet Rhönradturnen zum Schnuppern an. Die Paderborn Dolphins gastieren mit Flag-Football, der körperloseren Variante von Football.</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir müssen noch Tische und Bänke im Sportzentrum aufstellen, dann kann es eigentlich losgehen&quot;, so Sandmann.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neue Westfälische</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 21:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Titelkämpfe im kühlen Nass</title>
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			<description>Deutsche Rettungsschwimmer-Meisterschaften sind eine logistische Herausforderung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">VON ANDREAS GÖTTE</p>
<p class="bodytext">Paderborn. Eigentlich sind Herbstferien, doch im Ludwig-Erhard-Berufskolleg herrscht trotzdem geschäftiges Treiben. Männer laufen durch die Gänge, bringen Hinweisschilder an und untersuchen die Klassenräume nach vorhandenen Schäden.</p>
<p class="bodytext">Schließlich nächtigt in den kommenden Tagen ein großer Teil von Deutschlands Rettungsschwimmerelite im Berufskolleg. Am Freitag, 3. Oktober, und Samstag, 4. Oktober, richtet die Paderborner Ortsgruppe der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) die Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen in der Schwimmoper aus.<br />20 Aktive werden pro Klassenraum per Schlafsack übernachten. Insgesamt müssen über 2.100 Schlafplätze für die Teilnehmer aus 19 Landesverbänden zur Verfügung gestellt werden. Dazu kommen Organisations- und Pressebüros.</p>
<p class="bodytext">Rund 150 Helferinnen und Helfer der Ortsgruppen aus Paderborn, unterstützt von den Kollegen aus Bad Lippspringe, werden im Einsatz sein. &quot;Wir müssen aus versicherungstechnischen Gründen mögliche Vorschäden in der Schule dokumentieren&quot;, sagt der technische Leiter des Wasserrettungsdienstes bei der Paderborner Ortsgruppe, Alexander Holletzek. Viel schief gehen dürfte im Vorfeld nicht. Der stellvertretende Vorsitzende Ronald Kleinberg, war Logistikoffizier bei der Bundeswehr. Auch in der Schwimmoper geht es rund. Die einzelnen Bahnen müssen mit Ketten versehen und das Zeitnahmesystem installiert werden. Für die Schwimmwettkämpfe wird der Badebetrieb am Freitag und Samstag gesperrt. Am Samstag können auch die Räume der Saunalandschaft nicht mehr genutzt werden - der Platz wird für Dopingkontrollen benötigt.</p>
<p class="bodytext">Mit dem Sportzentrum Maspernplatz gibt es noch einen dritten Paderborner Schauplatz der Deutschen Rettungsschwimmer-Meisterschaften. Die eine Hälfte der Halle verwandelt sich in einen Verpflegungspunkt. &quot;Das Essen wird komplett von einem Partyservice aus Bad Lippspringe geliefert&quot;, so Holletzek gegenüber der NW. Der Rest der Halle wird am Samstag für die große Abschlussfeier und den Aufbau einer Bühne benötigt.</p>
<p class="bodytext">Paderborn ist nach vier Jahren zum zweiten Mal Veranstaltungsort. &quot;Wir haben deshalb schon ein bisschen Routine&quot;, freut sich Alexander Holletzek und verweist auf die gute Zusammenarbeit zwischen dem Schulleiter, den Verantwortlichen von Schwimmoper und Stadt.</p>
<p class="bodytext">In Paderborn könne gut und kostengünstig organisiert werden&quot;, sagt der Presse- und Öffentlichkeitsreferent. Schließlich seien die benötigte Schwimmhalle, die Sporthalle und die Schule im Vergleich zu anderen Städten alle auf einem Fleck versammelt.</p>
<p class="bodytext">Die Kosten der Groß-Veranstaltung übernimmt die DLRG-Bundesjugend als Veranstalter. Für den Bezirk Hochstift Paderborn werfen sich die Aktiven der Ortsgruppe Bad Wünnenberg um ihren Champion Martin Bürger ins Wasser. Nach Meldepunkten ist der Landesverband Westfalen Favorit für die Gesamtwertung.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_abinswasser.jpg.jpg" style="BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-RIGHT: 4px; BORDER-TOP: medium none; PADDING-LEFT: 4px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: medium none; WIDTH: 300px; PADDING-TOP: 0px; BORDER-BOTTOM: medium none; HEIGHT: 195px" alt="" /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ab ins Wasser: Die DLRG-ler Ronald Kleinberg, Alexander Holletzek und Achim Sandmann (v. l.) schieben einen Dummy ins Becken.