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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 00:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Drei Medaillen am ersten JEM-Tag</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/drei-medaillen-am-ersten-jem-tag.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=a41c72583a</link>
			<description>Bei der Junioren-Europameisterschaft in Belgien gewannen die Rettungssportler der DLRG am ersten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_jem1-kl.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 10px; WIDTH: 300px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; HEIGHT: 165px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 5px" alt="" />Bei der Junioren-Europameisterschaft in Belgien gewannen die Rettungssportler der DLRG am ersten Wettkampftag drei Medaillen. In einem entspannten Wettkampf an dem Badesee Lilse Bergen bei Antwerpen holten Kevin Berghoff (Foto, rechts) und Daniel Roggenland in einem dramatischen Schlussspurt die Goldmedaille. Das Duo Theresa Franz und Fabienne Göller kam auf Platz vier. Bronze errang Annalena Lorson im Beach-Flags-Wettbewerb. Eine weitere Bronzemedaille ging an die Rescue-Tube-Staffel mit Schwimmer Kevin Berghoff, Flossenschwimmer Anil Sezen sowie Daniel Roggenland und Danny Wieck. <br>Die Wettkämpfe werden am Freitagabend mit der SERC und am Samstag ab 10 Uhr mit den Pool-Wettkämpfen fortgesetzt.</p>]]></content:encoded>
			<category>SurfLifeSaving</category>
			<category>JEM</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>DLRG-Team für die Rescue steht</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/dlrg-team-fuer-die-rescue-steht.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=f1f8de0136</link>
			<description>Die DLRG hat nun bekannt gegeben, wen Bundestrainerin Birgit Ramisch und Teammanager Lothar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die DLRG hat nun bekannt gegeben, wen Bundestrainerin Birgit Ramisch und Teammanager Lothar Thorwesten im Nationalteam mit nach Ägypten nehmen wollen. Für die Rescue 2010 sind nominiert: Katrin Altmann (DLRG Görlitz), Fabienne Göller (Rheda-Wiedenbrück), Aline Hundt, Stephanie Kasperski, Julia Schatz (alle Halle-Saalekreis), Stefanie Schoder (Region Uetersen), Nyk Bahro, Christian Ertel, Christoph Ertel (alle Stralsund), Marcel Hassemeier (Ennigerloh), Benjamin Kappler (Luckenwalde) und David Loosen (Korschenbroich).</p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 23:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Rettungsschwimmer starten bei der DLRG-Trophy</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/rettungsschwimmer-starten-bei-der-dlrg-trophy.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=cdfbbdc48d</link>
			<description>Auf nach Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Haltern am See.&nbsp; Es ist ein bizarres Bild. Das Strandbad ist wie leer gefegt, alles ist Grau in Grau, es regnet Bindfäden, die Luft hat 20 Grad, gefühlte 15, das Wasser 17, maximal 18 Grad. Zehn Schwimmer fegen über den Strand.<br />Sie sprinten ins Wasser, kämpfen sich im Delfin durch die grauen Fluten bis zur roten Bojenkette, Wende, jagen zurück. „Und das Ganz noch einmal“, ruft Lucia Impekoven. Diesmal fürs Foto. Aber den Schwimmern ist jede Übungseinheit willkommen.<br />Alle sind seit vier und mehr Jahren Mitglied der DLRG Ortsgruppe Haltern und schieben im Sommer ehrenamtlich Wachdienst am Silbersee II und am Strandbad. Seit einem Jahr treffen sich die zehn Rettungsschwimmer zum Extra-Training.</p>
<p class="bodytext">Den Anstoß gab die DLRG-Trophy im vergangenen Sommer am Silbersee II. „Schaut euch das an“, hat Trainerin Lucia Impekoven dem Team geraten. „Wenn Ihr euch dafür entscheidet, bedeutet das einiges mehr an Training.“ Noch am gleichen Abend fiel die Entscheidung. „Wir sind dabei.“ Laufen, Fitness-Studio und natürlich Schwimmen. Seit drei Wochen trainieren sie jeden Abend im Strandbad. An diesem Wochenende will sich die neue Halterner Trophy-Truppe zum ersten Mal in fremden Gewässern mit der Konkurrenz messen.<br /><br />Schwieriger Wettkampf<br /><br />„Berlin wird hart“, ahnt die Trainerin, die als „Fachangestellte für das Bäderwesen“ bei den Stadtwerken Haltern arbeitet und als Schwimmmeisterin Dienst im „Aquarell“ tut. Mannschaften aus den Niederlanden, der Schweiz, Mitglieder der deutschen Nationalmannschaft treten bei der DLRG-Trophy am Wannsee an. „Aber die Jungs und Mädchen wollten das ja“, sagt sie. Dafür zahlen diese sogar einen Teil der Kosten für Fahrt, Verpflegung und Übernachtung (auf dem Zeltplatz) aus eigener Tasche. </p>
<p class="bodytext">Nach dem Startsignal schwimmt Patrick Höhnerhaus zur Bojenkette. Dort angekommen, startet Kim Schäpers vom Ufer aus mit dem Rettungsbrett und nimmt ihren Team-Kollegen auf. Beide paddeln auf dem Brett zurück ins Ziel, kritisch beäugt von der Trainerin, die Tipps zur Körperhaltung und für mehr Schnelligkeit gibt. Das quietschgelbe Board hat die DLRG Ortsgruppe Haltern kürzlich gekauft. Ansonsten sieht es mit dem Equipment dürftig aus. Befreundete DLRG-Ortsgruppen, „ein netter Kollege“ (Impekoven) haben Trainingsmaterial zur Verfügung gestellt.</p>
<p class="bodytext">Die Rettungsschwimmer braucht man nicht nach Zweifeln am Nutzen ihres Sports zu fragen. „Weil es Spaß macht“, sagt Sebastian Ratschmeier. „Weil ich auf Grün und Pink stehe“, betont Sebastian Thiebaut, den die Trainerin „Dachlättchen“ nennt, in Anspielung auf die zweifarbigen Badekappen, die im Wettkampf getragen werden müssen.</p>
<p class="bodytext">Dass sie im Ernstfall Leben retten können, erwähnt übrigens keiner.</p>
<p class="bodytext"><br />DLRG-Trophy - Am Berliner Wannsee</p>
<p class="bodytext">Das Trophy-Team der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) Ortsgruppe Haltern stellen Patrick Höhnerhaus, Anna Bieber, Markus Daldrup, Lisa Eßmann, Benedikt Wintz, Jana Schemmer, Kim Schäpers, Sebastian Thiebaut, Kevin Bötscher und Inga Schmidt. Als Ersatzmann fungiert Sebastian Rat­schmeier aus Recklinghausen. Das jüngste Mitglied ist 15 Jahre, das älteste 20 Jahre alt. Als Betreuer fahren Trainerin Lucia Impekoven sowie Sebastian Bußmann, Silvia Rode und Matthias Albers mit nach Berlin.</p>]]></content:encoded>
			<category>WAZ</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>DLRG-Junioren auf dem Weg zur Europameisterschaft</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/dlg-junioren-auf-dem-weg-zur-europameisterschaft.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=2a164b0ee1</link>
