<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>rettungssport.com</title>
		<link>http://www.rettungssport.com/</link>
		<description>rettungssport</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>rettungssport.com</title>
			<url>http://www.rettungssport.com/fileadmin/template/img/bi_rss.gif</url>
			<link>http://www.rettungssport.com/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>rettungssport</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 04 Mar 2010 13:26:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Prima Platzierungen unter den besten deutschen Schwimmern</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/prima-platzierungen-unter-den-besten-deutschen-schwimmern.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=941b7c4e4b</link>
			<description>Lette. Gute Platzierungen schafften die Schwimmer der DLRG Lette bei den 22. Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Lette. Gute Platzierungen schafften die Schwimmer der DLRG Lette bei den 22. Deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungsschwimmen: Die Top-Platzierung war Rang vier für die Mannschaft der Altersklasse 200 weiblich.</p>
<p class="bodytext">Über 100 Ortsgruppen meldeten ihre Mannschaften und Einzelteilnehmer für das Jahresevent, diesmal in Harsewinkel, an. Leider konnten nicht alle Teams und Einzelstarter daran teilnehmen - so auch die Letteraner Mannschaft der Altersklasse 200 männlich und die Einzelschwimmer Christian Elsbecker und Thomas Wagner. Wegen der Kapazitäten musste der Veranstalter vielen Mannschaften und Einzelschwimmern eine Absage erteilen. Dennoch trotz fuhr die DLRG-Ortsgruppe Lette mit einem 15 Teilnehmer starken Team nach Harsewinkel, um sich mit Gleichgesinnten zu messen.<br />Der erste Tag stand das Hallenbad ganz im Zeichen der Einzelschwimmer. Mit guten Platzierungen beendeten Frank Elsbecker (AK 45, Platz 7), Andrea Menze (AK.50, Platz 9) und Uwe Schicht (AK.55, Platz 9) diesen Wettkampftag nach harten Zweikämpfen in den Disziplinen 50 m Hindernis, 50 m Retten einer Puppe und 50 m Retten einer Puppe mit Flossen (AK 45) sowie 50 m Freistil, 50 m kombiniertes Schwimmen und 25 m Puppe schleppen (AK 50/55) beenden.</p>
<p class="bodytext">Am nächsten Morgen hieß es für die Seniorinnen der Mannschaft 200 weiblich früh aufstehen: Ihr Wettkampftag begann bereits um 7.30 Uhr. Andrea Menze, Annette David, Hilde Sanders und Rita Kleinschnieder kämpften sich durch die 4 x 50 m Freistilstaffel, die 4 x 25 m Rückenstaffel sowie der 4 x 25 m Rettungsstaffel. Strafpunktfrei sicherten sie sich nach einem super Lauf in der letzten Staffel den vierten Platz.<br />Die Herren der Altersklasse 170 männlich mit Frank Elsbecker, Christian Elsbecker, Thorsten Eisert und Thomas Wagner fanden ein aus 16 Mannschaften bestehendes starkes Teilnehmerfeld vor. Doch sie zeigten ihre Nervenstärke und Können in den Disziplinen 4 x 50 m Hindernisschwimmen, 4 x 25 m Puppenstaffel, der 4 x 50 m Rettungsstaffel und der 4 x 50 m Gurtretterstaffel. Die nach Meldepunktzahlen ausgewiesene Vorplatzierung auf Rang 9 toppten sie am Ende mit dem tollen 6. Platz.</p>
<p class="bodytext">Zufrieden widmeten sich die Schwimmer und mitgereisten Teilnehmer Roland Frieling, August Krampe, Werner Brosthaus, Sabine Wagner, Barbara Hakes und Mechtild Elsbecker dem Rahmenprogramm. Der in Harsewinkel ansässige, größte Landmaschinenhersteller Europas, die Firma Claas, sowie das Kloster Marienfeld mit der Abteikirche und der Klosterbrauerei, wurden besichtigt. Nach der Abendveranstaltung kehrten die Letteraner ins Windmühlendorf zurück. Mit Vorfreude wird schon auf die Mitte März 2011 in Geislingen bei Stuttgart stattfindende 23. Deutsche Seniorenmeisterschaft im Rettungsschwimmen geschaut.</p>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_lette2_dsm_02.jpg.jpg" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 225px" alt="" /><br />Toller Platz sechs für die AK 170 männlich: (von links) Thorsten Eisert, Thomas Wagner, Christian Elsbecker und Frank Elsbecker.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ibbenbürener Volkszeitung</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ortsgruppe ist die Nummer eins</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/ortsgruppe-ist-die-nummer-eins.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=9553d8822d</link>
			<description>Bietigheim-Bissinger Rettungsschwimmer holen bei der Senioren-DM drei Titel und Gesamtpokal</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="textBold">Riesenerfolg für die DLRG Bietigheim-Bissingen: Bei den 22. deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungsschwimmen in Harsewinkel gewann die Ortsgruppe drei Titel und den Gesamtpokal.</p>
<p class="bodytext">Während die DLRG Bietigheim-Bissingen 2009 den Titel in der Gesamtwertung punktgleich mit Magdeburg gewonnen hatte, siegte sie in diesem Jahr mit deutlichem Vorsprung vor Gelsenkirchen und Heusweiler. Die Bietigheim-Bissinger holten insgesamt dreimal Gold, viermal Silber und dreimal Bronze. Erfolgreichster Schwimmer war Thomas Rothacker, der im Einzel (Altersklasse 25) und in der Mannschaft (AK 100) mit Markus Köhler, Nikolaj Schapitz, Timo Kockert und Tino Schröder den Titel gewann. Den dritten Titel sicherten sich die Damen in der AK 100 in der Aufstellung Nina Silber, Eva Mayer, Denise Kunzmann, Greta Kurtz und Jennifer Beyl.<br /><br />Obwohl das Hallenbad in Harsewinkel nur mit vier Bahnen ausgestattet ist, boten sich den Rettungsschwimmern bei den Einzelmeisterschaften hervorragende Bedingungen. Gleich im ersten Wettkampfabschnitt setzten sich die Bietigheim-Bissinger gut in Szene. Dabei machte sich Geburtstagskind Erwin Köhler das schönste Geschenk selbst. Mit einer starken Leistung in allen drei Disziplinen holte er sich in der AK 60 Rang zwei. Dasselbe gelang Olaf Thümmler in der AK 80, obwohl er verletzungsbedingt gehandicapt war. Sabine Geyer (AK 50), Dagmar Schleupen (AK 65) und Eberhard Schieber (AK 75) wurden in ihren Altersklassen Vierte.<br /><br />Im zweiten Teil der Einzelmeisterschaften sorgte Thomas Rothacker (AK 25) für das Top-Ergebnis. Er gewann das 100-Meter-Hindernisschwimmen und die 50 Meter Retten einer Puppe. So konnte er die letzte Disziplin auf Sicherheit schwimmen und holte sich mit deutlichem Vorsprung den Titel. Nina Silber (AK 25) und Frank Gärtner (AK 30) sicherten sich jeweils die Bronzemedaille. Beide waren nur ganz knapp von Gold entfernt.<br /><br />Bei den Mannschaftsmeisterschaften war die DLRG Bietigheim-Bissingen mit vier Mannschaften vertreten und setzten auch gleich Akzente. Sabine Geyer, Annette Puls, Claudia Gautschi und Cordula Heise sicherten sich in der AK 200 die Vizemeisterschaft. Nachdem das Team nach der 4x50-Meter-Freistilstaffel Platz drei belegt hatte, steigerte es sich in den beiden anderen Staffeln noch und musste sich am Ende nur den Damen aus Magdeburg beugen. Stephan Geyer, Reiner Trabert, Raphael Kriese, Oliver Wamser und Erwin Köhler erreichten in dieser Altersklasse unter 17 Herren-Teams den vierten Rang.<br /><br />In der AK 240 männlich holten sich Klaus Schapitz, Christian Schulz, Theo Krehl und Gerhard Reiner Platz sechs. Mit dem ersten Rang in der 4x50 Meter Freistilstaffel schockten sie die Konkurrenz und verpassten nur durch Strafpunkte eine bessere Platzierung. Mit einer Energieleistung schoben sich Olaf Thümmler, Walter Schuster, Eberhard Schieber, Dagmar Schleupen und Fritz Laun an Gelsenkirchen vorbei und gewannen dadurch hinter Magdeburg und Malsch in der AK 280 Bronze.<br /><br />Tommy Speer, Thomas Schmidt, Nico Kreuziger, Frank Gärtner und Thomas Klein-Reesing sorgten im zweiten Wettkampfabschnitt für das Spitzenergebnis. In der AK 120 wurde das Team hinter Gütersloh Zweiter. Die richtigen Paukenschläge setzte die DLRG Bietigheim-Bissingen im dritten Wettkampfteil der Mannschaftsmeisterschaften. Thomas Rothacker, Markus Köhler, Nikolaj Schapitz, Timo Kockert und Tino Schröder holten sich in der AK 100 den Titel. Bereits in der 4x50-Meter-Hindernisstaffel deklassierten sie die Konkurrenz. In der 4x25-Meter-Puppenstaffel und in der 4x50-Meter-Rettungsstaffel wurde der Vorsprung noch ausgebaut. So konnte man es sich erlauben, in der Gurtretterstaffel, auf Sicherheit zu schwimmen.<br /><br />In der AK 100 weiblich begannen die Bietigheimerinnen bärenstark und verpassten in der 4x50-Meter Hindernisstaffel nur knapp einen deutschen Rekord. In der Puppenstaffel siegte Schwerte. Die 4x50 Meter Rettungsstaffel gewann Nümbrecht vor Schwerte und Bietigheim-Bissingen. Damit hatten Nina Silber, Denise Kunzmann, Greta Kurtz, Eva Mayer und Jennifer Beyl vor der abschließenden Staffel noch einen winzigen Vorsprung. Das kleine Polster schmolz in der 4x50 Gurtretterstaffel aber weiter. In einem starken Finish holten die Bietigheimerinnen den auf fast zwei Meter angewachsenen Rückstand fast auf und schlugen mit 0,3 Sekunden Rückstand auf Nümbrecht an. Dies reichte zum Titelgewinn. bh</p>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_bibi2_02.jpg.jpg" style="WIDTH: 137px; HEIGHT: 121px" alt="" />&nbsp;Bild zum Artikel: Ortsgruppe ist die Nummer eins </p>]]></content:encoded>