<br />FOTO: REINHARD ROHLF</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p></p><p></p><p><strong>Hungrige Lebensretter</strong><br>Inklusive Kampfrichter, Helfer und Betreuer tummeln sich rund 2.000 Teilnehmer bei den Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen in Paderborn. Über 11.000 Liter an Kaffee, Tee, Milch, Mineralwasser und Orangensaft stehen für die Aktiven bereit. Dazu kommen fast 11.000 Brötchen, 8.000 Scheiben Wurst und 5.500 Scheiben Käse sowie diverser Brotaufstrich. Für den süßen Zahn gibt es 500 Stück Kuchen. Noch mehr Geschmack ans Essen bringen jeweils 80 Flaschen Ketchup und Senf. Übernachtet wird im Ludwig-Erhard-Berufskolleg. Dort stehen über 2.100 Schlafplätze zur Verfügung. Rund 150 ehrenamtliche Helfer sind im Einsatz. Der Eintritt in die Schwimmoper für Zuschauer ist frei. Der Platz in der Schwimmhalle ist jedoch sehr eingeschränkt.</p></p>]]></content:encoded>
			<category>Neue Westfälische</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 21:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DM08 vor dem Start</title>
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			<description>Am Freitag fällt um 8 Uhr der erste Startschuss für die Deutschen Meisterschaften 2008. In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Freitag fällt um&nbsp;8 Uhr der erste Startschuss für die Deutschen Meisterschaften 2008. In Paderborn/Westfalen stehen am Freitag zunächst die Mannschafts-, am Samstag dann die Einzelwettbewerbe an.</p>
<p class="bodytext">279 Mannschaften und 320 Einzelsportler sind qualifiziert und gemeldet. Mit den höchsten Meldepunkten sind in der offenen Klasse Katrin Altmann (DLRG Obere Elbe Pirna) und Christoph Ertel (DLRG Stralsund) vorplatziert.</p>
<p class="bodytext">Anbei der Link zu den Startlisten. </p>]]></content:encoded>
			<category>Deutsche Meisterschaften</category>
			<category>Pool</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 23:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zwei &quot;Goldfische&quot; mit Mission: Leben retten!</title>
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			<description>Sie sind die neuen Goldfische aus Magdeburg, und wenn im Wasser Hilfe gebraucht wird, darf man auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie sind die neuen Goldfische aus Magdeburg, und wenn im Wasser Hilfe gebraucht wird, darf man auf die beiden zählen : Julia Kleim ( 18 ) und Adrian Flügel ( 17 ) von der DLRG Magdeburg gewannen mit der deutschen Auswahl bei den 16. Junioren-Europameisterschaften der Rettungsschwimmer in Eindhoven den Titel, wie in der Volksstimme in dieser Woche vermeldet wurde. <br /><br />Rettungsschwimmer müssen auch nicht nur hervorragende Schwimmer sein, sondern auch mit den einzelnen Rettungsgeräten umgehen können und verschiedene Techniken beherrschen. <br />All dies wird in den Wettkämpfen verlangt, so schwimmt man beispielsweise mit einer Puppe im Arm, die einen Ertrinkenden darstellen soll. Unsere beiden jungen Rettungsschwimmer meisterten diese Aufgaben sehr gut. <br /><br />Julia Kleim besucht zurzeit die 12. Klasse des Sportgymnasiums Magdeburg. Vor zwei Jahren wechselte sie vom reinen Schwimmen zum Rettungsschwimmen. &quot; Im Vergleich zu früher habe ich jetzt, nur&nbsp;noch sieben Mal in der Woche Training &quot;, erzählt sie mit einem Schmunzeln. Oft wird auch draußen in Seen trainiert. Als Beruf will Julia das Rettungsschwimmen später wohl nicht ausüben, lieber möchte sie zur Polizei. &quot; Aber nebenbei, als Hobby sozusagen, will ich auf jeden Fall beim Rettungsschwimmen bleiben &quot;, sagt sie. <br />Adrian Flügel macht derzeit eine Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe. Für ihn ist Rettungsschwimmerei mehr als nur Hobby.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Volksstimme</category>
			
			<author>dirk@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 09:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Emsdetten gewinnt den MTP'08</title>