			<description>Ziel der DLRG-Equipe bei der Junioren-Europameisterschaft ist nicht weniger als der Gesamtsieg. Im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ziel der DLRG-Equipe bei der Junioren-Europameisterschaft ist nicht weniger als der Gesamtsieg. Im vergangenen Jahr war das deutsche Team hinter Italien Zweiter geworden. <br />Donnerstag finden die Freigewässer-Wettbewerbe statt, am Freitag der Erste-Hilfe-Wettkampf (SERC) und am Samstag die Pool-Wettbewerbe. <br />Für die Mannschaft dieses Jahres hat Ramisch folgende Sportler – sechs der zehn Sportler kommen aus dem LV Westfalen – nominiert: Theresa Franz, Fabienne Göller (beide aus Rheda-Wiedenbrück), Annalena Lorson (Wadgassen), Franziska Streit (Halle-Saalekreis), Juliane Wendel (Luckenwalde), Kevin Berghoff (Langenberg), Daniel Roggenland (Harsewinkel), Joel Schlüßler (Schloß Holte-Stukenbrock), Anil Sezen (Schwerte) und Danny Wieck (Stralsund). </p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vor der DLRG-Trophy III</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/vor-der-dlrg-trophy-iii.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=c058c5ddc7</link>
			<description>Zum Abschluss der dreiteiligen DLRG-Trophy treten am Samstag 35 Mannschaften aus Deutschland und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Abschluss der dreiteiligen DLRG-Trophy treten am Samstag 35 Mannschaften aus Deutschland und der Schweiz zum Freigewässer-Wettkampf in Berlin an. Am Wannsee erwartet die DLRG 228 Sportler. Es hätten durchaus mehr Teams Interesse gehabt, doch mangels Kapazitäten hatte die DLRG einigen Mannschaften absagen müssen.<br /><br />Folgende Teams aber sind zugelassen: Beckum I+II, Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf I+II, Berlin-Lichtenberg I+II, Berlin-Tiergarten, Brühl, Celle, Duisburg-Homberg, Geislingen, Görlitz, Halle-Saalkreis I+II, Haltern, Hamburg, Harsewinkel I+II, Kelkheim I+II, Langenberg, Leipzig, Luckenwalde, Lüneburg I+II, Magdeburg I+II, Norderstedt, Region Uetersen, Rendsburg, Schwerte, Stralsund I+II, sowie aus der Schweiz, Baden-Brugg und Bern. <br /><br />Der Gesamtsieg dürfte der Mannschaft aus Halle-Saalekreis (486,5 Punkte) nicht mehr zu nehmen sein. Zwar hat die niederländische Mannschaft aus Echt in der Zwischenwertung nur 20 Punkte Rückstand, doch wird diese in Berlin nicht antreten. Auch das derzeit dritte Team aus Heytse (NL) wird nicht am Start sein. Nächster Verfolger ist die DLRG Harsewinkel (346,5) – allerdings mit 140 Punkten Rückstand und daher mit geringen Chancen auf den Titel. Es wird jedoch auch darauf ankommen, wie die DLRG Halle die erste und die zweite Mannschaften besetzt. Schließlich hat auch die zweite Mannschaft aus Halle (292 Punkte) noch theoretische Chancen auf den 2. Platz in der Gesamtwertung.</p>]]></content:encoded>
			<category>SurfLifeSaving</category>
			<category>Nivea Trophy</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundestrainerin im Dauereinsatz</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/bundestrainerin-im-dauereinsatz.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=6640ffa822</link>
			<description>Für Birgit Ramisch hat der Stress noch kein Ende. Für die DLRG-Bundestrainerin folgte nach dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><img src="uploads/RTEmagicC_BirgitRamisch-kl.jpg.jpg" style="BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-RIGHT: 10px; BORDER-TOP: medium none; PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 5px; BORDER-LEFT: medium none; WIDTH: 127px; PADDING-TOP: 5px; BORDER-BOTTOM: medium none; HEIGHT: 177px" alt="" />Für Birgit Ramisch hat der Stress noch kein Ende. Für die DLRG-Bundestrainerin folgte nach dem Qualifikations-Lehrgang für die Zusammensetzung der Nationalmannschaft zur nächsten Weltmeisterschaft im Oktober in Ägypten gleich die Militärweltmeisterschaft. Die ging am Sonntag erfolgreich zu Ende. <br />Am Montag empfing sie dann gleich die Junioren-Nationalmannschaft in Warendorf, um sie noch ein paar Tage auf die Europameisterschaft in Belgien vorzubereiten. Dorthin reist die Gruppe am Mittwoch ab, von Donnerstag bis Sonntag dauert die Meisterschaft.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Am gleichen Wochenende findet aber auch der Abschlusswettkampf der dreiteiligen DLRG-Trophy-Serie am Wannsee in Berlin statt, wofür Ramisch verantwortlich zeichnet und den sie „nebenbei“ vorbereitet hat.<br />In wenigen Tagen wird die DLRG dann&nbsp;&quot;ihre&quot; Mannschaft für die Rescue 2010 bekannt geben.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rescue-Rangers Rheinböllen mitten in der WM-Vorbereitung</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/rescue-rangers-rheinboellen-mitten-in-der-wm-vorbereitung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=01736bddbc</link>
			<description>Sieg beim Freundschaftswettkampf in Eisenberg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für das Wettkampfteam der DLRG Ortsgruppe Rheinböllen hat die heiße Phase der WM-Vorbereitung begonnen. Anfang Oktober planen die acht Männer und Frauen den Start bei der Weltmeisterschaft der Rettungsschwimmer in Alexandria, Ägypten.</p>
<p class="bodytext">Neben etlichen selbstorganisierten Trainingswochenenden, ob im Freigewässer oder im Schwimmbad, gilt es auch die aktuelle Form auf diversen Wettkämpfen zu überprüfen.<br />So starteten die Rescue Rangers Rheinböllen vergangenes Wochenende beim 30. Rettungsvergleichswettkampf der befreundeten Ortsgruppe Eisenberg. Die Männer- und Frauenmannschaft wurden ihrer klaren Favoritenstellung gerecht und sicherten sich jeweils souverän den Sieg in ihrer Wertungsklasse. Bei den Männern lag das größte Augenmerk auf dem einstudieren der Wechsel - die Frauen testeten die neue und schnellere Puppentechnik in Bauchlage: Beides, wie die Ergebnisse zeigen mit Erfolg.</p>
<p class="bodytext">Das Engagement der Rheinböller Rettungsschwimmer wird unterstützt von zahlreichen Sponsoren der Region. Seit dieser Woche befindet sich das Logo der Firmen Baumschule Konrad, JUWI und Volksbank Rheinböllen auf der bei internationalen Wettkämpfen verpflichtenden einheitlichen Einkleidung. Unterstützung für Flug, Unterkunft und Material erhielten die Rheinböller Rettungsschwimmer zusätzlich von der Verbandsgemeinde Rheinböllen,WETON Massivhaus, DLRG Rheinböllen, Kreissparkasse Rhein-Hunsrück, Sportshop MaRo, DLRG Bezirk Nahe-Hunsrück und Privatsponsoren.<br />Um aktuell über die Ergebnisse der Rheinböller Rettungsschwimmer informiert zu sein, können Sie den Blog unter <a href="http://www.facebook.com/ReRaR" target="_blank" >www.facebook.com/ReRaR</a> verfolgen. </p>]]></content:encoded>
			<category>PR Port Rheinland-Pfalz</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DLRG-Team im Goldrausch</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/dlrg-team-im-goldrausch.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=83a9fa3364</link>