			<category>Bietigheimer Zeitung</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Plätze erschwommen</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/gute-plaetze-erschwommen.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=484469b267</link>
			<description>Geislingen.  Jüngst fanden die 22. Deutschen Masters im Rettungsschwimmen der DLRG in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Geislingen.&nbsp; <br />Jüngst fanden die 22. Deutschen Masters im Rettungsschwimmen der DLRG in Harsewinkel (Nordrhein-Westfalen) statt. Die Geislinger Rettungsschwimmer gingen mit zwei Herrenmannschaften und sechs Einzelstartern bei diesem nationalen Großereignis mit etwa 1500 Teilnehmern an die Startblöcke.</p>
<p class="bodytext">Roland Gaisser, Michael Autengruber, Dieter Arz und Joachim Staudenmaier lieferten einen fehlerfreien und schnellen Wettkampf ab und schlossen mit Platz acht in der nationalen Wertung ab. Die Zeiten im Einzelnen: Die 4 x 50-m-Hinderns erledigten sie in 2.17,5 Min. Die 4 x 25-m-Puppenstaffel mit 1.43,6 Min. und die Rettungsstaffel in 2.31,6 Min. und die Gurtretterstaffel in 2.05,3. Min. Die heimischen Gegner aus Reichenbach/Fils landeten wie im Vorjahr auf Rang zwei, wieder geschlagen von der starken Mannschaft aus Heusweiler.</p>
<p class="bodytext">Die Herren in der AK 120 mit Thomas Lederer, Stephan Ludwig, Thomas Kölle und Hans-Martin Köhler gingen ebenfalls hoch motiviert in den Wettkampftag. Die &quot;Youngsters&quot; hielten sich in dem Starterfeld, das zu den schnellsten zählt, sehr wacker. Nach den vier fehlerfrei geschwommenen Rettungsdisziplinen war ebenfalls Platz acht der verdiente Lohn. Die 4 x 50-m-Hinderns erledigten sie in 2.03,4 Min. Die 4 x 25-m-Puppenstaffel mit 1.39,3 Min. und die Rettungsstaffel in 2.20,9 Min. Die Gurtretterdisziplin schlossen sie mit einer Zeit von 1.54,9 Min. ab. Der Abstand in dieser Altersklasse war jedoch hauchdünn, so fehlte beispielsweise dem Geislinger Team nach Abschluss der vier Disziplinen lediglich wenige Zehntel Sekunden auf Platz 5.</p>
<p class="bodytext">Nicht minder spannend waren die Einzelwettkämpfe. Christian Lang, Hans-Martin Köhler, Stephan Ludwig, Thomas Kölle, Thomas Leder und Roland Gaisser hatten sich qualifiziert. Stephan Ludwig in der AK 25 legte einen super Wettkampf hin. Die 100-m-Hindernis schwamm er in 1.07,9 Min. Für das Retten einer Puppe (50 Meter) benötigte er nur 38,2 Sec. und bei 100-m-Retten mit Flossen schlug er nach 1.08,1 Min. an, was ihm in der Gesamtwertung Rang sechs brachte. In der gleichen AK starteten auch Christian Lang (Platz 10) und Hans-Martin Köhler (Platz 11). Thomas Kölle (AK 30) erreichte Platz sieben. Seine Zeiten: 100-m-Hindernis: 1.08,9 Min., 50-m- Retten: 40,8 Sec. und 100-m-Retten mit Flossen in 1.09,9 Min. Thomas Lederer in der AK 35 tat sich schwer und musste sich mit Platz 17 zufrieden geben. Bei Roland Gaisser in der AK 45 lief der Einzelstart ganz so wie erwartet. Mit Rang 12 war er sehr zufrieden, denn auch hier betrugen die Abstände, um unter die Top 10 zu gelangen, nur wenige Zehntel Sekunden.</p>
<p class="bodytext">Einen freudigen Abschluss fand diese Veranstaltung dann bei der Siegerehrung. Dort durfte Christian Lang als Vertreter des Vorstandes der Ortsgruppe gemeinsam mit dem kompletten Schwimmerteam die Ausrichterflagge aus den Händen des Bundespräsidiums vor über 1000 Teilnehmern entgegennehmen. Die DLRG Ortsgruppe Geislingen wird vom 10. bis 13. März 2011 diesen Wettbewerb im neuen Kombibad in Geislingen ausrichten. Roland Gaisser</p>]]></content:encoded>
			<category>Südwest Presse</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bronze bis fünf Uhr gefeiert</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/bronze-bis-fuenf-uhr-gefeiert.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=e1b7b24cc9</link>
			<description>Teams mit drei Medaillen - Veranstalter werden mit Lob überschüttet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von Viola Dietrich<br />und Wolfgang Wotke (Fotos)<br /><br />Harsewinkel (WB). Ein besseres Lob gibt es wohl nicht. Sogar die Kampfrichter von der Bundesstelle der DLRG sprachen den Harsewinkeler Veranstaltern ihre Anerkennung aus.<br />Und auch der Technische Leiter Dirk Brockmeyer von der DLRG Harsewinkel konnte den reibungslosen Ablauf bestätigen. »Es lief alles wunderbar. Es war alles organisiert und wir waren mit den Läufen sogar schneller als geplant.« Nur einmal gab es eine kleine Panne, als DLRG-Fahrzeuge den Busparkplatz an der Realschule versperrten. Doch auch bei diesem Problem war schnell Abhilfe geschaffen - das Ordnungsamt rückte mit Absperrband an. So konnte auch der zweite Tag der Deutschen Seniorenmeisterschaften der Rettungsschwimmer über die Bühne gehen. Nach den Einzelschwimmern am Freitag waren Samstag die Mannschaften dran.<br /><br />Das AK-120-Team der DLRG Gütersloh wurde dabei seiner Favoritenrolle gerecht und holte sich souverän die Goldmedaille. Dabei hatte die Mannschaft sogar noch mächtig Konkurrenz bekommen. Biethigheim-Bissingen und Beckum machten dem Trainer Oliver Brinkmann im Vorfeld sorgen. »Die haben mächtig aufgerüstet. Da müssen wir uns ordentlich anstrengen«, hatte Brinkmann im Vorfeld geahnt. Seine Ahnung sollte sich bestätigen, Beckum verwies die Gütersloher nach der ersten Disziplin auf den zweiten Platz. Doch dann war der Ehrgeiz geweckt. Mit Strafpunkten war Beckum nach Lauf zwei abgeschlagen, nur Bietigheim-Bissingen blieb als Konkurrent übrig. Doch die Baden-Württemberger hielten nicht mit. 245 Punkte hatte Gütersloh am Ende Vorsprung.<br />Eine weitere Medaille gab es Samstag für die Hausherren. Die Harsewinkeler Staffel AK 100 war an Position drei gesetzt und bestätigte diesen Rang. Ein Grund mehr für die Organisatoren, am Abend ordentlich zu feiern. »Um fünf Uhr haben wir uns alle gemeinsam ein Taxi genommen und sind nach Hause«, verrät Claas Bradler aus der erfolgreichen Bronze-Mannschaft am Tag danach mit leicht heiserer Stimme. »Das ganze Wochenende ist super gelaufen, wir wurden mit Lob überschüttet.«<br /><br />Gold und Bronze, da fehlt noch eine Farbe. Für die Silbermedaille sorgten am Samstag die AK-140-Schwimmer aus Rheda-Wiedenbrück. Als Dritter vorplatziert, verbesserte sich die Mannschaft um einen Platz und vervollständigte so den Medaillenspiegel aus heimischer Sicht. Am Treppchen vorbei schwammen die AK-170-Frauen aus Rheda-Wiedenbrück. Das Ziel, den siebten Platz zu halten, war etwas zu zurückhaltend formuliert. Immerhin schwammen sich die Ladys auf den vierten Platz vor. Zu mutig waren dagegen die AK-120-Männer aus Rheda-Wiedenbrück, die aus dem sechsten eine Treppenplatz machen wollten. Am Ende blieb gegen starke Konkurrenz doch nur der sechste Rang. <br /><br />Ergebnisse<br />Einzel: AK 25w: 5. Vanessa Kröger (Harsewinkel); AK 25m: 4. Claas Bradler (Har), 5. Jens Nathmann (Har); AK 30w: 2. Melanie Brockmeyer (Har), 5. Melanie Kotschote (Har); AK 30m: 9. Dennis Müller (Langenberg), 12. Markus Hatzfeld (Har); AK 35m: 3. Oliver Brinkmann (Gütersloh), 18. Juergen Wohlgemuth (Lan); AK 40w: 17. Gabriele Wolfslau (Rheda-Wiedenbrück); AK 40m: 2. Jürgen Hölscher (R-W); AK 50w: 10. Brigitte Merschbrock (R-W); <br />Mannschaft: AK 100w: 4. Harsewinkel; AK 100m: 3. Harsewinkel, 5. Rheda-Wiedenbrück; AK120m: 1. Gütersloh, 6. Rheda-Wiedenbrück, 11. Langenberg; Ak 140w: 6. Verl; AK 140m: 2. Rheda-Wiedenbrück, 7. Harsewinkel, 18. Langenberg; AK 170w: 4. Rheda-Wiedenbrück.<br /><br /><br /><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_artikel_b3.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-LEFT: 0px; WIDTH: 300px; PADDING-RIGHT: 0px; HEIGHT: 169px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0px" alt="" />&nbsp;<br />Die Goldbesetzung der AK 120-Mannschaft der DLRG Gütersloh bei der Trockenübung (von links): Martin Zinram, André Westermann, Oliver Brinkmann und Johannes Dobrzanski. Ersatzmann Jochen Pape fehlt.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;<img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_artikel_b2.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-LEFT: 0px; WIDTH: 142px; PADDING-RIGHT: 0px; HEIGHT: 395px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0px" alt="" />&nbsp;<br />Gabi Wolfslau (Rheda-Wiedenbrück) wartet auf den Wechsel.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_artikel_b4.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0px; PADDING-LEFT: 0px; WIDTH: 142px; PADDING-RIGHT: 0px; HEIGHT: 202px; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0px" alt="" />&nbsp;<br />Dirk Brockmeyer konnte mit dem Wochenende zufrieden sein.</p>]]></content:encoded>
			<category>Westfalen Blatt</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großer Applaus für rüstige Rentner</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/grosser-applaus-fuer-ruestige-rentner.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=fe9b6bf615</link>