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			<description>Den 7. Main-Taunus-Pokal der DLRG Kelkheim hat die DLRG Emsdetten gewonnen, die dort erstmals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den 7.&nbsp;Main-Taunus-Pokal der DLRG Kelkheim hat die DLRG Emsdetten gewonnen, die dort erstmals antratt. Das Team aus Westfalen hat sowohl in den Einzeldisziplinen als auch in den staffeln die meisten Punkt gesammelt. </p>
<p class="bodytext">Schnellster Schwimmer war Benjamin Bilski (DLRG Halle-Saalekreis) aus Wiesbaden, der&nbsp;den Veranstaltungsrekord&nbsp;über&nbsp;200m Hindernis um 13 Sekunden verbesserte und auf 1:55,62 Min. hochschraubte. Gegenüber seiner 200-m-Freistil-Bestzeit hat der WM-Vierte pro Hindernis eine Sekunde verloren. </p>
<p class="bodytext">32&nbsp;Teams mit&nbsp;239 Einzelstartern und 69&nbsp;Staffeln hatten sich beteiligt.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 00:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>EM-Titel für die DLRG</title>
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			<description>Die Junioren-Nationalmannschaft der DLRG hat am Wochenende die Europameisterschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Junioren-Nationalmannschaft der DLRG hat am Wochenende die Europameisterschaft gewonnen.&nbsp;Nach 2005 ist dies der zweite Titel der Nachwuchs-Mannschaft unter der sportlichen Verantwortung von Anne Lühn. </p>
<p class="bodytext">Trotz eines nur knappen Vorsprungs von sieben Punkten vor Italien in der Gesamtwertung war die Bundestrainerin mit dem Auftreten ihres Teams dann auch „hochzufrieden&quot;. Den Grundstein für den Erfolg hatte das Team in der Schwimmhalle in Eindhoven/Niederlande gelegt. Neben einer starken Vorstellung in den Staffeln sorgte die erst 15-jährige Fabienne Göller (DLRG Rheda-Wiedenbrück) bereits am ersten Wettkampftag mit der Titelverteidigung über 50m Retten einer Puppe für ein Highlight. </p>
<p class="bodytext">Mit einer Gold-, einer Silber- und zwei Bronzemedaillen war Fabienne Göller erfolgreichste Athletin in den Einzeldisziplinen im deutschen Team. Bei den&nbsp;Männern übernahm Marcel Hassemeier (DLRG Ennigerloh) mit einem kompletten Satz Gold, Silber und Bronze diese Rolle. <br />Hassemeier&nbsp;schwamm gar einen neuen Junioren-Europarekord im 100m Lifesaver: 0:55,44 Min.</p>]]></content:encoded>
			<category>JEM</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 15:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ahrensburg gewinnt Open Water Series</title>
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			<description>Die Rettungsschwimmer der DLRG Ahrensburg haben die Wettkampfsaison mit dem Gesamtsieg in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Rettungsschwimmer der DLRG Ahrensburg haben die Wettkampfsaison mit dem Gesamtsieg in der Mannschaftswertung der Open Water Series abgeschlossen. Am Alberssee (Nordrhein-Westfalen) reichte den Stormarnern zum Abschluss ein dritter Platz. Auch in den Staffelwettbewerben der Frauen hatte die Ahrensburger Auswahl nach dem dritten und letzten Wettkampf die Nase vorn. Die Männer belegten Rang neun. In den Einzelkonkurrenzen feierten Alica Gebhardt und Jonas Stora in der Altersklasse 11/12 Siege. Moritz Baatz wurde Dritter. Außerdem gehörten Sabrina Stobinsky, Karol Hellwig, Carina Logemann, Jannike Jungclaus, Josephin Marbach, Jannik Gebhardt, Ramona Venohr, Svenja Buchholz, Kim Lauenroth, Sylvia Pantzke, Yannick Cohrdes, Norbert Pantzke, Bernd Harders, Max Heiligenthal, Nicole Raddatz, Stefanie Binde, Jannika Spremberg, Johannes Grau, Martin Biel und Markus Ruthenberg zum Aufgebot.</p>]]></content:encoded>
			<category>Hamburger Abendblatt</category>
			
			<author>dirk@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 09:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ahrensburg gewinnt die Serie</title>