			<description>Sassenberg/Warendorf - Auch am Feldmarksee in Sassenberg fängt es am Samstag kurz nach 15 Uhr an zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gerade feuert Bundestrainerin Birgit Ramisch Laura Ernicke auf den letzten Metern der Oceanwoman-Staffel an: „Schön Laura!“ Die junge Sportsoldatin hat dem DLRG-Teil der deutschen Equipe in der vorletzten Disziplin soeben die 20. Goldmedaille gesichert. Eine wahrlich unfassbare Ausbeute.<br />Nachdem die deutschen Athleten schon an den Tagen zuvor in der Schwimmhalle das Maß der Dinge gewesen waren, zeigten die Rettungssportler auch im Freigewässer eine blitzsaubere Leistung und konnten sogar verkraften, dass Lokalmatador Marcel Hasse­meier wegen einer leichten Erkrankung nur schonend eingesetzt wurde und auf einige Starts verzichten musste. Vor allem die Damen trumpften am See gewaltig auf.</p>
<p class="bodytext">Insgesamt gewann das Team an diesem Samstag 19 weitere Medaillen. Gold sicherten sich Katrin Altmann im Run-Swim-Run, Julia Schatz im Board Race, Aline Hundt im Ski Race, im Oceanwoman und in den Beach Flags, sowie die Damenstaffeln im Board Rescue Race (Altmann, Schatz), in der Rescue Tube Staffel (Altmann, Schatz, Ernicke, Schoder) und der Oceanwoman Relay (Altmann, Ernicke, Schatz, Hundt) sowie die Herren im Oceanman Relay (Ertel, Henning, Ertel, Kapp­ler).</p>
<p class="bodytext">Silber gewannen Christoph Ertel im Ski Race, Board Race und Oceanman, Laura Ernicke und Benjamin Kappler in den Beach Flags, die Ertel-Brüder in der Board Rescue-Staffel und die Herren in der Rescue Tube-Staffel (Christian Ertel, Hassemeier, Henning, Kappler). Bronze geht an Julia Schatz im Oceanman und Marcel Hassemeier im Run-Swim-Run.</p>
<p class="bodytext">Mit unglaublichen 40 Medaillen, davon 21 in Gold, haben die DLRG-Sportsoldaten am Ende der 44. Militärweltmeisterschaften ihre sehr gute Vorjahresleistung noch einmal deutlich überboten und damit die in die gesetzten Erwartungen mehr als erfüllt - und die Konkurrenz, gerade im Frauenbereich, zu Statisten verurteilt.</p>
<p class="bodytext">Schon nach drei Wettkampftagen in der Schwimmhalle hatte das Team 22 Medaillen auf dem Konto, davon 12 Goldene. Bei den Freigewässer-Wettkämpfen am Feldmarksee in Sassenberg packte die Mannschaft am Samstag dann noch neun Mal Gold, sieben Mal Silber und zwei Mal Bronze oben drauf. Vor allem die DLRG-Damen waren am See trotz Regen nicht zu stoppen und gewannen alle Entscheidungen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Westfälische Nachrichten</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 21:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CISM: DLRG ist das Maß aller Dinge</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/cism-dlrg-ist-das-mass-aller-dinge.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=da6cf6ba49</link>
			<description>12 x Gold im Pool + 9 x Gold am Samstag sind sensationelle Bilanz. Insgesamt 40 Medaillen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach 12 Goldmedaillen im Pool legten die DLRG-Retter in Uniform im Freigewässer noch neun goldene nach.</p>
<p class="bodytext"><img border="0" width="486" src="uploads/RTEmagicC_cism-dlrg.jpg.jpg" height="326" alt="" /><br />Bei den Militärweltmeisterschaften im Rettungsschwimmen war die deutsche Mannschaft mit den DLRG-Athleten Benjamin Kappler, Marcel Hassemeier, Christian und Christoph Ertel, Fabian Henning (Foto hinten, von links), Maja Erbach, Katrin Altmann, Stefanie Schoder, Laura Ernicke (Mitte, von links), Julia Schatz und Aline Hundt, betreut von DLRG-Bundestrainerin Birgit Ramisch (vorn, von links – Foto: DLRG) unbestritten das Maß aller Dinge.<br /><br />Trotz widriger Bedingungen wie Regenwetter waren die DLRG-Sportler am Feldmarksee in Sassenberg in guter Form. Die Frauen gewann sämtliche Wettbewerbe: Katrin Altmann gewann Run-Swim-Run, Julia Schatz das Board Race, Aline Hundt gewann das Ski Race, Oceanwoman und Beach Flags, dazu die Frauenstaffeln Board Rescue Race (Altmann, Schatz), Rescue Tube Race (Altmann, Schatz, Ernicke, Schoder) und die Oceanwoman-Relay (Altmann, Ernicke, Schatz, Hundt). Eine weitere Goldmedaille holten Ertel, Henning, Ertel, Kappler in der Oceanman-Relay.</p>
<p class="bodytext">Silber gewann Christoph Ertel im Ski Race, Board Race und Oceanman, Laura Ernicke und Benjamin Kappler im Beach Flags, die Ertel-Brüder in der Board Rescue-Staffel und die Männer in der Rescue Tube-Staffel (Christian Ertel, Hassemeier, Henning, Kappler).<br />Bronze ging an Julia Schatz im Oceanwoman und Marcel Hassemeier im Run-Swim-Run.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 16:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CISM: Fünfmal Gold für Deutschland</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/cism-fuenfmal-gold-fuer-deutschland.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=270c5b5fbb</link>
			<description>Sechs Disziplinen – fünf Mal gewonnen. Kaum besser könnten die Poolwettbewerbe bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sechs Disziplinen – fünf Mal gewonnen. Kaum besser könnten die Poolwettbewerbe bei der Militärweltmeisterschaft für die deutsche Mannschaft, bestehend aus elf DLRG-Sportlern, zu Ende gehen. Zwei Militärweltrekorde für Marcel Hassemeier (200m Superlifesaver und Christian Ertel (50m Retten) sind die Krönung.<br /><br />Marcel Hassemeier gewann den 200m Superlifesaver (2:14,35 Min.) nur äußerst knapp vor seinem Teamkameraden Christoph Ertel (2:14,62 Min.). Auch bei den Frauen gab es einen Doppelsieg für Deutschland: Katrin Altmann (2:36,81 Min.) gewann vor Maja Erbach (2:38,28 Min.). <br />Beim 50m Retten einer Puppe lagen die Brüder Christian (30,68 Sek.) und Christoph Ertel (30,98 Sek.) nur einen Augenaufschlag auseinander und gewannen Gold und Silber. Lediglich bei den Frauen musste sich Deutschland mit den Plätzen zwei und vier begnügen: für Laura Ernicke (38,97 Sek.) und Stefanie Schoder (39,95 Sek.). Den Sieg errang mit Marcella Prandi (37,81 Sek.) einer der erfolgreichsten Rettungssportlerinnen Italiens.<br /><br />Krönender Abschluss waren dann die beiden Rettungsstaffeln, die sowohl die Frauen (Altmann, Erbach, Hundt, Schoder – 1:47,07 Min.) als auch die Männer (Christian Ertel, Hassemeier, Henning, Kappler – 1:33,84 Min.) gewannen.<br /><br />Am Freitag ist nun zunächst Pause für die Rettungsschwimmer. Am Samstag folgen zum Abschluss der Militär-WM (CISM) die Freigewässer-Disziplinen am Feldmarksee in Sassenberg.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 20:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit den Besten um den Sieg schwimmen</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/mit-den-besten-um-den-sieg-schwimmen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=80ab5c476b</link>