			<description>Else Lemmes und Werner Stein holen Gold in der Altersklasse 80</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Harsewinkel (VD). Es ist eng am Beckenrand, es wird gerufen, geklatscht und angefeuert. Aber im Becken tummeln sich gerade nicht etwa die schnellsten Rettungsschwimmer, sondern die ältesten. Else Lemmes und Werner Stein gehören dazu. Beide kommen aus Gelsenkirchen, beide sind über 80 Jahre alt. Else Lemmes stand sogar schon vor ihrem Start als Siegerin fest, denn keine andere Frau ging in der Altersklasse 80 an den Start. Deshalb muss Lemmes auch mit den Männern ins Wasser.<br />Dort schwimmen immerhin zwei Teilnehmer den Titel aus. Am Ende macht Werner Stein das Rennen um die Deutsche Meisterschaft - angefeuert von den Fans am Beckenrand. »Die hört man während des Schwimmens gar nicht«, sagt Else Lemmes, die seit 67 Jahren in der DLRG ist und sogar einen der Männer abhängte. »Das Rettungsschwimmen fand ich immer schon gut. Man schwimmt, um fit zu sein und um anderen helfen zu können. Das ist meine Motivation«, sagt die 84-Jährige und damit älteste Teilnehmerin in Harsewinkel. Stein ist seit 50 Jahren Ausbilder und kam darüber zu den Wettkämpfen. Erst seit 1991 nimmt er daran teil. In diesem Jahr kommt ein Meistertitel hinzu. Denn im Einzelschwimmen hängte er seinen Konkurrenten Olaf Thümmler ab. Mit der Mannschaft AK 280 blieb am Samstag nur der undankbare vierte Platz. Für einen Wechselfehler gab es 50 Strafpunkte. Zwar kämpfte sich Steins Team noch mal ran, musste sich am Ende aber um drei Punkte geschlagen geben. »Das ist schon enttäuschend, wenn man auf so eine Art und Weise die Medaillenränge verpasst«, sagte Stein.<br />Else Lemmes dagegen holte mit der Mannschaft ihre zweite Goldmedaille des Wochenendes. Zum ersten Mal in der Geschichte der Deutschen Seniorenmeisterschaften startete bei den Frauen eine AK 280-Staffel. Aber eben nur eine, so dass der Sieg schon vorher vergeben war. </p>]]></content:encoded>
			<category>Westfalen Blatt</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strahlender Favoritensieg</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/strahlender-favoritensieg.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=cfe64fce1e</link>
			<description>RETTUNGSSCHWIMMEN: DLRG Gütersloh bejubelt in der Altersklasse 120 die Goldmedaille</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="articletextcontinuoustext">VON HENRIK MARTINSCHLEDDE</p>
<p class="bodytext">Harsewinkel. Einer der zahlreichen Titel, die am Wochenende bei den Deutschen Senioren-Meisterschaften im Rettungsschwimmen aus dem Becken des Harsewinkeler Hallenbads gefischt wurden, bleibt im Kreis: Das Herren-Team der DLRG Gütersloh gewann in der Altersklasse 120 Gold – mit deutlichem Vorsprung.</p>
<p class="bodytext">„Wir haben die Favoritenrolle aufgedrückt bekommen und sind ihr gerecht geworden“, grinste Oliver Brinkmann während der Siegerehrung in der Mehrzweckhalle. Zusammen mit Martin Zinram, Andre Westermann, Johannes Dobrzanski und Jochen Pape hatte er 3.966,06 Punkte herausgeschwommen, 245,03 mehr als der Verfolger DLRG-Ortsgruppe Bietigheim-Bissingen (bei Stuttgart). Das entspricht ungefähr einem Vorsprung von 22 Sekunden in allen vier Disziplinen. „Dabei waren die in der Hindernisstaffel sogar schneller als wir, weil die im Training mehr wert aufs Schwimmen legen. In den rettungstechnischen Disziplinen haben wir das aber wieder ausgewetzt“, erklärte Brinkmann, der am Vortag bereits die Bronzemedaille im Einzel der AK 35 gewonnen hatte. Bei der abschließenden Disziplin, der Gurtretterstaffel, durfte sogar Ersatzmann Pape, mit 42 der Oldie im Team, ran, da der Vorsprung schon groß war.</p>
<p class="bodytext">Die Gütersloher waren aber nicht die einzigen heimischen Mannschaften, die aufs Treppchen sprangen. Das Herren-Team der DLRG Rheda-Wiedenbrück freute sich in der Ak 140 riesig über Silber. Nur das Quartett der Ortsgruppe Heusweiler war in allen vier Disziplinen schneller. „Die haben aber auch mit Georg Günther einen mehrfachen Weltmeister und mit Thorsten Laurent einen Ex-Nationalkader-Athleten dabei. Die sind eine Nummer für sich“, resümierte Frank Hölscher, der mit seinem Bruder Jürgen, Andre Schlautmann und Wolfgang Resch an den Start gegangen war.</p>
<p class="bodytext">„Endlich hat es geklappt“, riss Claas Bradler nach dem Finish in der abschließenden Gurtretterstaffel die Faust in die Höhe. Nach zwei Anläufen in 2008 und 2009 schnappte sich die AK 100 der gastgebenden DLRG Harsewinkel, zu der außerdem Markus Hotzfeld, Ingo Gausmann und Timo Kopietz gehörten, die Bronzemedaille. Während an die DLRG Bietigheim-Bissingen, mit ihren über 50 Startern auch der erfolgreichste Club der Meisterschaften, nicht heranzukommen war, lieferten sich die Harsewinkeler einen heftigen Wettkampf mit den Gruppen aus Rahden (Platz zwei) und Goch. „Wir waren zum Auftakt bei der Hindernisstaffel sieben Sekunden schneller als Goch und danach immer ein bis zwei. Das war knapp“, blieb Bradler und seinen Teamkollegen das Zittern bis zum Ende nicht erspart. Komplettiert wurde das gute Harsewinkeler Ergebnis durch den vierten Platz des Frauen-Teams mit Melanie Brockmeyer, Vanessa Krueger, Kai Sachtleben, Laura Hülsmann und Melanie Kotschote in der Ak 120. Die „Alten Herren“ des Clubs – Mit-Organisator Dirk Brockmeyer, Gudio Pape,Jörg Berkensträter und Sascha Fölling – wurden Siebte in der Altersklasse 140. „Dafür, dass wir nicht mehr so viel trainieren, ist das schon toll“, strahlte Brockmeyer.</p>
<p class="bodytext"><br />Meisterschaften der Rekorde<br />DLRG Harsewinkel freut sich über zufriedene Starter</p>
<p class="bodytext">„Es ist alles glatt gelaufen“, zog Claas Bradler für die Ausrichter von der DLRG Harsewinkel und ihre 120 Helfer ein äußerst zufriedenes Fazit der Deutschen Seniorenmeisterschaften. „Unsere Erfahrung bei der Ausrichtung von Wettkämpfen hat uns sehr weitergeholfen. Sowohl von Seiten der Teilnehmer als auch von jenen der Kampfrichter und des Verbandes gab es nur positive Resonanz“, freute sich Bradler während der Siegerehrungsparty, bei der noch bis in die Morgenstunden gefeiert wurde. Auch sportlich sind die Harsewinkeler zufrieden. 13 deutsche Rekorde wurden gebrochen und erstmals hatte es sogar eine Alterklasse „280+“ bei den Frauen gegeben, bei der also die vier jüngsten Teilnehmerinnen zusammen mindestens 281 Jahre alt sind.</p>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_pictureservlet2.jpg.jpg" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 149px" alt="" />&nbsp;<br />Partylaune: Andre Westermann, Oliver Brinkmann, Johannes Dobrzanski und Jochen Pape (v.l.) von der DLRG Gütersloh zeigten nach der Siegerehrung stolz ihre Medaillen.<br /><br /><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_pictureservlet5.jpg.jpg" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 222px" alt="" /><br />Kraftprotze: Die Harsewinkeler Dirk Brockmeyer, Jörg Berkensträter, Guido Pape und Sascha Fölling (v.l.) zeigten als Siebter in der Altersklasse 140 ihre Muskeln.</p>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_pictureservlet3.jpg.jpg" style="WIDTH: 159px; HEIGHT: 141px" alt="" />&nbsp;<br />Schnell: Jürgen Hölscher rettete mit Rheda-Wiedenbrück Silber</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_pictureservlet4.jpg.jpg" style="WIDTH: 159px; HEIGHT: 154px" alt="" /><br />Zeichensprache: Jens Nathmann (l.) und Claas Bradler feuerten ihr Harsewinkeler Team an.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neue Westfälische</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DLRG Bi-Bi gewinnt DSM</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/dlrg-bi-bi-gewinnt-dsm.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=faefe57d21</link>
			<description>Die Klubmeisterschaft der deutschen Seniorenmeisterschaft gewann wie im Vorjahr die DLRG-Ortsgruppe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Klubmeisterschaft der deutschen Seniorenmeisterschaft gewann wie im Vorjahr die DLRG-Ortsgruppe Bietigheim-Bissingen. Die drei Altersklassensiege allein waren dafür nicht ausreichend, auch viele weitere vordere Platzierungen waren nötig. Die DLRG Heusweiler, in der unter anderem die DLRG Wadgassen aufgeht, hatte gar acht Titel gewinnen können, kam in der Gesamtwertung allerdings hinter Gelsenkirchen-Mitte auf Rang drei.</p>
<p class="bodytext">Eine Übersicht über die lokale <a href="http://www.rettungssport.com/home/presse/uebersicht.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Presse</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pool</category>
			<category>Deutsche Senioren-Meisterschaften</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 22:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach der Babypause zur Silbermedaille</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/nach-der-babypause-zur-silbermedaille.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=d702dabf2c</link>