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			<description>Mit dem 10. AlbersSeeCup ging zugleich auch die 1. Open Water Series zu Ende. Mit nur knappen neun...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem 10. AlbersSeeCup ging zugleich auch die 1. Open Water Series zu Ende. Mit nur knappen neun Punkten Vorsprung siegte die DLRG Ahrensburg vor Harsewinkel. Dritter wurde das Team aus Hamburg.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_DSC_3662-kl.jpg.jpg" style="BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-RIGHT: 5px; BORDER-TOP: medium none; PADDING-LEFT: 5px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 5px; BORDER-LEFT: medium none; WIDTH: 263px; PADDING-TOP: 5px; BORDER-BOTTOM: medium none; HEIGHT: 244px" alt="" />Mehrkampfsieger in den Altersklassen sind Natascha und Benedict Püstrow (Ak 10); Alica Gebhardt und Jonas Stora (Ak 11/12); Klara Hasse, Patrick Niediek und Daniel Roggenland (Ak 13-15) sowie Vanessa Kroeger und Claas Bradler (offene Ak). Der Equipmenthändler Chris Craft hatte alle Sieger mit Pokalen belohnt.<br />Insgesamt 35 Teams und 298 Sportler kamen bei den drei Wettkämpfen in Scharbeutz, Seevetal und Lippstadt in die Wertung. </p>
<p class="bodytext">Die drei Veranstalter - die LV-Jugend Schleswig-Holstein, die OG Seevetal, die DLRG Lippstadt sowie www.rettungssport.com - bedanken sich bei Chris Craft und natürlich bei allen Sportlern, Betreuern und Kampfrichtern für die tolle Serie.<br />Ob es im kommenden Jahr eine 2. Open Water Series geben wird, ist noch offen. </p>]]></content:encoded>
			<category>SurfLifeSaving</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 18:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alpen und Rheda gewinnen den 10. ASC</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/-73a5aa8d1c.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=047fba0d8c</link>
			<description>Ganz ohne Regen ging am Samstag der 10. AlbersSeeCup zu Ende. Mit mehr als 260 Sportlern ab acht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ganz ohne Regen ging am Samstag der 10. AlbersSeeCup zu Ende. Mit mehr als 260 Sportlern ab acht Jahren&nbsp;hatte der Geburtstagswettkampf seine zweithöchste Beteiligung in den zehn Jahren. <br />Die beiden Wanderpokale sowie je ein Paar Schwimmflossen vom Händler Chris Craft gewannen die Frauen aus Alpen sowie die Männer aus Rheda-Wiedenbrück.<br />Das Team Alpen war außerdem mit der stärksten Mannschaft, also den meisten teilnehmern, angereist und bekam&nbsp;dafür einen neuen Gurtretter verdient.<br />Auf drei Wettkampfareas wurden die fünf Disziplinen der vier Altersklassen parallel abgelaufen. Schirmherr Christopf Sommer, Bürgermeister der Stadt Lippstadt, bewunderte die Rettungssportler, die sich teamweise im großen Einmarsch präsentierten.</p>]]></content:encoded>
			<category>SurfLifeSaving</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 12:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alpen und Rheda gewinnen den 10. ASC</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/alpen-und-rheda-gewinnen-den-10-asc.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=f073865a3d</link>
			<description>Ganz ohne Regen ging am Samstag der 10. AlbersSeeCup zu Ende. Mit mehr als 260 Sportlern ab acht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ganz ohne Regen ging am Samstag der 10. AlbersSeeCup zu Ende. Mit mehr als 260 Sportlern ab acht Jahren&nbsp;hatte der Geburtstagswettkampf seine zweithöchste Beteiligung in den zehn Jahren. <br />Die beiden Wanderpokale sowie je ein Paar Schwimmflossen vom Händler Chris Craft gewannen die Frauen aus Alpen sowie die Männer aus Rheda-Wiedenbrück.<br />Das Team Alpen war außerdem mit der stärksten Mannschaft, also den meisten teilnehmern, angereist und bekam&nbsp;dafür einen neuen Gurtretter verdient.<br />Auf drei Wettkampfareas wurden die fünf Disziplinen der vier Altersklassen parallel abgelaufen. Schirmherr Christopf Sommer, Bürgermeister der Stadt Lippstadt, bewunderte die Rettungssportler, die sich teamweise im großen Einmarsch präsentierten.</p>]]></content:encoded>
			<category>SurfLifeSaving</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 12:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwischenstand Open Water Series</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/zwischenstand-open-water-series.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=83d3787b39</link>