			<description>Von Paulina JasmerAnklam. &quot;Wenn man die Technik drauf hat, dann macht Schwimmen unheimlich viel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von Paulina Jasmer<br /><br />Anklam. &quot;Wenn man die Technik drauf hat, dann macht Schwimmen unheimlich viel Spaß&quot;, berichtet Clemens Netzer (15) aus Görke (Insel Usedom). Mehrmals in der Woche nimmt er den rund 40 Kilometer langen Anfahrtsweg nur zu gern in Kauf, um in der Anklamer Schwimmhalle fleißig für die Deutschen Meisterschaften im Rettungssport zu trainieren. Und wenn sich unter den vielen Schwimmfreudigen des PSV &quot;Anklamer Peenerobben&quot; auch noch echte Freunde finden lassen, dann habe man wirklich das große Los gezogen. Dreimal wöchentlich geht es ins Becken, doch jetzt - nach mehreren Wochen Trainingspause - ist der Sprung ins Wasser nicht unbedingt der leichteste. Das finden auch Laura Eichel, Anne Breitsprecher und Marie Worschech (alle aus Anklam). Doch nun heißt es wieder: Delfin, Brust, Kraul und Lagen an die Front - Leistung ist gefragt. <br />Dass der Anklamer Nachwuchs es drauf hat, beweisen die Erfolge aus den vergangenen Jahren. &quot;Wir sind Vize-Meister in der Staffel, und Anklam hat sich unter den Schwimmern bereits einen recht guten Namen gemacht&quot;, erzählt Laura, die schon seit sechs Jahren den Schwimmsport zu ihrem Lieblings-Hobby zählt. <br /><br />Dreimal war sie bei den Deutschen Meisterschaften mit von der Partie. In diesem Jahr findet der Wettkampf in Baden-Württemberg statt. Clemens freut sich dabei sehr auf das Rettungsschwimmen mit einer Puppe, während Laura für die Disziplin Rücken, Anne und Marie für die Flossen schwärmen. Die ersten Trainingsstunden gestalten sich derzeit jedoch eher schwierig. &quot;Wir müssen erst wieder reinkommen und da ist auch der Muskelkater vorprogrammiert&quot;, sagt Marie.<br />Doch wissen sie alle: In rund zehn Wochen will jeder topfit sein, um vielleicht auch um die Medaillenplätze mitzuschwimmen. &quot;Das wäre schön und gleichzeitig ein Traum, der wahr wird&quot;, schwelgen die Vier in Medaillenhoffnungen. Doch selbst wenn das nicht klappen sollte, steht das Ziel fest: Ein Platz unter den besten zehn müsse drin sein. Das Rezept, das zum Erfolg führt, kennen sie auswendig: Training, Wille und Geduld. <br /><br />&quot;Fairness ist ebenso wichtig&quot;, fügen die Nachwuchstalente hinzu. Man würde sich auch über die guten Leistungen der anderen freuen. &quot;Und manchmal muss auch Verlieren gelernt sein&quot;, sagt Clemens, dem das nicht immer leicht fällt, wie er zugibt. Somit trainiert er umso härter, um letztlich vielleicht doch nicht den Kürzeren im Rennen ziehen zu müssen. Doch kurz vor dem Start hätten allesamt eher mit etwas ganz Anderem zu kämpfen: Lampenfieber. Wie bekommt man das wohl in den Griff? - &quot;Ganz einfach, schnell schwimmen, desto eher ist es vorbei&quot;, schlussfolgert Clemens mit einem selbstverständlichen Lächeln. Die Mädels hören dagegen Musik und versuchen, sich so zu beruhigen. Ablenkung sei das A und O. Natürlich zähle die Konzentration, aber das gehe nur mit der nötigen Ruhe. <br />Trainerin Alexandra Berlin freut sich über das große Engagement ihrer Schützlinge. Eine Delegation von insgesamt 25 Kindern im Alter zwischen 9 und 15 Jahren wird in den Süden Deutschlands per Bus reisen, um die Deutsche Meisterschaft zu rocken. &quot;Ein hartes Training erwartet die Kinder, und die rund zehn Wochen bis Wettkampfbeginn können sich ziehen. Da muss sich jeder durchbeißen&quot;, sagt sie voraus. Die Nervosität der Jungschwimmer müsse im Zaum gehalten werden. Durch Vorbereitungswettkämpfe wird ihnen die Angst genommen. &quot;Und letztlich ist an mir, sie zu ermutigen, ihnen Sicherheit zu geben, dass sie es schaffen können&quot;, meint Alexandra Berlin. <br />Phasen der Verzweiflung seien vorprogrammiert, zumal die Kinder und Jugendlichen die Doppelbelastung von Schule und Sport stemmen müssen. Am Ende müssen die Jugendlichen eben auf ihre eigene Schwimm-Erfahrung vertrauen und samt Trainerin und Eltern arbeiten sie auf ihre jeweilige Topleistung hin. Dass Aufregung mit im Spiel ist, sei allerdings verständlich, &quot;denn über 1000 Teilnehmer werden vor Ort sein, um die Besten unter ihnen zu küren&quot;, informiert die Trainerin.<br />Auf ihre Sportler hält Alexandra Berin große Stücke, schließlich gehen beispielsweise Clemens Netzer, Marie Worschech, Max Tesch, Dana Klimaschewski und Sophie Mehlhorn als Landesmeister in ihren jeweiligen Altersklassen an den Start. &quot;Für uns ist es das Highlight des Jahres, mit Deutschlands Besten um die Plätze zu wetteifern&quot;, spricht die Trainieren dem ungen ambitionierten Anklamer Nachwuchs aus dem Herzen.</p>
<p class="bodytext">Meisterschaft in Kürze</p>
<p class="bodytext">Bei den Deutschen Meisterschaften im Rettungssport gibt es sowohl Einzel-als auch Staffelwettkämpfe. Zum Einzelwettbewerb gehört das Hindernisschwimmen, das Retten einer Puppe (40 Kilogramm) und das Retten einer Puppe, wobei der Schwimmer noch Flossen trägt. Bis zum Alter von 12 Jahren erfolgt das Retten noch ohne Puppe.Bei den Staffelkämpfen sind unter anderem die Hindernis-, die Puppen- und die Gurtretterstaffel - kombiniert mit Puppe und Flossen - vertreten.&nbsp;&nbsp; PJ</p>]]></content:encoded>
			<category>Usedom Kurier</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 20:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diesmal viermal Gold</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/diesmal-viermal-gold.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=ef867c4bf3</link>
			<description>Viermal Gold, einmal Silber, zweimal Bronze - auch am zweiten Tag der Militär-Weltmeisterschaften...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Viermal Gold, einmal Silber, zweimal Bronze - auch am zweiten Tag der Militär-Weltmeisterschaften im Rettungsschwimmen ist die Bilanz der DLRG-Schwimmer eindrucksvoll.<br />Aline Hundt (0:58,53 Min.) und Christian Ertel (0:50,39 Min.) gewannen über 100m Retten mit Flossen. Laura Ernicke (1:01,83 Min.) und Christoph Ertel (0:51,96 Min.) kamen auf die Plätze drei und vier.</p>
<p class="bodytext">Marcel Hassemeier gewann mit neuem Militärrekord in 1:03,47 Min. die 100m kombinierte Rettungsübung. Christian Ertel wurde im Finale wegen einer unsauberen Puppe disqualifiziert. Julia Schatz (1:21,51 Min.) und Stefanie Schoder (1:21,73 Min.) kamen auf die Plätze drei und vier.</p>
<p class="bodytext">In der Puppenstaffel holten die Frauen (Altmann, Schatz, Ernicke, Schoder) in neuem CISM-Rekord Gold (1:33,36 Min.) und die Männer Silber (1:12,34 Min.). Bei den Frauen wurden nur zwei Staffeln gewertet. Die anderen nur zwei angetretenen&nbsp;wurden disqualifiziert.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 20:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dreimal Gold für Militär-Retter</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/drei-mal-gold-fuer-militaer-retter.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=bad34ed761</link>