			<description>Heimische Favoriten schwimmen auf Platz zwei und drei - Samstag Teamwettbewerbe</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von Viola Dietrich&nbsp; (Text)<br />und Wolfgang Wotke (Fotos)<br /><br />Harsewinkel (WB). Melanie Brockmeyer ist zufrieden. Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften der Rettungsschwimmer hat die Harsewinklerin den zweiten Platz belegt.<br />Zwar war die 29-Jährige in der Altersklasse 30 an Position eins gesetzt, die Zeit dafür war sie allerdings vor ihrer Babypause geschwommen. »Ich habe die Qualizeit geschwommen, als ich seit zwei Tagen wusste, dass ich schwanger bin«, erzählt Brockmeyer. Auch mit Babybauch ist sie zwar Schwimmen gegangen, »richtiges Training war das allerdings nicht«. Im November kam dann die kleine Luisa zur Welt, sechs Wochen später nahm ihre Mama wieder das Training auf. Zwar reichte es nicht für Platz eins, aber über den zweiten war Melanie Brockmeyer auch hocherfreut. »Ich habe mit einem Treppchenplatz geliebäugelt und das hat auch geklappt«, so die 29-Jährige, die Samstag mit der Staffel auch noch die Chance auf eine zweite Medaille hat. Außerdem gibt es noch ein nächstes Jahr. »Wenn ich wieder mehr trainiere, vielleicht wird es dann etwas mit Gold.«<br />Ebenfalls seine zweite Chance bekommt am Samstagmorgen Oliver Brinkmann von der DLRG Gütersloh. Im Einzelwettbewerb holte er sich in der Altersklasse 35 immerhin schon mal die Bronzemedaille, mit der Staffel sollte sogar Gold drin sein. Dabei sah es nach dem ersten Lauf gar nicht so gut aus. Als Fünfter ging Brinkmann in die zweite Disziplin. »Hindernisschwimmen ist nicht so mein Ding, aber in den anderen Disziplinen konnte ich noch Zeit gutmachen«, weiß der 39-Jährige um seine Schwächen und seine Stärken.<br />Ähnlich wie Melanie Brockmeyer erging es Jürgen Hölscher von der DLRG Rheda-Wiedenbrück am Freitagnachmittag im Harsewinkeler Hallenbad. An Position eins gesetzt, blieb am Ende doch nur der zweite Rang übrig. Doch auch bei dem AK-40-Schwimmer lag es mit am Trainingspensum. Aus beruflichen Gründen kann Hölscher nur einmal in der Woche trainieren, auch die Familie fordert ihre Zeit. »Der zweite Platz ist super«, sagte dann auch der 40-Jährige, der seit seinem 16. Lebensjahr auf nationaler Ebene als Rettungsschwimmer aktiv ist und schon viele Titel abgeräumt hat. »Ich war immer vorne mit dabei, da klappt es dann auch mal mit nicht so viel Training. Ich musste heute auf meine Erfahrung zurückgreifen«, so Hölscher.<br />Eine gute Erfahrung hat auch Claas Bradler gemacht. Der Harsewinkeler war in der Altersklasse 25 an Position zehn gesetzt, schwamm aber Platz um Platz nach vorne, um am Ende doch nur mit dem undankbaren vierten Rang Vorlieb nehmen zu müssen. »Ich bin top zufrieden, das habe ich nicht erwartet«, war Bradler überrascht, dass es so gut lief.</p>
<p class="bodytext"><br /><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_artikel_a2.jpg.jpg" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 141px" alt="" />&nbsp;<br />Vormittags spielte Claas Bradler noch den Läufer, brachte Ergebnisse von den Kampfrichtern zur Meldestelle. Nachmittags trat der Harsewinkler dann selber in der AK 25 an, belegte am Ende Rang vier.</p>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_artikel_a3.jpg.jpg" style="WIDTH: 217px; HEIGHT: 274px" alt="" /><br />Nach der Anstrengung ruht sich Oliver Brinkmann (DLRG Gütersloh) im Entmüdungsbecken aus.</p>
<p class="bodytext"><img complete="true" src="uploads/RTEmagicC_artikel_a4.jpg.jpg" style="WIDTH: 217px; HEIGHT: 271px" alt="" />&nbsp;<br />Jürgen Hölscher (DLRG Rheda-Wiedenbrück) gab alles und landete am Ende auf dem zweiten Rang.</p>
<p class="bodytext"><strong>Am Beckenrand aufgeschnappt<br />Schlepphorst ehrt Sieger<br /></strong>Aktiv ist Carsten Schlepphorst von der DLRG Rheda-Wiedenbrück in diesem Jahr nicht bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften. Aber ganz ohne ihn muss die Veranstaltung dann doch nicht auskommen. Nach den Wettbewerben am Samstag übernimmt der ehemalige Weltmeister die Moderation der Abendveranstaltung und die Ehrung der Sieger.</p>
<p class="bodytext"><strong>Das Outfit muss passen<br /></strong>Wie beim »echten« Schwimmen gibt es auch beim Rettungsschwimmen eine Kleiderordnung für die Teilnehmer. Seit dieser Saison sind Ganzkörperanzüge verboten. Stattdessen darf bei den Herren der Steg an der Seite der Badehose nur zehn Zentimeter hoch sein. Es zählt die Devise: Beine, Arme und Brust müssen frei sein. Bei den Frauen sind es Nacken, Arme und Beine.</p>
<p class="bodytext"><strong>Schweinebraten und Co.<br /></strong>Während die Schwimmer im Harsewinkler Hallenbad ihre Bahnen zogen, standen in der Dreifachsporthalle Helfer bereit und tischten den pausierenden Teilnehmern Essen auf. Freitagmittag lieferte der Partyservice Schweinebraten, Rotkohl und Co. für 85 Leute. Viel zu viel, wie sich herausstellte, denn viele der Teilnehmer verpflegten sich anders.</p>
<p class="bodytext"><strong>Kampfrichter aus Freiburg</strong><br />Bei Deutschen Meisterschaften ist nicht nur der westfälische Klang in der Stimme zu hören - das ist klar. Aber nicht nur Teilnehmer, auch die Kampfrichter wurde aus ganz Deutschland zusammengezogen. So standen bei den Einzelwettbewerben zum Beispiel Martina Graichen und Markus Bührer aus Freiburg an der Kopfseite des Beckens und passten genau auf, dass die Schwimmer alles richtig machten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Westfalen Blatt</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heimspiel mit Medaillen</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/heimspiel-mit-medaillen.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=240b9e866b</link>
			<description>RETTUNGSSCHWIMMEN: Brockmeyer, Brinkmann und Hölscher glänzen bei DM</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">VON CARSTEN BIERMANN</p>
<p class="bodytext">Harsewinkel. Am Becken herrscht Andrang wie im Freibad an einem Sommertag. Nur Bademeister, die braucht es nicht. Ausnahmslos Rettungsschwimmer vergnügen sich im Harsewinkeler Hallenbad, schleppen Puppen durchs Wasser oder tauchen unter einem Hindernis hindurch. Und das möglichst schnell, schließlich gibt es bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften Medaillen zu gewinnen.</p>
<p class="bodytext">Eine Trophäe sicher hat Olaf Thümmler schon vor seinem ersten Start. Der mit 80 Jahren älteste Teilnehmer trifft in seiner Altersklasse 80 nur auf einen Mitstreiter. „Schade, dass es sich so ausdünnt“, sagt der Schwabe aus Bietigheim-Bissingen. Selber verschwendet er noch keinen Gedanken ans Aufhören. Vier Mal springt er pro Woche in den Pool, nur freitags nicht: „Da spiele ich Fußball.“ Auch eine andere Tatsache beeindruckt. Keine der insgesamt 22 nationalen Titelkämpfe hat Thümmler ausgelassen. Nach 14 Goldmedaillen kommt in Harsewinkel Silber hinzu.</p>
<p class="bodytext">Im Vergleich zum sportlichen Senior geht Melanie Brockmeyer als Jugendliche durch. Aber ihre 29 Jahre reichen aus, um an Seniorenwettkämpfen teilzunehmen. Für die Aktive vom Veranstalter DLRG Harsewinkel ist diese DM etwas Besonderes, gehört sie doch seit einem Jahr zum Organisationsteam. „Ganz schön anstrengend“, bekundet die Lokalmatadorin. So lautet auch ihr Kommentar nach dem ersten Wettbewerb, dem 100 Meter Hindernisschwimmen. Nur Anke Fabri (Schwerte) schlägt in der Altersklasse 30 vor ihr an, Platz zwei stellt sie „sehr zufrieden“. Schließlich ist Brockmeyer, im Freigewässer 2006 Deutsche Meisterin, nach einer Babypause erst im Januar ins Training eingestiegen. Die Qualifikationszeit stempelt sie zwar zur Favoritin, doch „so schnell bin ich im Augenblick nicht“.</p>
<p class="bodytext">Die Stunde Wartezeit vor der zweiten Disziplin, dem 50 Meter Retten einer Puppe („Nicht so mein Ding“), überbrückt Brockmeyer mit angeregtem Smalltalk. Überall sitzen Grüppchen zusammen, die Stimmung gleicht einem Kneipenabend. „Es macht Spaß, die Leute aus anderen Ortsgruppen zu treffen“, erklärt Brockmeyer das „besondere Gemeinschaftsgefühl“ im Rettungssport. Eine richtige Konkurrenz gebe es nicht, daher gönnt sie Fabri neidlos die Goldmedaille. Sie selber nimmt nach der dritten Übung, dem 100 Meter Retten mit Flossen, freudestrahlend Silber in Empfang.</p>
<p class="bodytext">Ebenfalls mit Medaillen krönen zwei weitere heimische Schwimmer den Freitag: Oliver Brinkmann (DLRG Gütersloh) gewinnt in der Ak 35 „nicht vorhersehbar“ Bronze, Jürgen Hölscher (Rheda-Wiedenbrück) in der Ak 40 Silber. Am heutigen Samstag hoffen beide auf weiteres Edelmetall mit den Staffeln.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neue Westfälische</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 09:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Spaß zu Gold</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/mit-spass-zu-gold.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=1433ae0040</link>
			<description>RETTUNGSSCHWIMMEN: Deutsche Seniorenmeisterschaften</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">vON CARSTEN BIERMANN</p>
<p class="bodytext">Harsewinkel. Mit rund 1.000 Teilnehmern sind die deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungsschwimmen eine echte Mammutveranstaltung. Männer und Frauen ab 25 Jahre streiten im Harsewinkeler Hallenbad zwei Tage um Medaillen. Auch heimische Aktive gehen aussichtsreich ins Rennen, schließlich zählt der Kreis Gütersloh zu den Hochburgen dieser Randsportart.</p>