			<description>Nach zwei von drei Wettkämpfen der 1. Open Water Series, und kurz vor dem Abschlusswettkampf am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach zwei von drei Wettkämpfen der 1. Open Water Series, und kurz vor dem Abschlusswettkampf am Alberssee liegt nun endlich ein Zwischenstand vor.</p>
<p class="bodytext">Demnach führt die DLRG Hamburg mit gut 100 Punkten Vorsprung vor Ahrensburg und Harsewinkel. Die top fünf platzierten Teams gehen auch beim 10. AlbersSeeCup am Samstag an den Start, so dass die neue Serie noch längst nicht entschieden ist.</p>
<p class="bodytext">Die Gesamtwertung und den Zwischenstand aller Altersklassen gibts hier im Anhang.</p>
<h6 align="right">&nbsp;- Alle Angaben ohne Gewähr für Rechenfehler - </h6>]]></content:encoded>
			<category>SurfLifeSaving</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 11:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AlbersSeeCup gut besetzt</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/albersseecup-gut-besetzt-1.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=4858c905f1</link>
			<description>Für den 10. AlbersSeeCup haben mehr als 240 Rettungssportler aus 22 Teams gemeldet: Ahrensburg,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für den 10. AlbersSeeCup haben mehr als 240 Rettungssportler aus 22 Teams gemeldet: Ahrensburg, Alpen, Bad Homburg, Beckum, Büchen, Celle, Duisburg-Homberg, Ennigerloh, Fockbek, Hamburg, Harsewinkel, Korschenbroich, Langenberg, Lette, Lüneburg, Magdeburg, Norderstedt, Region Uetersen, Rheda-Wiedenbrück, Rheurdt, Schwerte sowie aus Zevenaar/NL und Belgien.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 22:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AlbersSeeCup gut besetzt</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/albersseecup-gut-besetzt.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=069302ae45</link>
			<description>Für den 10. AlbersSeeCup haben mehr als 230 Rettungssportler aus 22 Teams gemeldet: Ahrensburg,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für den 10. AlbersSeeCup haben mehr als 230 Rettungssportler aus 22 Teams gemeldet: Ahrensburg, Alpen, Bad Homburg, Beckum, Büchen, Celle, Duisburg-Homberg, Ennigerloh, Fockbek, Hamburg, Harsewinkel, Korschenbroich, Langenberg, Lette, Lüneburg, Magdeburg, Norderstedt, Region Uetersen, Rheda-Wiedenbrück, Rheurdt, Schwerte sowie aus Zevenaar/NL und Belgien.</p>
<p class="bodytext">Anbei der Meldebogen B&nbsp;im *.doc-Format.</p>]]></content:encoded>
			<category>SurfLifeSaving</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 22:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zulassung zur DM</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/zulassung-zur-dm.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=6960d85f6b</link>
			<description>Die DLRG-Jugend hat die Zulassung zur Deutschen Meisterschaft  vom 2. bis 5. Oktober in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die DLRG-Jugend hat die Zulassung zur Deutschen Meisterschaft&nbsp; vom 2. bis 5. Oktober in Paderborn bekannt gegeben. <br />Als Zulassungszahl wurden wie in den vergangen Jahren auch jeweils 32 Einzelteilnehmer und 28 Mannschaften zugelassen.</p>
<p class="bodytext">Alle zur Zulassung herangezogenen Punkte basieren auf den gültigen Wertetabellen. Aus diesem Grund sind bei einem fehlerhaften Protokoll aus dem entsprechenden Landesverband Änderungen der Punkte vorgenommen worden.<br />Meldezeiten der offenen AK wurden entsprechend angepasst, wenn sie nicht dem Protokoll der Landesmeisterschaft entsprochen haben.</p>
<p class="bodytext">Katrin Altmann (Obere Elbe Pirna),&nbsp;Aline Hundt (Halle-Saalkreis) und Julia Schatz (Berlin-Lichtenberg)&nbsp;sind laut Regelwerk vom DLRG-Leiter Einsatz direkt nomniniert worden für die offene Klasse.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pool</category>
			<category>Deutsche Meisterschaften</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 12:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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