			<description>Bei den Militärweltmeisterschaften (CISM) im Schwimmen und Rettungsschwimmen, die seit Dienstag in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei den Militärweltmeisterschaften (CISM) im Schwimmen und Rettungsschwimmen, die seit Dienstag in der&nbsp; Bundeswehrsportschule in Warendorf ausgetragen werden,&nbsp;haben die&nbsp;DLRG-Athleten die ersten drei Goldmedaillen geholt. Damit führt Deutschland im Medaillenspiegel. 21 Nationen sind in Warendorf in beiden Sportarten am Start.<br />Zu den elf Mitgliedern der Rettungsschwimmmannschaft gehören neben den vier aktuellen Sportsoldaten und Soldatinnen auch bereits aus dem Militärdienst ausgeschiedene Athleten. Sie absolvieren eine so genannte Wehrübung. Das Team besteht aus den DLRG-Athleten Katrin Altmann, Maja Erbach, Laura Ernicke, Aline Hundt, Stefanie Schoder, Julia Schatz, Christian und Christoph Ertel, Marcel Hassemeier, Fabian Henning und Benjamin Kappler.<br /><br />Den 100m Lifesaver gewann Stefanie Schoder (1:04,72 Min.) vor der Italienerin Marcella Prandi. Aline Hundt (1:05,22 Min.) kam auf Rang drei. Christoph Ertel gewann ebenfalls für Deutschland (0:56,31 Min.).<br />Beim 200-m-Hindernisschwimmen verbesserte Marcel Hassemeier noch einmal seine Zeit von Freitag bei der deutschen WM-Quali, schlug nach 1:58,96 Min. jedoch „nur“ als Zweiter an. Fabian Henning (2:03,47 Min.) kam auf Rang fünf. Bei den Frauen schaffte Katrin Altmann (2:18,76 Min.) als Vierte das beste deutsche Ergebnis. Maja Erbach kam auf Platz sieben 2:27,34 Min.). <br /><br />Über 4 x 50 Meter Hindernis gewann die deutsche Männerstaffel (Chrisian Ertel, Christoph Ertel, Kappler, Hassemeier) mit neuem CISM-Rekord in 1:41,06 Min.; die Frauenstaffel (Altmann, Ernicke, Hundt, Schoder) wurde Zweite (1:59,32 Min.).</p>
<p class="bodytext">Am&nbsp;Mittwoch gehts weiter mit 100m Retten mit Flossen, 100m Kombi und der Puppenstaffel.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 23:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WM: Qualifikation für die deutsche Nationalmannschaft </title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/wm-die-qualifikation-fuer-die-deutsche-nationalmannschaft.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=65b511a658</link>
			<description>Vom 20. bis 22. August fand sechs Wochen vor der WM - die Qualifikation für die deutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am ersten Tag ging es mit 200m Hindernis, 50m Retten einer Puppe und 100m Lifesaver los. Marcel Hassemeier blieb hierbei erstmals unter der Zwei-Minuten-Grenze. Seine Zeit: 1:59,7 Min. Bei den Frauen gewann Jessica Luster in 2:20 Min. </p>
<p class="bodytext">Über 50m Retten einer Puppe konnte Fabienne Göller ihre Bestzeit im Vorlauf um zwei Zehntel drücken (37,37) und kratze fast am deutschen Rekord von Stephanie Kasperski (37,30). Im Finale wurde Fabienne zeitgleich&nbsp;mit Stefanie Schoder Erste in einer Zeit von 38,17 Sek. Dritte wurde Anke Palm&nbsp;in 38,23 Sek.<br />Bei den Männern gewann Christoph Ertel mit einer Zeit von 30,4 Sek., gefolgt von seinem Bruder Christian Ertel&nbsp;in einer Zeit von 30,5 Sek. Nyk Bahro belegte mit 30,7&nbsp;Sek. den 3. Platz.<br /><br />Über 100m Lifesaver domierte im Vorlauf mit einer Zeit von 1:03,00 Min. Katrin Altmann. Im Finale erkämpfte sich Stefanie Schoder(1:03,9 Min.) den&nbsp;1. Platz, knapp vor Aline Hundt und Stephanie Kasperski.<br />Bei den Männern zeigte Marcel Hassemeier eine starke Vorstellung. Im Finale siegte er mit einer Zeit von 55,3 Sek. vor Christoph Ertel.</p>
<p class="bodytext">Über 100m Retten mit Flossen gelang es am zweiten Tag gleich zwei Mädels, unter&nbsp;einer Minute&nbsp;zu bleiben: Im Finale gewann Aline Hundt in 58,7&nbsp;Sek. vor Britta Uekötter (59,3 Sek.)&nbsp;und Fabienne Göller (1:00,2 Min.).<br />Für einen Paukenschlag sorgte Christian Ertel: Im Vorlauf schwamm er schon an die 50-Sekunden-Grenze heran. Im Finale&nbsp;gelang es ihm dann, als erster Deutscher überhaupt die magischen 50&nbsp;Sekunden zu durchbrechen: Er drückte den alten Rekord von seinem Bruder auf 49,19 Sek. Christoph Ertel wurde mit 50,59 Sek. Zweiter.<br /><br />Über 100m Kombi gewann Fabienne Göller mit einer Zeit von 1:17,5 Min. vor Jessica Luster (1,18 Min.). Marcel Hassemeier demonstrierte wieder Topform und schwamm 1:03,7 Min.. </p>
<p class="bodytext">Im Finale über 200 Superlifesaver schwamm Katrin Altmann eine neue deutsche Bestleistung in 2:31,5 Min. Zweite wurde Jessica Luster, dicht gefolgt von Stephanie Kasperski.<br />Bei den Männern war es wieder Marcel Hassemeier, für den die Uhr bei 2:13,6 Min. stehen blieb. Zweiter wurde Christoph Ertel vor Tobias Knoll.</p>
<p class="bodytext">Am letzten Tag fanden die Staffel-Entscheidungen statt. Über 50m Hindernis gewann bei den Frauen Stephanie Kasperski in 29,00 Sek. vor Katrin Altmann (29,4 Sek.) und Aline Hundt (29,83 Seck.). Bei den Männern schwamm Marcel Hassemeier eine neue deutsche Bestleistung. Seine Zeit: 24,5 Sek. Christoph Ertel belegte den&nbsp;2. Platz vor Nyk Bahro.<br /><br />Über 25m Puppe zeigte Fabienne Göller, dass sie momentan keiner schlagen kann. Sie gewann mit einer Zeit von 20,3 Sek.<br />Über 50m Flossen gewann bei den Frauen Aline Hundt in 20,8 Sek. und bei den Männern Christian Ertel in 18,4 Sek.<br />Die 50m Gurtretter&nbsp;gewann bei den Frauen Stephanie Kasperski in 29,1 Sek. Bei den&nbsp;Männern gewann Marcel Hassemeier.</p>
<p align="right" class="bodytext">(<a href="http://www.dlrg.de/" target="_blank" >www.dlrg.de</a>)</p>]]></content:encoded>
			
			<author>dirk@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 20:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zulassung zur DM ist online</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/zulassung-zur-dm-ist-online.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=9646273d3f</link>
			<description>Die DLRG-Jugend hat jetzt die Zulassung für die Deutschen Meisterschaften Anfang November in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die DLRG-Jugend hat jetzt die Zulassung für die Deutschen Meisterschaften Anfang November in Heidenheim veröffentlicht.</p>
<p class="bodytext">Es stehen je Altersklasse in den Einzeldisziplinen wieder 32 und in den Staffelwettbewerben 28 Startplätze zur Verfügung. B-Kader-Schwimmerin Jessica Luster&nbsp;(DLRG OG Halle-Saalekreis, offene Klasse) ist unabhängig von einer Landesmeisterschaft von der Einsatzleitung &quot;gesetzt&quot; worden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pool</category>
			<category>Deutsche Meisterschaften</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 12:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>12. AlbersSeeCup 2010</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/12-albersseecup-2010-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=38ee1941af</link>