<p class="bodytext">Die Goldmedaille fest im Blick hat die Mannschaft der DLRG Gütersloh in der Altersklasse 120. Oliver Brinkmann (39), Andre Westermann (28), Johannes Dobrzanski (27), Martin Zinram (27) und Ersatzmann Jochen Pape (42) gehören schließlich sogar in der offenen Klasse ohne Altersbeschränkung zu den stärksten Staffeln in Deutschland. &quot;Wenn alles glatt läuft, müssten wir eigentlich gewinnen&quot;, sagt Brinkmann, gleichzeitig Trainer der Gütersloher Rettungsschwimmer.<br /><br />Angesichts dieser klaren Favoritenstellung bestreitet das Team am Samstag den Wettkampf &quot;aus dem normalen Training heraus&quot;. Dobrzanski fehlte bei den letzten Einheiten, erst kurz vor dem Start kehrt er aus dem Skiurlaub zurück. &quot;Seniorenmeisterschaften sind eben just for fun&quot;, erklärt Brinkmann. Die Vorbereitung steuert ganz auf &quot;das Highlight&quot; zu: die Weltmeisterschaften im Oktober in Ägypten. In vier Staffeln müssen sich die Gütersloher bei der DM in Harsewinkel beweisen. Die Zeiten aus 4x50 Meter Hindernis, 4x50 Meter Gurtretterstaffel, 4x25 Meter Puppenstaffel und 4x50 Meter Rettungsstaffel werden einfach addiert. Unwägbarkeiten können das Ergebnis allerdings leicht beeinflussen. So muss die Puppe immer mit dem Gesicht über Wasser gezogen werden, bei einem Verstoß droht die Qualifikation. Genau dies passierte dem Gütersloher Quartett im Vorjahr. &quot;Wir müssen schon hochkonzentriert sein&quot;, mahnt Brinkmann. Als einziger Gütersloher startet der Trainer auch im Einzel. Mit 39 Jahren liegt er in der Ak 35 am oberen Limit, was seine Ambitionen stark einschränkt. &quot;Drei Konkurrenten sind gerade erst 35 geworden, gegen die habe ich eigentlich keine Chance.&quot; Platz vier sei ein realistisches Ziel. <br /><br />Eine Top-Favoritin schickt die gastgebende DLRG Harsewinkel ins Becken. Melanie Brockmeyer ist in der Ak 30 nach den Saisonleistungen auf Rang eins gesetzt. Die DLRG Rheda-Wiedenbrück hofft ebenfalls auf die ein oder andere Medaille. Ein Anwärter ist Jürgen Hölscher in der Ak 40. &quot;Wegen seiner eingeschränkten Vorbereitung wäre Bronze okay&quot;, sagt Teamsprecher Frank Hölscher. Mit seinem Bruder zählt er zur Mannschaft in der Altersklasse 140, die als Nummer zwei der Setzliste Silber ansteuert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neue Westfälische</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 22:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Telgtes Rettungsschwimmer mit Rumpfteam zur DM</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/telgtes-rettungsschwimmer-mit-rumpfteam-zur-dm.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=814742bd2d</link>
			<description>Telgte - Die Lebensretter der DLRG-Ortsgruppe aus Telgte fahren mit einem Rumpfteam zur Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="absatz1" class="bodytext">Telgte - Die Lebensretter der DLRG-Ortsgruppe aus Telgte fahren mit einem Rumpfteam zur Deutschen Seniorenmeisterschaft. Es sollte der Höhepunkt des diesjährigen Wettkampfjahres werden. Nachdem im vergangenen Jahr gut und intensiv trainiert wurde, meldete die DLRG Ortsgruppe Telgte vier Mannschaften und zwei Einzelteilnehmer zu diesen Titelkämpfen im Rettungsschwimmen auf nationaler Ebene an. Sie werden in Harsewinkel durchgeführt.</p>
<p class="bodytext">Womit die Telgter Rettungsschwimmer allerdings nicht gerechnet hatten, war der Melderekord bei der 22. Veranstaltung dieser Art, sowie das kleine Schwimmbecken in Harsewinkel. Da das dortige Hallenbad nur über vier Schwimmbahnen verfügt, wurden rund 25 Prozent aller angemeldete Mannschaften und Einzelteilnehmer nicht zugelassen.</p>
<p class="text"><br />Bei den Telgtern waren davon zwei Teams der AK 200 Herren und Thomas Schwaack betroffen, die ihre Qualifikationszeiten nicht mit einem Protokoll nachweisen konnten. Außerdem nicht qualifiziert sind die Herren der AK 170, die laut Meldeergebnis auf Rang 18 geführt wurden, da nur 16 Mannschaften in dieser Altersklasse zugelassen wurden, erläuterte der technische Leiter der Ortsgruppe, Sebastian Möllers.<br /><br />Als Einzelteilnehmer hat sich Sebastian Möllers in der AK 40 für die Wettkämpfe am Freitagnachmittag qualifiziert. In seiner Altersklasse muss er 50 Meter Hindernis, 50 Meter Retten und 50 Meter Retten mit Flossen schwimmen. Für die Herren der AK 200 mit Erich und Richard Scheffler, Reinhard Busalski und Manfred Wellenkötter ist die Nacht am Samstagfrüh zu Ende. Diese vier müssen bereits um 6.30 Uhr im Harsewinkeler Hallenbad sein, um in ihrer Altersklasse 4x50 Meter Freistil, 4x25 Meter Rückenlage Beinarbeit und 4x25 Meter kleine Rettungsstaffel zu schwimmen. Im vergangenen Jahr in Anklam belegten diese vier Schwimmer in ihrer AK den zwölften Platz. Diese Platzierung zu halten ist das erklärte Ziel der „alten Säcke“, wie Möllers schmunzelnd meint, obwohl es mit Meldeplatz 15 einen richtig starken Wettkampf erfordert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ahlener Zeitung</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 22:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit »Baywatch«-Gurten ins Becken</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/mit-baywatch-gurten-ins-becken.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=70ae355e23</link>
			<description>Von Viola Dietrich (Text und Foto) 
Gütersloh (WB). Favoritensieg vor der Haustür? Wenn am Samstag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von Viola Dietrich (Text und Foto) </p>
<p class="bodytext">Gütersloh (WB). Favoritensieg vor der Haustür? Wenn am Samstag bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften der Rettungsschwimmer in Harsewinkel der Startschuss für die Männerstaffeln der Altersklasse 120 fällt, ist das Gütersloher DLRG-Team Anwärter Nummer eins auf das oberste Treppchen. </p>
<p class="bodytext">André Westermann, Martin Zinram, Johannes Dobrzanski, Oliver Brinkmann und Jochen Pape - das sind die Namen, die man auf dem Zettel haben sollte. Schließlich ist der Deutsche Meistertitel nichts unbekanntes für das Quintett. Mehrfach wurden in den vergangenen Jahren Titel abgeräumt. »Wenn wir top schwimmen, dann wird es für jeden schwer, uns zu schlagen«, sagt Trainer und Mitschwimmer Oliver Brinkmann selbstbewusst. Über Jahre ist das Team der DLRG Gütersloh in der aktuellen Besetzung so zusammengewachsen und gerade bei der Deutschen Meisterschaft quasi vor der Haustür soll es keine böse Überraschung für die Titelaspiranten geben. »Klar ist das etwas Besonderes, dass die Meisterschaften in Harsewinkel stattfinden. Da ist die Motivation besonders groß und wir hoffen natürlich auf viel Unterstützung von unseren Familien und Freunden«, so der 39-Jährige, der nur wenig Konkurrenz-Mannschaften für sein Team sieht. »Wir müssen schnell schwimmen, aber auch diszipliniert. Es ist der größte Ärger, wenn man Strafpunkte sammelt und sich somit selbst schlägt.« </p>
<p class="bodytext">Drei- bis fünfmal pro Woche trainiert die Mannschaft. Zwar schaffen es nicht immer alle, aber wenn, dann werden die technischen Feinheiten des Rettungsschwimmen geübt. »Der Sport ist sehr anspruchsvoll. Man muss sich sehr konzentrieren«, sagt Brinkmann. </p>
<p class="bodytext">Johannes Dobrzanski ergänzt: »Das Rettungsschwimmen wird oft unterschätzt. Für uns ist es schön, dass die Deutschen Meisterschaften in Harsewinkel sind, denn dann bekommen wir mal etwas Werbung für unseren Sport. Der ist vielen noch unbekannt.« Dabei unterscheide sich das DLRG-Schwimmen in einigen Zügen wesentlich vom eigentlich ursprünglichen Retten aus Seenot. »Wie in anderen Sportarten gibt es ein festes Regelwerk, was man darf und was man nicht darf«, erklärt Dobrzanski, der mehr oder weniger direkt aus dem Skiurlaub nach Harsewinkel fährt. Viermal muss die Mannschaft dort am Samstag bei den Deutschen Meisterschaften antreten. Es warten die Wettbewerbe 4x50m Hindernis (unter einem 70 Zentimeter tiefen Hindernis hertauchen), 4x50m-Rettungsstaffel (mit Puppe und Flossen), 4x50m-Gurtretterstaffel und das 4x25m Puppe schleppen. Gerade bei der Gurtretterstaffel zieht Oliver Brinkmann grinsend den Vergleich zur berühmten Fernsehserie »Baywatch«. »Die haben da auch solche orangen Gurte wie wir.« Doch statt wie David Hasselhoff am Strand von Malibu nur gut auszusehen, geht es dem Gütersloher Quintett um mehr. »Unser Hauptziel in diesem Jahr ist die Weltmeisterschaft in Ägypten im Oktober. Auch da sind wir mit einer Gütersloher Mannschaft vertreten«, sagt der Trainer, der sowieso meint, »dass wir fast schon zu leistungsmäßig für die Deutschen Seniorenmeisterschaften sind«. </p>
<p class="bodytext">Schließlich startet das Team sonst eher bei offenen Wettkämpfen, in denen es keine Altersbeschränkungen gibt. »Bei den Seniorenmeisterschaften steht eindeutig der Spaß im Vordergrund, und das ist auch gut so. Da werden die Schwimmer der AK 75 mit Standing Ovations ins Ziel getragen«, schwärmt Brinkmann, der übrigens auch im Einzelwettbewerb der AK 35 an den Start geht. Dort rechnet er sich - obwohl an Position drei gesetzt - nur wenig Chancen auf das Treppchen aus. »Ich habe den Nachteil, dass ich 39 bin und somit am Ende der Altersklasse. In diesem Jahr sind drei richtig gute Schwimmer aus der jüngeren Altersklasse hoch gekommen. Ich rechne mit Platz vier und der wäre auch vollkommen okay.« </p>]]></content:encoded>
			<category>Westfalen Blatt</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 23:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DSM 2011 findet in Geislingen statt</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/dsm-2011-findet-in-geislingen-statt.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=9a2cb2d00b</link>
			<description>Die DLRG hat jetzt den Ausrichter der Deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungssport bekannt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die DLRG hat jetzt den Ausrichter der Deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungssport bekannt gegeben. Im kommenden Jahr finden die DSM vom 10. bis 13. März in Geislingen statt. </p>
<p class="bodytext">Die diesjährigen Deutschen Seniorenmeisterschaften im Rettungsschwimmen beginnen am 25. Februar in&nbsp;Harsewinkel.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>dirk@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Titeljagd bei 27 Grad</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/titeljagd-bei-27-grad.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=be33ab9856</link>
			<description>RETTUNGSSCHWIMMEN: Deutsche Seniorenmeisterschaften in Harsewinkel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">VON HENRIK MARTINSCHLEDDE<br /><br />Harsewinkel. Am übernächsten Wochenende werden im Harsewinkeler Hallenbad jede Menge nationaler Titel vergeben. Die DLRG-Ortsgruppe richtet dort am 26. und 27. Februar die Deutschen Meisterschaften der Senioren im Rettungsschwimmen aus.<br />&quot;Wir werden dann auf jeden Fall erstklassigen Sport sehen&quot;, ist Organsisationsleiter Andreas Rischer angesichts der überdurchschnittlichen Meldezahlen überzeigt. &quot;Wir mussten leistungsabhängig sogar 80 Einzelstartern und 60 Teams absagen&quot;, unterstrich der 1. Vorsitzende Udo Dirkorte.</p>
<p class="bodytext">Insgesamt erwarten die Harsewinkler gut 1.000 Schwimmer, Trainer und Helfer, die in der benachtbarten Realschule untergebracht werden. Am Freitag kämpfen dann 308 Einzelstarter im 27 Grad warmen Wasser, am Samstag sind die 148 gemeldeten Mannschaften an der Reihe. &quot;Gemäß dem Reglement sind die jüngsten Teilnehmer 25 Jahre und unsere Älteste, Else Lemmes aus Gelsenkirchen, ist sogar schon 84&quot;, weiß Rischer, dass insbesondere die Oldies mit kräftiger Anfeuerung vom Beckenrand und Standing Ovations bei der Siegerehrungsfeier in der Mehrzweckhalle am Samstag rechnen dürfen.<br />Aus heimischer Sicht - Ostwestfalen gehört zu den deutschen Hochburgen - gibt es gleich mehrere Titelanwärter. Oliver Brinkmann und das Herren-AK-120-Team von der DLRG Gütersloh gehören genauso dazu, wie die männliche AK-100 und -140 aus Rheda-Wiedenbrück. &quot;Als Veranstalter drücken wir aber vor allem Melanie Brockmeyer die Daumen&quot;, setzt Rischer auf die Lokalmatadorin, die von ihrer Meldeleistung her, zur Zeit auf Platz 1 in der AK 30 steht.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neue Westfälische</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 23:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011 doch wieder gemeinsame EM?</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/2011-doch-wieder-gemeinsame-em.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=5d89606b9d</link>
			<description>Nach der letzten Europameisterschaft 2007 auf Teneriffa soll es im Jahr 2011 wieder eine große...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach der letzten Europameisterschaft 2007 auf Teneriffa soll es im Jahr 2011 wieder eine große Europameisterschaft geben - sowohl für Nationalmannschaften (National teams) als auch für Vereinsteams (Interclubs).<br />Wie die ILSE jetzt mitteilt, soll die Großveranstaltung vom 16. bis 23. September im spanischen Alicante stattfinden.<br />Dabei war vor gar nicht langer Zeit entschieden worden, dass die Europameisterschaften für Nationals und Interclubs künftig alle vier Jahre und dann in getrennten Veranstaltungen stattfinden sollen. Und dann im zweijährigen Wechsel. Demnach wären 2011 die Nationals und erst 2013 die Interclubs dran gewesen.<br />Das ILSE-Board auf höchster Ebene muss dem Vorhaben jedoch noch zustimmen.</p>
<p class="bodytext">Die Europameisterschaften für Senioren (Masters) sollen ebenfalls 2011, und zwar eine Woche vorher, stattfinden: vom 11. bis 15. September im italienischen Lignano. Sie sollen eingebunden sein - gemeinsam mit vielen anderen Sportarten - in die European Masters Games.</p>]]></content:encoded>
			<category>SurfLifeSaving</category>
			<category>Pool</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 21:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unterkünfte zur Rescue 2010</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/unterkuenfte-zur-rescue-2010.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=2e6a6fd4d3</link>
			<description>Die International Life Saving Federation (ILS) als Veranstalterin der nächsten Weltmeisterschaft -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die International Life Saving Federation (ILS) als Veranstalterin der nächsten Weltmeisterschaft - Rescue 2010 - hat offenbar ihre Mitgliedsverbände gebeten, also auch die DLRG, ihren Untergliederungen neue Informationen bezüglich der Rescue 2010 in Ägypten weiterzuleiten. Da die DLRG dies bisher noch nicht getan hat, gibt es hier im Anhang nun <a href="fileadmin/Daten/rescue2010/Information_Brochure.pdf" class="download" >die aktualisierte, 27-seitige Infobroschüre</a> zur Rescue 2010.<br />Die ILS bittet ausdrücklich darum, die zentral angebotenen Unterkünfte im&nbsp;Mamoura Beach Precinct zu buchen. Dort stünden in Urlaubs-Appartements bis zu 16.000 Betten zur Verfügung - ab&nbsp;16 Euro pro Person und Nacht.<br />Die ILS führt vor allem Sicherheitsgründe an: Die Anlage sei drei Meter hoch umzäunt und rund um die Uhr bewacht. Sämtliche Zimmer würden vom Organisationskomitee gecheckt und als geeignet empfohlen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Rescue 2010</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 01:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lauflisten für die DSM</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/lauflisten-fuer-die-dsm.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=fca8f2463e</link>
			<description>Wie versprochen hat die DLRG Harsewinkel nun die Start- und Lauflisten für die 22. Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie versprochen hat die DLRG Harsewinkel nun die Start- und Lauflisten für die 22. Deutschen Seniorenmeisterschaften in zwei Wochen&nbsp;veröffentlicht.<br />Diese sind zugleich die endgültige Zulassung, da aufgrund einzelner Absagen noch Sportler beziehungsweise Mannschaften nachrücken konnten. Die betroffenen Ortsgruppen sind im Vorfeld bereits informiert worden.</p>
<p class="bodytext">Alle Listen findet Ihr <a href="http://harsewinkel.dlrg.de/dsm-2010/lauf-startlisten.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pool</category>
			<category>Deutsche Senioren-Meisterschaften</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 01:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DM 2010 in Heidenheim</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/dm-2010-in-heidenheim.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=18efc47620</link>
			<description>Austragungsort und Datum für die Deutschen Meisterschaften stehen fest. Die DLRG-Jugend gibt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Austragungsort und Datum für die Deutschen Meisterschaften stehen fest. Die DLRG-Jugend gibt bekannt, dass die 38. DM vom 4. bis 7. November in Heidenheim (Württemberg)&nbsp;stattfinden sollen. Ausrichter ist der Bezirk Heidenheim-Brenz mit seinen sechs DLRG-Ortsgruppen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pool</category>
			<category>Deutsche Meisterschaften</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teilnehmerrekord beim Ruhr-Cup</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/rettungsschwimmer-stellen-in-schwerte-teilnehmerrekord-auf.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=7066ff7ecc</link>
			<description>Der 6. RuhrCup brach alle Teilnehmerrekorde: 242 Sportler kamen mitsamt ihren Trainern, Betreuern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Patrick Kaup aus Schwerte war mit seinen acht Jahren der jüngste Rettungsschwimmer. Der älteste Teilnehmer war der Trainer der Ortsgruppe Emsdetten, der &quot;für seine Schwimmer&quot; auch ins Wasser ging und nach sechs Jahren Pause seinen ersten Wettkampf absolvierte.<br />Die Schwerter Lokalmatadoren waren nicht am Start: Anil Sezen war beim Kaderlehrgang der neuen Bundestrainerin, Susanne Kornek brachte ihr Wettkampf-Knowhow als Veranstaltungssprecherin ein. <br />Sarah Heinrichsmeier (Harsewinkel) und Björn Hahne (Langenberg) gewannen den Mehrkampf der offenen Klasse. Für Schwerte holten Sonja Fabri, Anke Fabri und Sandra Bonner Gold in ihren Senioren-Altersklassen, Maresa Kallmeier wurde Zweite. Marina Nass schaffte die Bronzemedaille in der offenen Altersklasse.&nbsp; <br />Bei den Senioren geht es spannend weiter: Dorothee Strücker schwamm über 50m Retten mit Flossen inoffiziellen deutschen Senioren-Rekord - Sandra Bonner war nur wenig langsamer. Beide haben sich vorgenommen, den Rekord am 26. Februar bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Harsewinkel zu brechen.<br />Beckum-Lippetal (7132,19 Punkte), gewannen mit 157 Punkten Vorsprung vor der OG aus Emsdetten (6974,93 Punkte) die Gesamtwertung. Beckum-Lippetal darf den Pokal nun nach drei Siegen behalten.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>dirk@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rettungsschwimmer stellen Teilnehmerrekord auf </title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/rettungsschwimmer-stellen-teilnehmerrekord-auf.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=3aaf3d3797</link>