			<description>Ja, es gibt ihn noch, den 12. AlbersSeeCup. Am 18. September geht es am Alberssee in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ja, es gibt ihn noch, den 12. AlbersSeeCup. Am 18. September geht es am Alberssee in Lippstadt&nbsp;wieder für Nippers, offene Ak und Masters um den AlbersSeeCup.<br />Kurz vor Beginn der Rescue dient dieser Wettkampf nochmal als Vorbereitung auf die WM, oder aber auch als Abschlußwettkampf der Saison.<br />In drei Einzeldisziplinen und zwei Staffeln werden die Athleten dieses Jahr bei dieser Eintagesveranstaltung an den Start gehen können.</p>
<p class="bodytext">Die Ausschreibung und den Meldebogen gibt es nun hier:<br /><a href="http://www.rettungssport.com/fileadmin/Daten/Auschreibung_ASC2010.pdf" target="_blank" >http://www.rettungssport.com/fileadmin/Daten/Auschreibung_ASC2010.pdf</a><br /><a href="http://www.rettungssport.com/fileadmin/Daten/MeldebogenB.doc" target="_blank" >http://www.rettungssport.com/fileadmin/Daten/MeldebogenB.doc</a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>dirk@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 11:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Material-Transport zur WM 2010</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/material-transport-zur-wm-2010.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=14987bbbcd</link>
			<description>In den letzten Tagen hat das Team von rettungssport.com zwei Angebote für den Transport von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In den letzten Tagen hat das Team von rettungssport.com zwei Angebote für den Transport von Material zur WM erhalten, wer noch auf den Zug aufspringen möchte melde sich doch bei den beiden Anbietern direkt:</p>
<p class="MsoNormal">ANGEBOT 1:</p>
<p class="MsoNormal">Die Firma WETIZ (<a href="http://www.wetiz.eu/" target="_blank" >www.wetiz.eu</a>) bietet an:</p>
<p class="MsoNormal">einen Container ab 88699 Frickingen (laden und Abholung am 07.September 2010). Daher muss das Material (ausreichend verpackt, und haltbar beschriftet) bis zum 06.September 2010 bei WETIZ eintreffen! </p>
<p class="MsoNormal">Also braucht WETIZ von Euch allen eine Verbindliche Zusage ob Ihr für Euro 90 – 100 für einen Ski und Euro 60 – 80 für Ein Board bezahlen wollt. Dies wäre für den Transport Eures Materials nach Ägypten, dort gelagert und dann wieder zurück. </p>
<p class="MsoNormal">Dazu gibt es drei Möglichkeiten: </p>
<p class="MsoListParagraph" style="TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo2"><span style="mso-list: Ignore">a)<span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; - </span></span>Olaf Granzow hat angeboten, gegen eine Kostenbeteiligung &nbsp;(ca. 20/30 Euro pro Gerät) – mit einem Anhänger von Berlin (nach der dritten Trophy) zu WETIZ zu fahren und dieses Material auszuliefern. (absprachen über Kosten und Verfügbarkeit mit Olaf <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,gnecdtkq98Bcqn0eqo');" title="mailto:elcabrio76@aol.com" >elcabrio76(at)aol.com</a> )</p>
<p class="MsoListParagraph" style="TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo2"><span style="mso-list: Ignore">b)<span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; - </span></span>WETIZ selbst ist auf&nbsp; der JEM am Samstag 04.September 2010 / in Belgien. WETIZ&nbsp;würde von dort Material mitnehmen können (eben auch für den Kostenbeitrag von Euro 15,-- - 20,-- / Gerät)</p>
<p class="MsoListParagraph" style="TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo2"><span style="mso-list: Ignore">c)<span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; - </span></span>Das Material kann persönlich bis zum 06.September bei WETIZ abgeliefert werden!</p>
<p class="MsoNormal">Ankunft des Containers in Alexandria ist mit dem 01.Oktober geplant. Der Container ist verfügbar bis zum 22. Oktober und wird wieder in Deutschland eintreffen ca. am 12. November. Eine Übergabe wäre auch wieder zu ähnlichen Bedingungen wie oben beim Deutschlandpokal in Warendorf möglich!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;_________________________________________________________</p>
<p class="bodytext">ANGEBOT 2:</p>
<p class="bodytext">IRB Germany möchte zur WM&nbsp;2010, Teams die Möglichkeit anbieten Kostengünstig das eigene Material mit nach Ägypten zu nehmen. <br /><br />Im Moment handelt es sich Hauptsächlich um Board und Skis. Andres Material wie: normales Gepäck, Tubes, Flossen, Paddel, Club zubehör, IRB´s, Motoren, Werkzeugkästen etc. können ebenfalls Transportiert werden. Der Preis wird dann individuell angegeben. Abgabe des Material wahrscheinlich ab Venlo, NL.<br /><br />Preis für hin und zurück: Board: 110€ + Ski: 130€<br />Bereitstellung in Ägypten am 8.10.2010 <br />Verpackung des Materials durch VVM: 30€ (freiwillig)<br /><br />In der E-Mail bitte angeben (Name OG, Ansprechpartner, E-Mail Adresse, Anzahl Board, Anzahl Ski, Andere Sachen: (inkl. Beschreibung, Maße und Gewicht)<br /><br />Bei Fragen könnt ihr euch gerne melden. IRB@van-vliet-maritime.de<br /><br />Der Transport wird organisiert von:<br /><br />Van Vliet Maritime - Professional IRB&nbsp;Equipment<br /><a href="http://www.irbgermany.de/" target="_blank" >www.IRBGermany.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>dirk@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 16:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trophy-Sieg für Echt</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/trophy-sieg-fuer-echt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=ada9eb4cdd</link>
			<description>Die zweite DLRG-Trophy gewann einmal nicht - was sehr selten ist in der elfjährigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die zweite DLRG-Trophy gewann einmal nicht - was sehr selten ist in der elfjährigen Wettkampfgeschichte - die DLRG Halle-Saalekreis. Mit 35 Punkten Rückstand wurde die Seriensieger-Mannschaft Zweiter - hinter dem niederländischen Team aus Echt. Platz drei ging ebenfalls nach Holland - an das Team Heytse.<br />Den prestigeträchtigen Titel Oceanman bzw. Oceanwoman gewannen die Geschwister Rik und Maike op het Veld aus Echt.<br />13 Stunden hatte der Wettkampf am Tuttenbrocksee in Beckum gedauert - weil kurzfristig einige Kampfrichter abgesagt hatten. Die DLRG Beckum-Lippetal war schon 2005 und 2008 Ausrichter eines Trophy-Wettkampfes. </p>
<p class="bodytext">In der Gesamtwertung dürfte es derweil spannend bleiben. Halle-Saalkreis führt mit nur 30,5 Punkten vor Echt. Hier ein Überblick über die <a href="fileadmin/Daten/Ergebnisse/2010/Trophy10_Zwischenstand.pdf" class="download" >Zwischenwertung</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>SurfLifeSaving</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 12:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf dem Sprung nach Ägypten</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/auf-dem-sprung-nach-aegypten.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=fb8e8ec9c6</link>