			<description>SCHWERTE Der 6. RuhrCup brach alle Teilnehmerrekorde: 242 Sportler kamen mitsamt ihren Trainern,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Patrick Kaup aus Schwerte war mit seinen 8 Jahren der jüngste Rettungsschwimmer, der älteste Teilnehmer war der Trainer der Ortsgruppe Emsdetten, der &quot;für seine Schwimmer&quot; auch ins Wasser ging und nach sechs Jahren Pause seinen ersten Wettkampf gekonnt absolvierte.</p>
<p class="bodytext">Die Schwerter Lokalmatadoren waren nicht am Start: Anil Sezen war beim Kaderlehrgang der neuen Bundestrainerin, Susanne Kornek brachte ihr Wettkampf - Knowhow als Veranstaltungssprecher mit ein. Der Gesamtpokal ging nach einem spannenden Zweikampf wie im vergangenen Jahr nach Beckum-Lippetal.<br /><br /><strong>Gold für Sonja und Anke Fabri</strong></p>
<p class="bodytext">Lokal war es der Tag der Westhofener Jugend: Jasmin Dziuron gewann die Alterklasse 17/18 Jahre, Lisa Sittig holte Silber bei den 15/16-Jährigen, Jan Speckmann erreichte Bronze bei den 11/12-Jährigen und Marcel Schlütz und Dominik Kohl verpassten die Medaillenränge bei den 13/14-Jährigen nur knapp.</p>
<p class="bodytext">Für Schwerte holten Sonja Fabri, Anke Fabri und Sandra Bonner Gold in ihren &quot;Senioren&quot;-Altersklassen, Maresa Kallmeier wurde Zweite. Marina Nass schaffte die Bronzemedaille in der offenen Altersklasse, währen Marius Kreutzer eine Medaille knapp verpasste. Maxi Flacke, sonst immer direkt hinter Jasmin Dziuron, konnte während ihres viermonatigen Kanada-Aufenthalts nicht trainieren und musste sich mit einem sechsten Platz begnügen. Jessica Pollak, Elfte der Deutschen Meisterschaften 2009, zahlte Lehrgeld bei ihrem ersten Start in der Altersklasse 13/14-Jahre und kam wegen einer Disqualifikation am Ende nur auf Platz 32.</p>
<p class="bodytext">Bei den Senioren geht es spannend weiter: Dorothee Strücker schwamm über 50m Retten mit Flossen inoffiziellen deutschen Senioren-Rekord - Sandra Bonner war nur wenig langsamer. Beide haben sich vorgenommen, den Rekord am 26. Februar auf den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Harsewinkel zu brechen. <br /><br /><strong>Die Ergebnisse im Detail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong><br /><br /><strong>AK 10:</strong><br />5. Patrick Kaup (Schwerte)<br /><br /><strong>AK 11/12:</strong><br />6. Marah Vajen (Westhofen-Garenfeld)<br />3. Jan Speckmann (Westhofen-Garenfeld)<br />13. Jonas von Werne (Schwerte)<br />19. Niklas Pollak (Schwerte)<br />22. Marcel Kersten (Schwerte)<br /><br /><strong>AK 13/14:</strong><br />32. Jessica Pollak (Schwerte)<br />4. Marcel Schlütz (Westhofen-Garenfeld)<br />5. Dominik Kohl (Westhofen-Garenfeld)<br />10. Vincent Speckmann (Westhofen-Garenfeld)<br />16. Niels-Thorben Möller (Westhofen-Garenfeld)<br /><br /><strong>AK 15/16:</strong><br />2. Lisa Sittig (Westhofen-Garenfeld)<br />7. Carolin Köferl (Westhofen-Garenfeld)<br />12. Junes Khaddour (Westhofen-Garenfeld)<br />15. Björn Tillmanns (Schwerte)<br /><br /><strong>AK 17/18:</strong><br />1. Jasmin Dziuron (Westhofen-Garenfeld)<br />6. Maximiliane Flacke (Schwerte)<br /><br /><strong>offene AK:</strong><br />3. Marina Nass (Schwerte)<br />15. Vanessa Kik (Schwerte)<br />5. Marius Kreutzer (Schwerte)<br /><br /><strong>AK 25:</strong><br />1. Sonja Fabri (Schwerte) <br />2. Maresa Kallmeier (Schwerte)<br />1. Christian Jarosch (Schwerte)<br /><br /><strong>AK 30:</strong><br />1. Anke Fabri (Schwerte)<br /><br /><strong>AK 35:</strong><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1. Sandra Bonner (Schwerte</p>]]></content:encoded>
			<category>Ruhr Nachrichten</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6. RuhrCup bricht alle Teilnehmerrekorde</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/6-ruhrcup-bricht-alle-teilnehmerrekorde.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=084db6188e</link>
			<description>Schwerte. Der 6. Schwerter RuhrCup der DLRG Schwerte brach alle Teilnehmerrekorde: 242 Sportler aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ins">Zugleich hiellten sie dievielen fleißigen Helfer der DLRG in Aten. Von 9 bis 18:15 wurde gerettet, was das Zeug hält. Patrick Kaup aus Schwerte war mit seinen acht Jahren der jüngste Rettungsschwimmer, der älteste Teilnehmer der Trainer der Ortsgruppe Emsdetten, der „für seine Schwimmer” auch ins Wasser ging und nach sechsjähriger Pause seinen ersten Wettkampf gekonnt absolvierte. Die Schwerter Lokalmatadoren waren nicht am Start: Anil Sezen weilte beim Kaderlehrgang der neuen Bundestrainerin, während Susanne Kornekihr Wettkampf-Know How als Veranstaltungssprecher mit einbrachte. </p>
<p class="bodytext">Der Gesamtpokal ging nach einem spannenden Zweikampf wie im Vorjahr nach Beckum-Lippetal. Aus lokaler Sicht war es der Tag der Westhofener Jugend: Jasmin Dziuron gewann die Alterklasse 17/18 Jahre, Lisa Sittig holte Silber bei den 15- bis -16jährigen, Jan Speckmann erreichte Bronze in er AK 11/12 und Marcel Schlütz und Dominik Kohl verpassten die Medaillenränge bei den 13/14-Jährigen nur knapp. </p>
<p class="bodytext">Für Schwerte gewannen Sonja und Anke Fabri und Sandra Bonner Gold in ihren „Senioren”-Altersklassen, Maresa Kallmeier wurde Zweite. Marina Nass schaffte holte die Bronzemedaille in der offenen Altersklasse, währen Marius Kreutzer eine Medaille knapp verpasste. Maxi Flacke, sonst immer direkt hinter Jasmin Dziuron, konnte während ihres viermonatigen Kanada-Aufenthalts nicht trainieren und musste sich mit einem sechsten Platz begnügen. Jessica Pollak, im Vorjahr Elfte der Deutschen Meisterschaften, zahlte Lehrgeld bei ihrem ersten Start in der AK 13/14 und wurde wegen einer Disqualifikation nur 32. </p>
<p class="bodytext">Bei den Senioren ging es spannend weiter: Dorothee Strücker schwamm über 50 m Retten mit Flossen inoffiziellen deutschen Senioren-Rekord, Sandra Bonner war kaum langsamer. Beide wollen nun den Rekord am 26. Februar bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Harsewinkel brechen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Westfälische Rundschau</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 13:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Göller gewinnt die Wahl</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/-2f6568511e.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=f6aa0f02c2</link>
			<description>Fabienne Göller, Rettungsschwimmerin aus Rheda-Wiedenbrück, hat die Wahl zur Sportlerin des Jahres...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fabienne Göller, Rettungsschwimmerin aus Rheda-Wiedenbrück, hat die Wahl zur Sportlerin des Jahres im Kreis Gütersloh gewonnen. </p>
<p class="bodytext">Es war ihre dritte Nominierung. Zuletzt&nbsp;war sie zweimal Zweite bei der Wahl der Nachwuchssportler geworden. Diesmal hat sie es in die Kategorie der Frauen geschafft - weil der 17-Jährigen im vergangenen Jahr auch in der DLRG der Sprung in den A-Kader der Nationalmannschaft gelang. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In perfekter Wasserlage</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/in-perfekter-wasserlage-1.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=296a2e98ae</link>
			<description>Rettungsschwimmerin Fabienne Göller debütierte als 16-Jährige mit einer Goldmedaille bei den World...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">VON CARSTEN BIERMANN</p>
<p style="POSITION: relative" class="bodytext">Rheda-Wiedenbrück. Bei dieser Vielzahl von Erfolgen ist es schwierig, mit dem Zählen nachzukommen. Die Frage, wie viele Medaillen sie bei der Junioren-EM gewonnen hat, bringt Fabienne Göller ins Grübeln. Nach kurzem Achselzucken und schnellem Nachrechnen kommt die Rettungsschwimmerin aus Rheda-Wiedenbrück zu einem Ergebnis: &quot;Es waren sieben.&quot; Dazu zählten drei goldene. Damit wiederholte sie bei den Titelkämpfen 2009 ihr Ergebnis aus dem Vorjahr. Logisch, dass die 17-Jährige wieder zu den Kandidaten der NW-Sportlerwahl zählt.</p>
<p class="bodytext">Gewonnen hat sie diesen Ehrenpreis allerdings noch nicht. Bei ihrem insgesamt dritten Anlauf wirbt Fabienne Göller mit plausiblen Argumenten um die Gunst der Leser. 2009 markierte für sie das Jahr, in dem sie erwachsen wurde – aus sportlicher Sicht. Obwohl noch im Juniorenalter, debütierte sie für die deutsche Nationalmannschaft in der offenen Klasse. Als 16-Jährige erlebte sie bereits einen Höhepunkt, von dem viele ihr Sportlerleben lang träumen: Die World Games, die als Olympische Spiele für die nicht-olympischen Sportarten bezeichnet werden. Und mit Taiwan fanden diese in einem Land statt, das zusätzlich die Abenteuerlust weckt.</p>
<p class="bodytext">Über ein halbes Jahr später huscht immer noch ein verzücktes Lächeln über ihr Gesicht, wenn sie von den &quot;tollsten Erlebnissen&quot; ihrer Karriere berichtet. &quot;Es war mein größtes Ziel, dabei zu sein&quot;, sagt sie und zeigt Bilder, die die zweiwöchigen Wettkämpfe dokumentieren. Auf einem Foto strahlt Fabienne Göller Arm in Arm mit Bundestrainerin Anne Lühn in die Kamera, um den Hals baumelt Edelmetall. Bei ihrer Premiere verhalf das jüngste Mitglied dem zwölfköpfigen deutschen Team gleich zu Platz eins in der Gesamtwertung der Staffelwettbewerbe. &quot;Ich hätte nie im Leben damit gerechnet, eine Medaille mit nach Hause zu nehmen.&quot; Auch im Einzel schlug sich die Wiedenbrückerin gegen die Weltelite aus China, Italien und Australien blendend. Zweimal erreichte sie das Finale, über 50 Meter Retten schlug sie als Achte an, über 100 Meter Retten mit Flossen als Siebte.Mehr als Zeiten und Platzierungen beglückte sie aber das Gefühl, &quot;als richtige Leistungssportlerin&quot; respektiert worden zu sein. Ob einheitliche Bekleidung für die Mannschaft, Abholservice vom Flughafen oder Siegerehrungen mit feierlichem Einmarsch: Die besonderen Extras, die besonderen Sportlern zuteil kommen, kannte Fabienne Göller bisher nur vom Hörensagen: &quot;Bei Wettkämpfen im Rettungssport habe ich so etwas noch nie gesehen.&quot; Auch ohne Olympisches Dorf erfasste die Teilnehmer der viel beschworene Olympische Geist.&nbsp; In Taiwan waren alle in einem Hotel untergebracht, &quot;was den Zusammenhalt noch verstärkte&quot;, wie Fabienne Göller sagt. Durch ihren Sport hat sie Freundschaften in der ganzen Welt geschlossen: &quot;Es ist immer schön, sich bei Wettkämpfen zu treffen.&quot;</p>
<p class="text">Zumeist bleiben die Aktiven unter sich – auch das war in Taiwan anders. So blickte Fabienne Göller nicht auf halbleere, sondern auf volle Zuschauerränge. Und die Besucher honorierten die Leistungen, als gebe es echte Weltstars zu bewundern. &quot;Ich musste sogar Autogramme schreiben&quot;, berichtet die nun 17-Jährige. Ihre treuesten Anhänger reckten ihr keinen Zettel entgegen, feuerten sie dafür aber umso lautstärker an. Vater Thomas (50), Mutter Gabi (49) und Bruder Sebastian (14) buchten ihren Familienurlaub in Taiwan. Rund 10.000 Kilometer fern der Heimat über einen eigenen kleinen Fan-Club zu verfügen, machte Fabienne Göller noch stolzer, als sie es eh schon war. &quot;Sonst gab es schließlich kaum deutsche Zuschauer.&quot;<br /><br />Wieder zu Hause angekommen, ereilte sie schnell die Realität, als Rettungsschwimmerin wenig Anerkennung zu erfahren, auch wenn der Trainingsaufwand mit üblicherweise sechs Einheiten pro Woche (&quot;Donnerstags habe ich frei&quot;) dem eines Fußballers in nichts nachsteht. Zwar möchte sie nicht tagtäglich im Mittelpunkt stehen, doch auf Nachfragen von Lehrern, wo sie denn mal wieder gewesen sei, kann sie gut verzichten. &quot;Viele wissen in der Schule gar nicht, was ich mache&quot;, sagt die Elftklässlerin des Ratsgymnasiums. Dabei ist es ein mindestens so großer Kraftakt, das Lernen mit dem Training in Einklang zu bringen, wie stets mit Top-Zeiten zu glänzen. Durch &quot;hartes Nacharbeiten&quot; schwimmt sie auch in der Schule oben, die Noten sind &quot;immer noch so gut wie früher.&quot; Nach dem Abitur soll ein Studium folgen. Ob es an ihre Lieblingsfächer Mathe und Informatik anknüpft bleibt abzuwarten.<br /><br />Im sportlichen Bereich formuliert Fabienne Göller ihre Ziele deutlicher: &quot;Ich möchte mit Theresa Franz einen Weltrekord schaffen.&quot; Dieser Wunsch rührt vom letzten Großereignis 2009 her, dem Deutschlandpokal. Nach erfolgreichen Starts bei EM und DM in der Juniorenklasse markierte der Saisonabschluss ihren zweiten Einsatz in der Nationalmannschaft. Über 100 Meter Retten mit Seil sorgte sie mit ihrer Vereinskameradin für den erhofften Paukenschlag und verbesserte den Weltrekord von 11,6 auf 11,4 Sekunden. Doch nur kurze Zeit später entrissen zwei Holländerinnen mit einer Fabelzeit von 10,4 Sekunden ihnen den sicher geglaubten Titel.<br /><br />Ganz ohne Gold musste Fabienne Göller aber nicht die Heimreise antreten. Über 50 Meter Retten hängte sie in 37,89 Sekunden die nahezu komplett anwesende Weltelite ab. Nur um vier Zehntel verfehlte sie ihre Bestmarke. Da erstmals&nbsp; ohne High-Tech-Anzüge geschwommen wurde, eine hervorragende Leistung. Fast noch prestigeträchtiger ordnet Fabienne Göller ihre zweite Goldene ein. Mit dem Erfolg in der Mannschaftswertung blieb der Deutschlandpokal in der Heimat. &quot;Das wollten wir unbedingt schaffen.&quot;<br /><br />Ohne Lampenfieber absolvierte die 17-Jährige in Warendorf auch ihren ersten Fernsehauftritt. Der WDR berichtete in der Lokalzeit über den Wettkampf – mit Fabienne Göller in <br /><br />der Hauptrolle. Unglücklicherweise filmte der Sender eine Strecke, bei der es ausnahmsweise nicht wie gewünscht lief, wodurch der Beitrag einen, wie Göller findet, &quot;leicht dramatischen Unterton hat.&quot; Die Fernsehzuschauer bekommen aber einen Einblick in die Tücken und Unwägbarkeiten des Rettungssports. Fabienne Göller wurde nämlich disqualifiziert, weil sie nicht, wie vom Reglement gefordert, die 40 Kilogramm schwere Puppe mit dem Kopf über Wasser ins Ziel schleppte. &quot;Das ist immer ein hohes Risiko&quot;, erklärt sie. Um &quot;die letzten Zehntel herauszuholen&quot;, wird der Dummy mit einem Arm festgekrallt, während der andere die üblichen Kraulschläge ausführt. Bei der Kraftanstrengung passiert es schonmal, dass die Puppe absäuft.<br /><br />&quot;Fabienne ist noch jung und unerfahren&quot;, entschuldigte Bundestrainerin Lühn vor der Kamera das missglückte Rennen ihrer Musterschülerin. Und wies gleichzeitig darauf hin, dass von der Wiedenbrückerin in Zukunft einiges zu erwarten sei. Vielleicht schon im Herbst 2010, wenn in Ägypten mit der ersten WM-Teilnahme die nächste große Herausforderung wartet. Nach einem Vorbild muss sie nicht lange suchen. Ihr Heimtrainer Carsten Schlepphorst sammelte in seiner Karriere 23 Titel. So weit möchte Fabienne Göller nicht gehen: &quot;Wenn ich in meinem Leben einmal Weltmeisterin würde, wäre ich schon zufrieden.&quot;</p>
<h3 style="MARGIN-LEFT: 40px">Ein Jahr mit acht Titeln</h3>
<p style="MARGIN-LEFT: 40px" class="bodytext">Alle Erfolge von Fabienne Göller des Jahres 2009 aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Hier ihre wichtigsten: Nach der Goldmedaille bei den World Games folgte im September sieben Mal Edelmetall bei der Junioren-EM in Eindhoven, darunter Gold über 50 Meter Retten sowie in der Staffel und der Teamwertung. Bei der DM in Itzehoe schwamm sie erstmals für die Damenmannschaft der DLRG Rheda-Wiedenbrück – und holte mit Theresa Franz, Claudia Schlepphorst, Anneke Hesse und Susanne Kornek natürlich Gold. Souverän gewann sie außerdem die Einzelwertung in der Altersklasse 17/18. Ihr goldiges Jahr komplettierte Fabienne Göller im November mit den Medaillen sieben und acht beim Deutschlandpokal in Warendorf.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neue Westfälische</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 21:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DSM-Zulassung</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/dsm-zulassung.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=59ae56a8e3</link>
			<description>Um die 22. Deutschen Senioren-Meisterschaften Ende Februar im westfälischen Harsewinkel ordentlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Um die 22. Deutschen Senioren-Meisterschaften Ende Februar im westfälischen Harsewinkel ordentlich über die Bühne bringen zu können, haben die Verantwortlichen 82 interessierten Einzelteilnehmern und 56 Mannschaften eine Absage erteilen müssen.</p>
<p class="bodytext">Aus diesem Grund werden auch Nachrücker bis zur Veröffentlichung der Laufeinteilung berücksichtigt. Es wird gebeten Mannschaften oder Einzelteilnehmer, die trotz Zulassung nicht starten werden umgehend abzumelden, um Nachrückern eine Chance zu geben.<br /><br />Hier im Anhang nun die aktuelle Zulassungsliste sowie der Zeitplan für die Wettkämpfe.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pool</category>
			<category>Deutsche Senioren-Meisterschaften</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 23:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Melderekord zur DSM 2010</title>
			<link>http://www.rettungssport.com/home/news/news-anzeigen/article/melderekord-zur-dsm-2010.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=0ab8bd8361</link>
			<description>Für die 22. Deutschen Seniorenmeisterschaften Ende Februar in Harsewinkel haben so viele Sportler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für die 22. Deutschen Seniorenmeisterschaften Ende Februar in Harsewinkel haben so viele Sportler und Mannschaften wie nie zuvor gemeldet. Die ausrichtende DLRG Harsewinkel vermeldet einen Melderekord. Deshalb gehen die Organisatoren davon aus, auch aufgrund der begrenzten Kapazität mit vier Bahnen, etwa ein Viertel der Meldungen ablehnen zu müssen.<br />Aus 111 Gliederungen&nbsp;sind Meldungen&nbsp;für 394 Einzelteilnehmer und 204 Mannschaften eingegangen.<br />Bis zum 7. Januar sollen nun alle Gliederungen die Meldelisten kontrollieren und Unregelmäßigkeiten melden. Zum 14. Januar sollen die Zulassungslisten veröffentlicht werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pool</category>
			<category>Deutsche Senioren-Meisterschaften</category>
			
			<author>juergen@rettungssport.com</author>
			<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 13:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>