			<description>Von Peter Berger
Borken. Wenn´s ums Schwimmen geht, geraten sie ins Schwärmen. „In dieser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von Peter Berger</p>
<p class="bodytext">Borken. Wenn´s ums Schwimmen geht, geraten sie ins Schwärmen. „In dieser Schwerelosigkeit kann man so herrlich abschalten“, berichtet Andrea Terbuyken über ihre fast täglichen Ausflüge ins kühle Nass. Ihre Mannschaftskolleginnen Marion Scheidner, Elsbeth Schötteler und Doris Niestegge nicken eifrig. Das Damen-Quartett der Borkener DLRG hat Großes vor: Es will bei der Weltmeisterschaft der Rettungsschwimmer im Oktober in Alexandria in Ägypten vorn mitmischen. 3000 Teilnehmer aus allen Kontinenten wollen kommen.<br /><br />Bei allem Abschalten ist dann doch Trainings-Ehrgeiz gefragt. Kondition tanken die DLRG-Frauen und die Männer, die bei der WM dabei sind, regelmäßig im Klostersee, der an der Oberfläche derzeit um die 20 Grad warm ist. Sieben Mal wird das Gewässer hin und zurück durchquert - insgesamt rund 6,5 Kilometer. Kein Klacks, aber eine lösbare Aufgabe. Und gut für den Wettkampf, der noch vor der WM ansteht: die Durchquerung des Wattenmeeres zwischen Festland und Ameland.<br /><br />Außerdem werden im Freibad Reken „Kacheln gezählt“, sprich Bahnen geschwommen. Reken deshalb, weil das Becken dort 50 Meter lang ist. So lang wie die Wettkampf-Disziplin in Ägypten. Beim Rettungsschwimmen muss eine Puppe vom Grund geholt werden, in der 4x50-Meter-Staffel lauern Hindernisse im Wasser. Doris Niestegge hat da schon Erfahrung, bei der letzten WM gewann sie die Goldmedaille. Dagegen ist Elsbeth Schötteler erst zwei Jahre aktive Schwimmerin jenseits des Frei- und Fahrtenschwimmer-Niveaus. „Meine Kinder haben mich drauf gebracht.“Einen inoffiziellen Weltrekord dürfte das Ü40-DLRG-Team bereits halten - als kinderreichstes in seiner Altersklasse. 16 Töchter und Söhne sind es (zwei Mal drei und zwei Mal fünf), die sich dank des elterlichen Vorbilds wie Fische im Wasser bewegen. Insbesondere die Terbuykens haben den DLRG-Geist mit der Muttermilch aufgesogen.<br /><br />Zur WM wird der Nachwuchs aber nicht mitfahren. „Die sind teilweise in einem Alter, in dem man jubelt, wenn die Eltern mal für ein paar Tage aus dem Haus sind“, heißt es in der fröhlichen Runde.<br />Für die Reise zur WM nach Ägypten sucht die DLRG noch ein paar Sponsoren. Unterstützer können sich an den Vorsitzenden Herbert Finke (Tel. 0171/2371872) wenden. Informationen über die WM der Rettungschwimmer unter www.rescue2010.com.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ibbenbürener Volkszeitung</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Meldelisten zur DM</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/meldelisten-zur-dm.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=c929e0a7fd</link>
			<description>Die DLRG-Jugend hat nun alle Meldungen für die Deutschen Meisterschaften gesammelt und als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die DLRG-Jugend hat nun alle Meldungen für die Deutschen Meisterschaften gesammelt und als Meldeliste zur Verfügung gestellt.</p>
<p class="bodytext">Wohlgemerkt, sind dies nur Meldelisten, über die die Zulassungskommission noch entscheiden muss. Die Entscheidung über die Zulassung erfolgt bis zum 22. August. Unmittelbar danach wird das Ergebnis an dieser Stelle veröffentlicht.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 16:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vor der zweiten DLRG-Trophy in Beckum</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/vor-dem-zweiten-wettkampf-dlrg-trophy-in-beckum.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=d96abb01f0</link>
			<description>Veranstalter und Ausrichter freuen sich auf rund 250 Teilnehmer am 14. August. DLRG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch die zweite Veranstaltung der DLRG-Trophy im Rettungsschwimmen ist ausgebucht. Schon vor einigen Wochenmusste die DLRG die Anmeldung für die Teams aus dem In- und Ausland schließen, denn mit 42 Teams und rund 250 Teilnehmern ist die Obergrenze für die Starts am Tuttenbrocksee in Beckum am 14. August erreicht.</p>
<p class="bodytext">Vier Wochen nach dem internationalen DLRG-Cup in Warnemünde wird es beim Wettkampf in Westfalen ein Wiedersehen mit zahlreichen Spitzenathleten der DLRG, aber auch Top-Rettungssportlern aus dem benachbarten Ausland geben, denn neben den DLRG-Teams haben auch neun Klubs aus den Niederlanden, Belgien und der Schweiz gemeldet. </p>
<p class="bodytext">Ganz vorn wird auch in Beckum die DLRG Halle-Saalekreis erwartet, die schon den ersten Wettkampf in Haltern souverän für sich entschied – und auch der niederländische Klub aus Echt ist mit der ersten Mannschaft fast schon für einen Platz auf dem Siegerpodest gesetzt. Dahinter allerdings haben u. a. die Teams aus Harsewinkel, Rheda-Wiedenbrück, Heytse, der Region Uetersen oder auch die zweite Mannschaft aus dem Halle-Saalekreis gute Aussichten für vordere Platzierungen. Und auch für die Mannschaft des lokalen Ausrichters Beckum ist noch einiges zu holen. Nach dem ersten Wettkampf in Haltern liegt Beckum auf dem 14. Rang – zu Platz zehn, den die DLRG Langenberg hält, fehlen gerade einmal 10,5 Punkte. Eine Platzierung unter den Top Ten ist für das Team von Michael Watzenig also möglich.</p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; WIDOWS: 2; ORPHANS: 2; MARGIN-BOTTOM: 0cm; MARGIN-RIGHT: 3cm" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Folgende deutsche Teams sind gemeldet:</strong> Beckum-Lippetal I+II, Bermatingen-Makrdorf, Bonn, Duisburg-Homberg, Durlach, Ennigerloh, Geislingen, Gersweiler, Görlitz I+II, Halle-Saalkreis I+II, Hamburg-Altona, Harsewinkel I+II, Kelkheim I+II, Langenberg, Leer, Luckenwalde, Lüneburg I+II, Magdeburg, Nümbrecht, Oder-Spree I+II, Region Uetersen, Rheda-Wiedenbrück, Schwerte I+II und Spelle.</p>
<p class="bodytext"><strong>Aus Belgien, der Schweiz und den Niederlanden starten die Mannschaften:<br /></strong>LERC Team Belgium (Belgien), SLRG Baden-Brugg, SLRG Innerschwyz (beide Schweiz), RB Echt I+II, RB Heytse I+II, RB Tilburg, RB Zevenaar I+II (alle Niederlande).</p>]]></content:encoded>
			<category>SurfLifeSaving</category>
			<category>Nivea Trophy</category>
			
			<author>dirk@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 18:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwimmer kämpfen um beste Plätze</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/schwimmer-kaempfen-um-beste-plaetze.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=fb91b27321</link>
			<description>Damit hatte die DLRG Allensbach als Veranstalterin nicht gerechnet: Über 400 Teilnehmer gingen bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Schwimmer legten bei strahlendem Sonnenschein und einer Wassertemperatur von 22 Grad die Strecke von 1650 Metern zurück. Der schnellste Teilnehmer, Hermann Püthe aus Gottmadingen, benötigte dafür 19 Minuten und 40 Sekunden. Schon vergangenes Jahr erkämpfte sich der 49-Jährige Platz zwei der Rangliste.</p>
<p class="bodytext">Das Technische Hilfswerk (THW) brachte die Teilnehmer des Gnadenseeschwimmens mit der Fähre auf die Insel Reichenau. Wegen der hohen Besucherzahl, musste das Schiff zwei Mal über den See pendeln. Um 13.30 Uhr ertönte dann das Startsignal und die Schwimmer drängten ins Wasser. Die Neoprenanzug-Träger kämpften im Wasser um die günstigste Startposition und hatten diese nach fünf Minuten gefunden. Unterdessen war für zahlreiche Zuschauer und Angehörige am Strandbad Allensbach einiges geboten. Höhepunkt war aber der Zieleinlauf der Schwimmer unter großem Beifall. Mit leicht zittrigen Beinen holten sich die Ankommenden ihre Erinnerungs-Medaille und einen warmen Tee ab. <br />Der 61-jährige Lothar Schiess kam nach 42 Minuten im Ziel an. Der Konstanzer nahm zum dritten mal an dem Ereignis teil. „Ich bin ein gemütlicher Schwimmer, aber die Wellen haben mich am Anfang doch sehr überrascht“, sagte er. Menschen jeden Alters, von acht bis 74 Jahren, nahmen am 32. Gnadenseeschwimmen teil. Der jüngste Teilnehmer kam aus Oslo in Norwegen. Aber auch Schwimmer aus Berlin, Bonn, Gießen und der Schweiz reisten für das mittlerweile traditionelle Ereignis an den Bodensee. Neben dem Gnadenseeschwimmen fand auch noch der „Bambini-Kurs“ statt. 15 Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren schwammen 400 Meter lang um die Wette.</p>]]></content:encoded>
			<category>suedkurier.de</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 00:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rendsburger Rettungsschwimmer erfolgreich</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/rendsburger-rettungsschwimmer-erfolgreich.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=8ff14c29b6</link>
			<description>Wenn im heißen Sand des Warnemünder Hauptstrandes wieder Zeltstädte und Tribünen stehen sowie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn im heißen Sand des Warnemünder Hauptstrandes wieder Zeltstädte und Tribünen stehen sowie gestählte und gut gebräunte Sportlerinnen und Sportler auftauchen, dann zeigt die DLRG einmal mehr Rettungssport von internationalem Format. <br /><br />Einmal mehr fanden über 300 Rettungssportler den Weg an den Ostseestrand vor Rostock. Zehn Nationalmannschaften sowie 43 Clubteams aus ganz Deutschland nutzten das Wetter, um sich sportlich in acht verschiedenen Freigewässerdisziplinen zu messen.<br /><br />Das Rendsburger Team um Trainer Timo Norden, bestehend aus Sandra Laffrenzen, Rieke und Anne Herms, Kim Möller und Kristina Gudjons sowie Tim und Felix Schmachtenberg, Thomas Tucker, Marc Neubauer und Julian Frenzel konnte hierbei wie 2009 durch Geschlossenheit überzeugen und präsentierte sich im internationalen Teilnehmerfeld ein uns andere Mal in den Finalläufen. So konnten sich gleich im ersten Wettkampf, dem Brandungsschwimmen, Kim Möller sowie Tim Schmachtenberg und Thomas Tucker ins Finale schwimmen. Beim Brandungsschwimmen muss ein Rundkurs von ca. 600m umschwommen werden. <br /><br />Die Herrenmannschaft verpasste zwar das Finale im Rennen der Gurtretterstaffel, die Frauen aber errangen im B-Finale den dritten Platz. <br /><br />Mit Kim Möller, Anne Herms und Thomas Tucker hatten sich gleich drei Rendsburger Starter für das Flutlichtfinale im &quot;BeachFlags&quot; qualifiziert. Hier müssen die Starter aus der Bauchlage heraus 20 Meter sprinten und sich dann einen Stab (Flag) greifen. Die Tücke: Es sind nie genug Stäbe für alle da, so dass nach und nach Sportler ausscheiden und am Ende nur einer übrig bleibt. Kim Möller mit Platz 10 und Thomas Tucker als Zwölfter erreichten hervorragende Platzierungen und steuerten wichtige Punkte für die Gesamtwertung bei. <br /><br />Anne Herms wird diesen Abend am Strand von Warnemünde so schnell nicht wieder vergessen. Nach einem zweiten Platz in 2007 gelang der 19-jährigen Abiturientin der Jungmannschule Eckernförde in diesem Jahr &quot;der große Sprung&quot;. Herms konnte während der gesamten Finalläufe ihre internationale Konkurrenz dominieren und sich am Ende vor zwei Starterinnen der Deutschen Nationalmannschaft den Titel im &quot;BeachFlags&quot; sichern. &quot;Wir haben lange für diesen Moment gearbeitet. Sie hat sich diesen Titel wirklich verdient&quot;, zollte Herms’ Finalgegnerin Stephanie Kasperski Respekt. <br /><br />Das Team hat sich mit Platz 8 in diesem hochklassigen Teilnehmerfeld eine gute Ausgangsposition für das nächste große Ziel, die Europameisterschaften 2011 im spanischen Alicante, geschaffen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Schleswig-Holsteinische Landeszeitung</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die JEM-Mannschaft steht</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/die-jem-mannschaft-steht.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=3cde3762c4</link>
			<description>Westfalen bildet Hauptteil der Junioren-Nationalmannschaft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Junioren-Europameisterschaften werden vom 2. bis 5. September in Antwerpen und Lille/Belgien stattfinden. Am Donnerstag&nbsp;geht es los mit den&nbsp;Freigewässer-Wettkämpfen im See &quot;Lilse Bergen&quot; in Gierle. Am Freitag folgt die SERC und am&nbsp;Samstag dann die Pool-Wettkämpfe&nbsp;im Olympic Swimming Pool &quot;Wezenberg&quot; in Antwerpen.</p>
<p class="bodytext">Das DLRG-Team bilden: <br />Theresa Franz, Fabienne Göller (beide Rheda-Wiedenbrück),&nbsp;Annalena Lorson (Wadgassen), Franziska Streit (Halle-Saale), Juliane Wendel (Luckenwalde),<br />Kevin Berghoff (Langenberg), Daniel Roggenland (Harsewinkel), Joel Schlüßler (Schloß Holte-Stukenbrock), Anil Sezen (Schwerte) und Danny Wieck (Stralsund). </p>]]></content:encoded>
			
			<author>dirk@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Härtetest für Uetersens Rettungsschwimmer</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/haertetest-fuer-uetersens-rettungsschwimmer.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=e8b71f40b9</link>
			<description>Im Notfall müssen sie schnell sein. Dann zählt jede Sekunde. Und deshalb gehören auch Wettkämpfe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Notfall müssen sie schnell sein. Dann zählt jede Sekunde. Und deshalb gehören auch Wettkämpfe bei den Aktiven der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) zum Vorbereitungsprogramm für den Ernstfall.</p>]]></content:encoded>
			<category>Hamburger Abendblatt</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 00:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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